Tracks

Remix HipHop Vibes

44 Min. - 11979 Aufrufe
  • Sendetermine und Verfügbarkeit Offen

    • Sendetermine:
    • Samstag, 3. Juni um 1.00 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 2. Juni bis zum 31. August 2017

    Mich per E-Mail erinnern

    Stunden vor der nächsten Ausstrahlung dieses Programms eine E-Mail als Erinnerung.

    ARTE garantiert, dass die angegebene E-Mail-Adresse nur für den Versand dieser Erinnerungsmail verwendet wird.

Die "Tracks"-Remix-Themenpalette des HipHop-Specials zeigt die besten Beiträge der letzten Jahre: 50 Cent im Interview; Die Wiege des deutschen Gangsta-Raps: Aggro Berlin; Die Rap-Poetin Kate Tempest; Queer Rap mit Mykki Blanco und Zebra Katz; Palästina und seine HipHop-Szene; Rapperin Princess Nokia live auf der Bühne

(1): 50 Cent

50 Cent beschränkt sich längst nicht mehr auf Musik: Als Unternehmer mit eigener Kondomlinie und eigenen Groschenromanen ist er auch abseits des HipHop ganz gut ausgelastet.

(2): Palästina Rap – Ventil des permanenten Ausnahmezustandes

Zugegeben, bei Palästina denken die meisten eher an Terror, Krieg und Besatzung als an HipHop. Dabei brodelt die Rap-Szene dort mit Crews wie DAM oder The Alif schon seit Jahren.

(3): Spoken-Word-Rap-Poesie von Kate Tempest

Kate Tempest ist nicht nur die derzeit bedeutendste Poetin Englands, sondern auch der lebende Beweis dafür, dass sich schlaue Verse, Weiblichkeit und HipHop wunderbar vertragen.

(4): Bling-Bling als Kunstobjekt

Die Zeiten, in denen HipHop bei Fashionistas und Künstlern als vulgär verpönt war, sind definitiv vorbei. Rapper tummeln sich in Galerien, und HipHop-Motive erobern die Laufstege und die Zeitgenössische Kunst.

(5): Queer Rap

Eine Gruppe schwuler Rapper wagte 2012 das musikalische Outing in der Heterobastion HipHop. Künstler wie Zebra Katz und Mykki Blanco sprengen mit derben Lyrics und homolaszivem Auftreten jedes Macho- und Bling-Bling-Klischee.

(6): Aggro Berlin – Wiege des Deutschen Gangsta-Rap

Im Jahr 2003 demonstrieren ein noch ziemlich junger Bushido und ein gewisser Sido ohne Maske, dass man auch auf Deutsch über Sexualpraktiken und Drogenexperimente rappen kann.

(7): Live: Princess Nokia – Riot Girl gone Rap

Die 24-Jährige New Yorkerin hat schon diverse Labelangebote abgelehnt. Trotzdem – oder gerade deshalb – hat Princess Nokia mit ihren genrebefreiten Raps einen riesigen Hype um ihre Musik ausgelöst.

Besetzung und Stab
  • Regie:Tita von Hardenberg
  • Land:Deutschland
  • Jahr:2017
  • Herkunft:ZDF
Kommentare (0)