Abgedreht!

Jazz

Popkultur & Alternativ -
43 Min. - 19866 Aufrufe
  • Sendetermine und Verfügbarkeit Offen

    • Sendetermine:
    • Sonntag, 23. April um 12.00 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 23. April bis zum 23. Mai 2017
    • Verfügbar in Europa

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Ella Fitzgerald, Nina Simone, Ray Charles - swingende Variationen über drei Jazz-Ikonen.

(1): Story: Ella Fitzgerald

Ella Fitzgerald war eine begabte junge Sängerin aus Harlem, der ein ungewöhnliches Schicksal zuteilwurde. Sängerin China Moses und Journalist Stéphane Ollivier erzählen die Geschichte der Jazz-Ikone.

(2): Jukebox: „Ella, elle l’a” von France Gall

Der „First Lady of Song“ wurden viele Ehren zuteil – auch Michel Berger komponierte einen Hit, der es in einer Interpretation von France Gall sofort an die Spitze der Top 50 schaffte. „Ella, elle l’a“ (1987) wurde der größte Erfolg der französischen Chansonsängerin.

(3): Starsystem: Die Erben der Ella

Ella Fitzgerald war die Königin des Scat, einer Gesangstechnik, bei der Jazzsänger beliebige Silben rhythmisch und melodisch aneinanderreihten. Damit inspirierte sie viele Pop-Künstler, die zwar nie so genial wurden wie sie, aber dennoch ihren Scatman standen.

Block 2: Nina Simone

(1): Ikone Nina Simone

Nina Simone wollte die erste schwarze Starpianistin der Welt werden. Nach einer Karriere auf Umwegen wurde sie … eine der größten Jazz- und Soullegenden der Welt!

Die Journalistin Marie Colmant erzählt, wie Eunice Waymon zu Nina Simone wurde.

(2): Listomania: 10 Dinge, die niemand über Nina Simone weiß

Jeder weiß, dass Nina Simone den Hit „Mississippi Goddam“ schrieb, sich als Bürgerrechtlerin engagierte und gerne Häkelkleider trug. Doch wer kennt ihre Schwäche für Simone Signoret?

(3): Garderobe: Die Afro-Frisur

Nina Simone kämpfte in den USA für Bürgerrechte und symbolisierte ihr Engagement mit der politischsten aller Frisuren: dem Afro.

Block 3: Ray Charles

(1): Story: Ray Charles

Ray Charles fand das fehlende Glied zwischen Blues und Gospel: die Soulmusik. So wie er hatte noch nie jemand gesungen, geschweige denn am Klavier herumgezappelt. Der französische Journalist Alex Dutilh enthüllt das Geheimnis des amerikanischen Musikgenies.

(2): Skandal!: „Georgia On My Mind”

Weil er selbst aus Georgia kam, coverte Ray Charles im Jahr 1960 den Klassiker „Georgia On My Mind“ – und wurde zum Star. Doch im Folgejahr musste er kurz vor einem Konzert in Augusta (Georgia) feststellen, dass im Saal Rassentrennung herrschte. Er sagte den Auftritt sofort wieder ab. Skandal!

(3): Rare Perle: Ray Charles

Am 30. Juni 1972 erzählte Ray Charles in der David Frost Show humorvoll und charismatisch wie immer von seiner Kindheit und seinen ersten Schritten am Klavier.

Besetzung und Stab
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ARTE F
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