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ARTE Experiment Wissen - Montag, 17. September 2007 um 22.10 Uhr - 17/09/07

Biometrie - Fingerprint und Irisscan

Eine Dokumentation von Laurent Guyot


Personalausweise und Reisepässe sollen in Zukunft durch biometrische Daten fälschungssicherer gemacht werden. Auf einem Chip werden Fingerabdrücke, eine Aufnahme der Iris und eventuell auch die DNS des Inhabers gespeichert. Die Dokumentation stellt die Frage, wie sehr diese Daten wirklich vor Missbrauch geschützt sind.

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© ARTE F
Demnächst werden alle Personalausweise und Pässe einen Chip enthalten, auf dem biometrische Daten zur Authentifizierung ihrer Inhaber gespeichert sind. Neben einer digitalen Porträtaufnahme werden auf diesem Chip Fingerabdrücke und möglicherweise die DNS des Betreffenden vermerkt sein. Name und Familiengeschichte der Menschen weichen biometrischen Daten. Auf einigen Flughäfen in den USA und in einigen Fabriken in China hat diese Zukunft bereits Einzug gehalten.

Schwindlern und Fälschern wird ihr Handeln durch diese neue Technologie erheblich erschwert. Sie müssen sich wohl in Zukunft wie die Helden in Steven Spielbergs Science-Fiction-Film "Minority Report" eine neue Iris einpflanzen lassen, um eine neue Identität anzunehmen. Doch so sicher die neuen Authentifizierungssysteme auch sein mögen, findige Gauner werden immer wieder Wege und Möglichkeiten finden, sie zu umgehen. So kommt noch einiges an Herausforderungen auf die Sicherheitsbehörden zu.
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Frankreich, ARTE F, 2006, 51mn
Regie: Laurent Guyot
Wiederholung: 21.09.2007 um 15:10 Uhr

Erstellt: 30-08-07
Letzte Änderung: 17-09-07