Kurzschluss - Das Magazin

Schwerpunkt Jean Renoir

Kino -
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    • Sendetermine:
    • Donnerstag, 4. Mai um 1.20 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 3. Mai bis zum 10. Mai 2017

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(1) Der bulgarisch-kanadische Animationsfilmemacher Theodore Ushev fasst Jean Renoirs "French Can Can" in einer Minute zusammen. (2) Zwei französische Filmemacher sprechen über die Filme von Jean Renoir und ihren Einfluss auf das heutige Kino. (3) Filmkritiker Pascal Mérigeau und Regisseur Alain Fleischer sprechen über die Entstehung von Jean Renoirs "Eine Landpartie".

(1): Short Cuts – French Can Can Der bulgarisch-kanadische Animationsfilmemacher Theodore Ushev fasst den Klassiker „French Can Can“ von Jean Renoir in einer Minute und als Animation zusammen. (2): Peep Show Animationsfilm von Rino Stefano Tagliafierro, Italien 2016, Erstausstrahlung [ARTE KURZ] Dieser hoch erotische Animationsfilm entführt den Zuschauer in die Welt der Kunst. Durch das Schlüsselloch fällt der Blick auf Gemälde verschiedener Länder und Epochen, die alle ein gemeinsames Motiv haben: Frauen. Meistens sind sie unbekleidet, mal allein, mal in Gesellschaft. Regisseur Rino Stefano Tagliafierro taucht in die Gemälde ein und erweckt sie zum Leben, lässt das Lachen der Feiern erklingen und die Kleider vom Körper herabgleiten. Selten wurde die Lust so kunstvoll in Szene gesetzt und die Kunst so lustvoll gefeiert. [ARTE ZUSATZ] Der italienische Animationsfilmer Rino Stefano Tagliafierro, Jahrgang 1980, nutzt die Mittel der digitalen Bildbearbeitung, um Gemälde in Bewegung zu versetzen. Diese Technik verwendete er bereits in seinem zehnminütigen Kurzfilm „Beauty“ (2014), der im Netz Furore machte – das Video wurde innerhalb von drei Wochen über 3,5 Millionen Mal angeschaut. Seinen Lebensunterhalt verdient Tagliafierro mit Werbe- und Modevideos, aber seine Kunstanimationen haben ihn über Italien hinaus bekanntgemacht. (3): Ein anderer Blick – Jean Renoir Zwei zeitgenössische französische Filmemacher sprechen über die Filme von Jean Renoir und ihren Einfluss auf das heutige Kino. (4): Die Kletterrosen Kurzfilm von Lucie Prost, Julien Marsa, Frankreich 2015 [ARTE KURZ] Rosalie, eine junge Frau um die 30, muss ein schmerzhaftes Erlebnis verarbeiten. Um Abstand zu gewinnen, beschließt sie, in ihr Heimatdorf zurückzukehren, das ziemlich verloren im Juragebirge liegt. Aber das Haus ihrer Kindheit ist verlassen, ihre ehemals besten Freunde haben nur spöttische Bemerkungen für sie übrig, und ihre erste Liebe steht kurz davor, eine andere Frau zu heiraten. Rosalie setzt alles daran, ihr Vorhaben trotzdem umzusetzen – nicht ohne einige Wellen zu schlagen. [ARTE ZUSATZ] Lucie Prost studierte Theater- und Sozialwissenschaften in Bordeaux, Lyon und Paris. „Die Kletterrosen“ ist ihr erster Kurzfilm. Julien Marsa machte einen Master in Drehbuchschreiben, Regie und Produktion an der Pariser Sorbonne. Weitere Kurzfilme von ihm sind „La disparition“ und „Laura“. „Die Kletterosen“ war 2016 im nationalen Wettbewerb des Kurzfilmfestivals von Clermont-Ferrand zu sehen. (5): Kurz-Geschichte – Eine Landpartie Der Filmkritiker Pascal Mérigeau und der Regisseur und Autor Alain Fleischer sprechen über die Entstehung von „Eine Landpartie“ von Jean Renoir, der im direkten Anschluss an die Sendung zu sehen ist.

Besetzung und stab
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ARTE F
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