Mittwoch, 17. Oktober 2012
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Meine Wiederholung
Die Verlobung des Monsieur HireAuf Monsieur Hire lastet die Einsamkeit. Der Schneider hat keine Freunde, ist nicht gesellig und den Nachbarn verhasst... |
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Mittwoch, 17. Oktober 2012 um 02.10 UhrWiederholungen:
Auf Monsieur Hire lastet die Einsamkeit. Der Schneider hat keine Freunde, ist nicht gesellig und den Nachbarn verhasst. Patrice Lecontes spannender Film mit Sandrine Bonnaire und Michel Blanc basiert auf dem Kriminalroman "Die Verlobung des Monsieur Hire" von Georges Simenon. Bei der Aufklärung des Mordes an einem jungen Mädchen führt die Spur schon bald zu Monsieur Hire, dem seltsamen Schneider, der den Nachbarn ein Dorn im Auge ist. Er könnte der mysteriöse Unbekannte im schwarzen Mantel sein, der am Tatabend gesehen wurde. "Ein trister Film über ein erstarrtes Leben, undurchsichtige Gefühle und trügerische Hoffnungen, der geschickt die Sympathie der Zuschauer lenkt", so urteilt das Lexikon des Internationalen Films. Der Film basiert auf dem Roman von Georges Simenon "Die Verlobung des Monsieur Hire". Simenon, der geistige Vater des berühmten Kommissars Maigret, schrieb über 400 Bücher, von denen sich weltweit mehr als sechs Millionen Exemplare verkauft haben und die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden. |
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Montag, 8. Oktober 2012
| 11:50 |
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Meine Wiederholung
Sandrine BonnaireDie Rolle ihres Lebens |
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Montag, 8. Oktober 2012 um 11.50 UhrWiederholungen:
Sandrine Bonnaire wuchs mit zehn Geschwistern in einer Arbeiterfamilie auf. Mit 16 wurde sie von Maurice Pialat, den sie als ihren Ziehvater betrachtet, für den Film entdeckt. Das war der Anfang einer großen Karriere, die sie inzwischen auch auf eigene Projekte ausgedehnt hat. Bei der Berlinale 2008 stellte sie einen eigenen Dokumentarfilm vor, und 2012 dreht sie ihren ersten eigenen Spielfilm. Sandrine Bonnaire gehört zu den beliebtesten und geachtetsten Schauspielerinnen Frankreichs. Von sich selbst sagt sie, dass sie ihre eigentliche Erziehung dem Kino verdanke. Die Darstellerin entstammt einer kinderreichen Arbeiterfamilie und wollte eigentlich Friseurin werden. Als sie mit 16 Jahren ihre Schwester zum Casting begleitete, wurde sie jedoch von Maurice Pialat entdeckt und für den Film "Auf das, was wir lieben" verpflichtet. Das war der Startschuss für eine große Karriere, die sie nicht zuletzt ihrem höchst authentischen Spiel verdankt. Zu ihren Mentoren gehörten Claude Chabrol, Jacques Rivette, Raymond Depardon und natürlich Maurice Pialat, den sie als ihren Ziehvater betrachtet. |
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Ausschnitt 1: Sandrine Bonnaire spricht mit ihrer Mutter über das Leben und ihren Film.
Ausschnitt 2: In diesem Ausschnitt spricht Sandrine Bonnaire über ihre Herkunft: "Wenn du aus so einem Milieu stammst dann weißt du nachher was du hast."
Ausschnitt 3: Sandrine Bonnaire spricht über ihren Film "Ihr Name ist Sabine".






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