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Meine Wiederholung
Nerd-Alarm!Von Gamern, Geeks und großen Brillen |
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Dossier
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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 01.35 UhrWiederholungen:
Schulisch begabt, aber jämmerlich im Umgang mit Mädchen und Nieten im Sport - "Geeks" galten in den 70er Jahren als Verlierer schlechthin. Dann entdeckten sie den Computer, vertieften sie sich ins Programmieren von Videospielen und identifizierten sich schließlich mit den Figuren dieser Fantasiewelten. Mit dem riesigen Erfolg der "Star-Wars"-Reihe - Geek-Figuren tauchen immer häufiger in Film und Fernsehen auf - und der Verbreitung des Internets wurde die Computertechnik zum festen Bestandteil des Lebens. Und das Image der Geeks wandelte sich. Einige von ihnen wurden ungeheuer reich. Andere waren plötzlich "cool" und angesagt. Für die Geeks war die Stunde des Triumphes gekommen. Das Wort "Geek" stammt aus der amerikanischen Umgangssprache, und seine ursprüngliche Bedeutung von "Streber" oder "Stubengelehrter" hat sich im Laufe der letzten 40 Jahre stark verändert. In den 60er- und 70er Jahren wurde das Wort in den Vereinigten Staaten abwertend gebraucht. Es bezeichnete einen zwar sehr intelligenten, aber sozial völlig unbeholfenen Wissenschaftler oder Informatiker. Filmemacher Jean-Baptiste Péretié realisierte seinen Dokumentarfilm nach einer Idee von Dimitri Kourtchine. |
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