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On Jack's Road (1/2)

Vier junge Künstler auf den Spuren von Jack Kerouacs "On the Road".

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Ob als Nahrungsmittel oder Produkt zur Mundhygiene, als Süßigkeit oder weiche Droge - das Kaugummi ist in aller Munde.

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Donnerstag, 18. Oktober 2012 um 02.50 Uhr

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On Jack's Road (1/2)
(Deutschland, 2012, 52mn)
ZDF
Regie: Hannes Rossacher

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Vor über 60 Jahren schrieb Jack Kerouac mit "On the Road" ("Unterwegs") das Manifest für die "Beat Generation", das auch heute noch die Leser fasziniert und begeistert. ARTE ist mit vier jungen, europäischen Künstlern nach Amerika aufgebrochen. Wie Kerouac haben sie sich auf die Reise von New York nach San Francisco begeben.

1951 schrieb Jack Kerouac "On the Road" ("Unterwegs"). Der Roman erfasste das Lebensgefühl einer Generation junger Menschen, die schon damals die "Beat Generation" genannt wurde. Dieser Beat, der Lebensrhythmus, schlägt laut in Kerouacs Roman, der von seinen Reisen durch das Amerika der späten 40er Jahre erzählt. Der Autor formuliert darin nicht nur die Fragen und Bedürfnisse junger Menschen seiner Generation. Wie viele seiner Altersgenossen war er auf der Suche: nach der großen Freiheit, nach sich selbst, nach Drogen, nach Sex, nach dem nächsten großen Abenteuer. Auf seinen Reisen begegnete er anderen Suchenden, aber auch Menschen, die die Antworten auf ihre eigenen Fragen schon gefunden hatten. Er malt für den Leser mit seinen Worten das Bild von einem Land und einer Generation im Aufbruch und trifft damit nicht nur den Nerv seiner eigenen Generation, sondern vieler junger Menschen bis heute.
Im Jahr 2010 erschien erstmals eine Abschrift des Originalmanuskripts ("die Urfassung"), das Jack Kerouac 1951 in einem dreiwöchigen Rausch auf eine 40 Meter lange, selbst gebastelte Papierrolle geschrieben hatte. Außerdem kommt 2012 die erste Verfilmung des Buches ins Kino. 2011 ist ARTE mit vier jungen Künstlern aus Europa nach Amerika aufgebrochen. Wie Kerouac damals haben sie sich auf die Reise von Ost nach West, von New York nach San Francisco begeben. Sie sind mit Autos, dem Greyhound-Bus und per Anhalter gefahren, sie haben Menschen getroffen, neue Freundschaften geschlossen und spontane und überraschende Erfahrungen gemacht. Dabei ist ein Roadmovie entstanden, das einer Collage aus Originalschauplätzen, Poetry Slams, Cinema Verité, Jam Sessions und neuen Abenteuern gleichkommt.