Xenius

Liebe: kann die Forschung ein Gefühl berechnen?

27 Min. - 9824 Aufrufe
  • Sendetermine und Verfügbarkeit Offen

    • Sendetermine:
    • Montag, 8. Mai um 17.15 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 8. Mai bis zum 6. August 2017

    Mich per E-Mail erinnern

    Stunden vor der nächsten Ausstrahlung dieses Programms eine E-Mail als Erinnerung.

    ARTE garantiert, dass die angegebene E-Mail-Adresse nur für den Versand dieser Erinnerungsmail verwendet wird.

Mit der Evolutionsforscherin Elisabeth Oberzaucher durchstreift "Xenius" die Stuttgarter Hochzeitsmesse und spricht über die Wissenschaft der Liebe. Wie unterscheidet sich die Liebe von dem Gefühl verliebt zu sein? Wie wichtig ist Sex wirklich für eine gute Beziehung? Und gibt es Unterschiede in Frankreich und Deutschland in Bezug auf das Thema Liebe?

Es ist das schönste Gefühl, das ein Mensch erleben kann: sich zu verlieben. Schmetterlinge im Bauch, sanfte Berührungen, der erste Kuss. Doch was genau passiert da in unserem Körper? Welche Vorgänge sind dafür verantwortlich, dass wir in einen Ausnahmezustand versetzt werden, ohne dass wir uns dagegen wehren können? Und was ändert sich in uns, wenn aus Verliebtheit Liebe wird? Diesen Fragen geht „Xenius“ heute auf den Grund. Mit der Evolutionsforscherin Elisabeth Oberzaucher durchstreifen die „Xenius“-Moderatoren Emilie Langlade und Adrian Pflug die Stuttgarter Hochzeitsmesse und sprechen über die Wissenschaft der Liebe. Wie unterscheidet sich die Liebe von dem Gefühl verliebt zu sein? Wie wichtig ist Sex wirklich für eine gute Beziehung? Und gibt es Unterschiede in Frankreich und Deutschland in Bezug auf das Thema Liebe? Liebe funktioniert nur mit dem richtigen Partner – und den muss man erst einmal finden. Ein Test zeigt: In den USA können Männer potenzielle Partnerinnen mit protzigen Autos beeindrucken. Doch lassen sich die französischen und deutschen Frauen auch von solchen Statussymbolen überzeugen oder zählt bei ihnen etwas ganz anderes? Die Liebe wirkt sich auch stark auf den menschlichen Körper aus. „Xenius“ analysiert die biologischen Vorgänge einer Liebesbeziehung, vom ersten Kennenlernen bis zur Langzeitbeziehung. Was bewirken die verschiedenen Hormone? Und kann das „Beziehungshormon“ Oxytocin – als Nasenspray gereicht – nicht nur eine Partnerschaft verbessern, sondern sogar Stress in Grenzen halten?

Besetzung und Stab
  • Moderation:Emilie Langlade, Adrian Pflug
  • Land:Deutschland
  • Jahr:2016
  • Herkunft:WDR
Kommentare (0)