Kurzschluss - Das Magazin

Krisen als Chance

Kino -
52 Min. - 9627 Aufrufe
  • Sendetermine und Verfügbarkeit Offen

    • Sendetermine:
    • Donnerstag, 13. April um 0.55 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 12. April bis zum 20. April 2017
    • Verfügbar in den deutsch- und französischsprachigen Ländern Europas

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(1) Joël Brisse hat den Filmemacher Charles Castella eingeladen und diskutiert mit ihm über seinen Film "Ich habe meine Frau umgebracht". (2) Kaspar Jancis, der Regisseur von "Piano", kommentiert und erläutert seinen Kurzfilm. (3) Ru Kuwahata und Max Porter schicken erste Bilder ihres neuen Kurzfilms "Negative Space", der demnächst bei ARTE zu sehen sein wird.

(1): Ich habe meine Frau umgebracht

Kurzfilm von Joël Brisse, Marie Vermillard, Frankreich 2016,

[ARTE KURZ]

Max und Minou sind beide angespannt – er, weil sein Auto von Vandalen verwüstet worden ist, und sie, weil er sie verlassen will. Sie fahren in eine Werkstatt, wo sie erfahren, dass das Auto ein Einschussloch aus einer Kaliber 16 abbekommen hat. Sie holen den Werkstattleiter in einer nahegelegenen Bar ab, wo er Cognac trinkt. Als er das Einschussloch sieht, bestreitet er, dass es sich um eine Kaliber 16 handelt und holt sein eigenes Gewehr, um das zu beweisen. Dabei löst sich ein Schuss und trifft das Foto seiner Frau, die spurlos verschwunden ist …

[ARTE ZUSATZ]

Joël Brisse wurde 1953 in Vichy geboren, besuchte die Kunsthochschule in Clermont-Ferrand und stellt in Frankreich regelmäßig seine Gemälde und Skulpturen aus.

Marie Vermillard war bereits bei den Filmen „Suite parlée“ (2008) und „La fin du règne animal“ (2003) von Joël Brisse Koregisseurin. Für Kurzschluss realisierte sie „Die letzten Schritte“ (2008).

(2): Die Einladung – Joël Brisse und Charles Castella

Joël Brisse hat den Filmemacher Charles Castella eingeladen und diskutiert mit ihm über seinen Film „Ich habe meine Frau umgebracht“.

(3): Piano

Animationsfilm von Kaspar Jancis, Estland 2015

[ARTE KURZ]

Marta versucht, so gut es geht, ihr neu gekauftes Klavier zu Fuß bis nach Hause zu schleppen. Albert versucht, Paula seit 30 Jahren seine Liebe zu gestehen. Ein Polizist träumt vom Fallschirmspringen, und Miriam davon, Seiltänzerin zu werden. Eine Biene versucht unentwegt und ohne Erfolg, aus dem Fenster zu fliegen. Und dann wird plötzlich klar, wie das Schicksal aller zusammenhängt.

[ARTE ZUSATZ]

Kaspar Jancis, geboren 1975 in Tallinn, ist Rockmusiker und Illustrator. Mit „Piano“ hat er bereits seinen achten animierten Kurzfilm realisiert. Sein erster animierter Spielfilm soll 2017 unter dem Titel „Morten and the Ship of Fools“ Premiere feiern. Die Kindergeschichte, die er selbst vor einigen Jahren erdacht und illustriert hat, realisiert er mit animierten Puppen. Als Inspiration dafür dienen ihm die Werke von Lewis Carroll, Wes Anderson, Jean-Pierre Jeunet und Henry Selick.

(4): Zoom – Piano

Kaspar Jancis, der Regisseur von „Piano“, kommentiert und erläutert seinen Kurzfilm.

(5): Postkarte – Negative Space

Ru Kuwahata und Max Porter schicken exklusiv erste Bilder ihres neuen Kurzfilms „Negative Space“, der demnächst in "Kurzschluss - Das Magazin" zu sehen sein wird.

Besetzung und Stab
  • Land:Frankreich
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ARTE F
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