Give Peace a Chance

Kann Pop die Welt retten?

Popkultur & Alternativ -
91 Min. - 14097 Aufrufe
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    • Sendetermine:
    • Freitag, 14. April um 21.45 Uhr
    • Livestream: ja
    • Online vom 14. April bis zum 21. April 2017
    • Weltweit verfügbar

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Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der größten und einflussreichsten Friedenslieder und Protestsongs. Dabei wird mit leichter, unterhaltsamer Hand Popgeschichte mit gesellschaftlichen Hintergründen verknüpft. Wie entstanden die Songs? Wie wird ein Song zur Friedenshymne? Warum war Popmusik in den 60er und 70er Jahren politischer als heute?

Mit Musik die Welt verändern? Den Versuch ist es wert: Seit es Kriege gibt, singen Menschen für den Frieden. Im dem Dokumentarfilm kommen Musiker, Journalisten und Aktivisten der Bewegung zu Wort – von Campino bis Westbam, von Sven Regener bis Alec Empire, von Barry McGuire bis zur jungen südafrikanischen Sängerin Alice Phoebe Lou. Anhand von Videoclips, Liveauftritten und ergänzenden Archivmaterialien werden die wichtigsten Songs erklärt und in einen zeitgeschichtlichen, politischen und popkulturellen Kontext gesetzt. Von Billie Holidays ergreifender Anklage „Strange Fruit“ über große Hits wie „Blowin‘ in the Wind“, Hausbesetzerhymnen wie „Keine Macht für Niemand“, Schlager wie „Ein bißchen Frieden“ und den Band-Aid-Gassenhauer „Do They Know It’s Christmas“ bis zur musikalischen Reaktion auf das Charlie-Hebdo-Attentat: 75 Jahre Protestsongs werden zelebriert. Bei aller politischen Relevanz kommt der Spaß nicht zu kurz – ob Cat Stevens seinen „Peace Train“ in einer TV-Show mit den Worten „I wrote this one on a train“ ansagt, oder ob Sven Regener „Give Peace a Chance“ als „Kirchentagsgedöns“ bezeichnet – dieser Film zeigt: Peace songs can be fun, too!

Besetzung und stab
  • Regie:Birgit Herdlitschke
  • Land:Deutschland
  • Jahr:2015
  • Herkunft:ZDF
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