Die fantastische Reise der Vögel

Die fantastische Reise der Vögel

Samstag, 21. Dezember um 20:15 Uhr (90 Min.)

Die fantastische Reise der Vögel Magazin-Tipp

Samstag, 21. Dezember um 20:15 Uhr (90 Min.)

Wiederholung am Sonntag, 22.12. um 15:00 Uhr
Wiederholung am Mittwoch, 01.01. um 15:05 Uhr
Wiederholung am Freitag, 17.01. um 9:00 Uhr
Wiederholung am Donnerstag, 23.01. um 8:55 Uhr
Wiederholung am Samstag, 01.02. um 10:30 Uhr

Ein 3D-Flug über die Erde zeigt atemberaubende Schauspiele der Tierwelt aus der Vogelperspektive. In Nordamerika erhebt sich eine Million Schneegänse in die Lüfte, schnappen Weißkopf-Seeadler den Bären die Lachse vor der Nase weg, und Pelikane müssen fliegenden Rochen ausweichen.

Auf dem afrikanischen Kontinent schießen Kaptölpel wie Pfeile in riesige Sardinenschwärme. In furchterregenden Nahaufnahmen ist zu sehen, wie Haie Seerobben fangen. Und die Flamingos beeindrucken allein durch ihre große Anzahl. In Südamerika schießen Arakangas, die zu den größten Papageien der Welt zählen, durch den Regenwald, und Killerwale fressen Seelöwen direkt vom Strand weg. In Europa führt der Vogelflug über die bekanntesten Städte und Wahrzeichen.

Die 3D-Bilder des Dokumentarfilms von John Downey wirken so intensiv, dass der Zuschauer glaubt, die Vögel flögen ihm aus dem Bildschirm heraus entgegen.

ARTE Magazine cover

Kurioses über Zugvögel

Schon mal gehört, dass ...

... Kaptölpel über Airbags verfügen? Zur Fischjagd stürzen die Vögel mit über 100 Kilometern pro Stunde aus der Luft ins Wasser. Den heftigen Aufprall dämpfen Luftkissen in Kehle und Brust.

… Stare bevorzugt in der italienischen Hauptstadt Urlaub machen? Jedes Jahr kommen über zehn Millionen Stare aus Nordeuropa nach Rom, um hier zu überwintern. Wie zahlreiche Touristen lockt sie das laue Klima. Außerdem müssen sie in der Stadt relativ wenige Fressfeinde fürchten.

... touristische Attraktionen für Kraniche praktische Aspekte haben? Bauten wie das Schloss Chenonceau an der Loire werden von den Zugvögeln bei ihrer Reise gen Süden als Orientierungshilfe genutzt.

Regie:  John Downer