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ARTE Journal

Das europäische Nachrichtenmagazin

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ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

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Montag, 6. Februar 2012 um 19.10 Uhr

Wiederholungen:
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ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2012, 20mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr.

Neue Sendezeit, neues Studio, ein neues Gesicht: "ARTE Journal" berichtet ab 19.10 Uhr über das tagesaktuelle politische Geschehen aus europäischer Sicht. Im wöchentlichen Wechsel präsentieren auf deutscher Seite Nazan Gökdemir und Jürgen Biehle das "ARTE Journal".

19:30
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Faszinierende Wildnis

Geschöpfe aus der Tiefe

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Montag, 6. Februar 2012 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
13.02.2012 um 18:15
20.02.2012 um 13:30
Faszinierende Wildnis
(Großbritannien, 2009, 43mn)
ARTE F
Regie: Martha Holmes

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

"Faszinierende Wildnis" ist eine zehnteilige Dokumentationsreihe im HD-Format. Sie zeigt fesselnde Geschichten und faszinierende Strategien aus dem täglichen Überlebenskampf. Die "Stars" sind die Lebewesen dieser Erde, von allen Kontinenten und in allen Lebensräumen. Jede Folge ist einem der zehn wichtigsten Ökosysteme gewidmet und schildert die Dramen und Tragödien, die sich dort tagtäglich abspielen. Diese Folge dringt in die unbekannten Tiefen der Ozeane vor - dorthin, wo die spektakulärsten Entdeckungen gemacht werden und viele geheimnisvolle Wesen leben.

Das Meer ist der größte Lebensraum der Erde, aber auch der am wenigsten erforschte und gefährlichste. Die Dokumentation setzt moderne Techniken ein, um tief unter der Meeresoberfläche bisher unerforschte Stellen der Ozeane zu ergründen. Tatsächlich entdeckt man die seltsamsten Seelebewesen, von Monsterkrabben und Quallenschwärmen bis hin zu Riesenkraken. Die Kamera begleitet unter anderem ein riesiges Rudel jagender Humboldt-Kraken, ein pazifisches Riesenoktopus-Weibchen, das sein Gelege aufopferungsvoll umsorgt, und folgt einem leuchtend blauen, vielarmigen Riesenseestern, der den Meeresboden nach Beute absucht.

20:15
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Auf Liebe und Tod

In den Wäldern wird der Kinobesitzer Massoulier tot aufgefunden. Die Spuren führen zu Julien Vercel, dessen Frau ein Verhältnis mit Massoulier gehabt haben soll. Vercel taucht unter und versteckt sich vor der Polizei...

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ARTE F / © Alain Venisse

Montag, 6. Februar 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
07.02.2012 um 14:30
15.02.2012 um 14:35
Auf Liebe und Tod
(Frankreich, 1983, 106mn)
ARTE F
Regie: François Truffaut
Kamera: Nestor Almendros
Musik: Georges Delerue
Schnitt: Martine Barraqué
Darsteller: Caroline Sihol (Marie-Christine Vrecel), Fanny Ardant (Barbara Becker), Jean-Louis Richard (Louison), Jean-Louis Trintignant (Julien Vercel), Jean-Pierre Kalfon (Massouliers Bruder, der Priester), Philippe Laudenbach (Maître Clément), Philippe Morier-Genoud (Kommissar Santelli)
Autor: Barbara Becker, François Truffaut, Jean Aurel nach Charles Williams's "The Long Saturday Night"
Produktion: Films A2, Les Films du Carrosse, Soprofilms
Produzent: Armand Barbault, François Truffaut

Schwarzweiß 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

In den Wäldern wird der Kinobesitzer Massoulier tot aufgefunden. Die Spuren führen zu Julien Vercel, dessen Frau ein Verhältnis mit Massoulier gehabt haben soll. Vercel taucht unter und versteckt sich vor der Polizei in seiner Immobilienagentur. Seine clevere Sekretärin Barbara begibt sich für ihn auf Nachforschungen und stößt dabei auf eine weitrechende Intrige.

Der wohlhabende Besitzer einer Immobilienagentur, Julien Vercel, geht auf Entenjagd. Dort hört er zwei Schüsse, ohne sich etwas dabei zu denken. Wenig später sucht ihn die Polizei auf: Der Kinobesitzer Massoulier wurde hinterhältig im Schilf erschossen und Vercel war am Tatort. Doch zunächst kann ihm die Polizei nichts nachweisen und er wird entlassen. Kurz darauf erhält Vercel den anonymen Anruf einer Frau, welche ihm eröffnet, dass der Tote der Liebhaber seiner Frau Marie-Christine war.
Vercel ist schockiert. Als Marie-Christine von einer Reise aus Nizza zurückkommt, stellt ihr Mann sie zur Rede. Wenig später findet er Marie-Christine blutüberströmt auf dem Boden. Hals über Kopf flüchtet Vercel in seine Agentur, um sich dort zu verstecken. Seine kluge und aufgeweckte Sekretärin Barbara übernimmt die Angelegenheit und fährt an seiner Stelle für Nachforschungen nach Nizza, um herauszufinden, was seine Frau vor ihrem Tod dort gemacht hat.
Es scheint, dass Marie-Christine eine zwielichtige Vergangenheit gehabt hat. Die zwei Amateur-Detektive Barbara und Julien sind schon bald einer Verschwörung auf der Spur und geraten dabei selbst ins Fadenkreuz der Übeltäter ...

"Auf Liebe und Tod" ist der letzte Film von François Truffaut. Er bildet zusammen mit "Schießen Sie auf den Pianisten" (1960), "Die Braut trug schwarz" (1968), "Das Geheimnis der falschen Braut" (1969) und "Ein schönes Mädchen wie ich" (1972) eine "schwarze Serie" im filmischen Schaffen des Vertreters der Nouvelle Vague. Da Truffaut die amerikanische Filmästhetik der 40er und 50er Jahre sehr bewunderte, versuchte er sie ins französische Kino zu transportieren. Bereits mit "Schießen Sie auf den Pianisten" begann er dieses Vorhaben, jedoch ohne kommerziellen Erfolg. 23 Jahre später machte er sich erneut daran und verfilmte den amerikanischen Kriminalroman "The Long Saturday Night" von Charles Williams aus dem Jahr 1962. Truffauts großer Erfolg "Die letzte Metro" (1980) mit Catherine Deneuve in der Rolle der starken Frau im von den Nazis besetzten Paris, ermöglichte es ihm sich gegen das damalige Fernsehen, das die Kinofilme finanzierte und in Farbe sendete, durchzusetzen und drehte den Film in Schwarz-Weiß. Gleichzeitig wollte er nach dem Drama "Die Frau nebenan" einen leichteren, unterhaltenden Film realisieren und schuf mit "Auf Liebe und Tod" einen spannenden und sehr humorvollen Krimi mit schlagfertigen Wortgefechten und überraschenden Wendungen. Darin verkörpert die Schauspielerin Fanny Ardant eine clevere und mutige Frau, die für ihren mürrischen Chef Nachforschungen anstellt, um seine Unschuld zu beweisen.
Ardant spielte bereits 1981 an der Seite von Gérard Depardieu die Hauptrolle in Truffauts Liebesdrama "Die Frau nebenan" und gab ihm privat noch im selben Jahr das Ja-Wort. Wie bereits Catherine Deneuve spielt auch sie in Truffauts Filmen starke Frauen. Im Jahr 2002 waren die zwei bekannten französischen Schauspielerinnen Ardant und Deneuve gemeinsam in "Acht Frauen" von François Ozon zu sehen.

22:00
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Blow Up

François Truffaut

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Montag, 6. Februar 2012 um 22.00 Uhr

Wiederholungen:
13.02.2012 um 22:05
20.02.2012 um 21:45
Blow Up
(Frankreich, 2011, 3mn)
ARTE F
Regie: Luc Lagier
Autor: Luc Lagier
Produzent: Camera Lucida Productions

16:9 (Breitbildformat)

François Truffaut

22:05
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Schießen Sie auf den Pianisten

Charlie ist Pianist in der Tanzbar "Plyne". Eines Tages wird er unerwartet von seinem Bruder Chico in der Bar aufgesucht...

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Montag, 6. Februar 2012 um 22.05 Uhr

Wiederholungen:
15.02.2012 um 03:40
Schießen Sie auf den Pianisten
(Frankreich, 1960, 78mn)
ARTE F
Regie: François Truffaut
Kamera: Raoul Coutard
Musik: Boby Lapointe, Félix Leclerc, Georges Delerue
Schnitt: Cécile Decugis, Claudine Bouché
Darsteller: Albert Rémy (Chico Saroyan), Alex Joffé (Passant), Alice Sapritch (Hausmeisterin), Boby Lapointe (Sänger), Catherine Lutz (Oma), Charles Aznavour (Charlie Kohler/Edouard Saroyan), Claude Heymann (Lars Schmeel), Claude Mansard (Momo), Daniel Boulanger (Ernest), Jean-Jacques Aslanian (Richard Saroyan), Marie Dubois (Léna), Michèle Mercier (Clarisse), Nicole Berger (Thérésa Saroyan), Richard Kanayan (Fido Saroyan), Serge Davri (Plyne)
Autor: François Truffaut, Marcel Moussy nach David Goodis' Roman "Down There"
Vertreiber: Roissy Films
Produktion: Les Films de la Pléiade
Produzent: Pierre Braunberger
Ton: Jacques Gallois

Schwarzweiß 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Charlie ist ein schweigsamer Pianist in der Tanzbar "Plyne". Eines Tages wird er unerwartet von seinem älteren Bruder Chico in der Bar aufgesucht. Chico wird von zwei geprellten Komplizen verfolgt und Charlie hilft ihm zu flüchten. Doch von da an haben es die Gangster auf Charlie abgesehen. Die hübsche Kellnerin Léna wird in die Geschichte mit hineingezogen und kommt schnell dahinter, dass Pianist Charlie nicht der ist, für den er sich ausgibt.

Wer ist Charlie Kohler, der Pianist der Tanzbar "Plyne"? Er scheint traurig, distanziert und geheimniskrämerisch. Barbesitzer Plyne und Kellnerin Léna wissen kaum etwas über Charlie. Da stürmt eines Abends der Kriminelle Chico in die Bar und stellt sich als Bruder von Charlie vor. Er bittet ihn um Hilfe, weil er von seinen geprellten Komplizen Ernest und Momo verfolgt wird. Obwohl Charlie nichts mit seinen zwielichtigen Machenschaften zu tun haben will, hilft er ihm durch die Hintertür zu entkommen. Doch die zwei Gangster lassen nicht locker.
Sie kriegen heraus, dass Charlie mit seinem jungen Bruder Fido zusammen wohnt und entführen den Jungen kurzerhand, um Chico zu erpressen. Währenddessen eröffnet Léna Charlie, dass sie weiß, dass er nicht der ist, für den er sich ausgibt.
Vor seiner Zeit in der Bar "Plyne" führte der schüchterne Charlie das Leben eines bekannten und gefeierten Konzertpianisten bis sich seine damalige Frau Thérésa nach einem heftigen Streit aus dem Fenster stürzt und er sie nicht daran hindert. Gewissensbisse und eine tiefe Melancholie prägen seither das Wesen des Pianisten. Doch Léna hält zu ihm; gemeinsam flüchten sie zu Chico in die verschneiten Berge, wo es zum finalen Schlagabtausch mit den Entführern kommt.

Nach dem immensen Erfolg seines Debütfilms "Sie küssten und sie schlugen ihn" (1959) hatte Truffaut Bedenken, auf seinen ersten Film, der zum Flaggschiff der Nouvelle Vague wurde, festgelegt zu werden. Er machte sich deshalb schnell daran, einen Nachfolgefilm zu drehen, und war in dessen Realisierung aufgrund seines vorangegangenen kommerziellen Erfolges komplett frei.
Truffaut wandte sich seiner Inspiration zu, dem amerikanischen Film Noir und versuchte die kontrastreiche Filmästhetik ins französische Kino zu übertragen. Mit "Schießen Sie auf den Pianisten" adaptiert er den Roman "Down there" des Schriftstellers David Goodis, der wegen seiner Romanverfilmung "Dark Passage" mit Humphrey Bogart in der Titelrolle bekannt geworden war. Für die Hauptrolle des schüchternen Pianisten engagiert Truffaut den fragil wirkenden Charles Aznavour, den er in Georges Franjus "La Tête contre les murs" gesehen hatte, und machte ihn zum Antihelden seines Films. Außerdem arbeitet Truffaut zum ersten Mal mit Kameramann Raoul Coutard, der bereits bei Jean-Luc Godards "Außer Atem" mitgewirkt hatte - der Beginn einer langjährigen Zusammenarbeit. "Schießen Sie auf den Pianisten" unterscheidet sich in seiner Machart und seinem Sujet stark von Truffauts Debütfilm und war an den Kinokassen ein kommerzieller Misserfolg. In den USA dagegen avancierte der französische Film schnell zu einem Kultfilm, der in einem New Yorker Kino viele Monate gespielt wurde.
In Truffauts filmischen Schaffen nimmt "Schießen Sie auf den Pianisten" eine besondere Stellung ein, als poetisches Manifest, frei in der Gestaltung und symptomatisch für die "schwarze Serie", die Truffaut in seinem späteren Werk bis zu seinem Tod 1984 mit Filmen wie "Die letzte Metro" (1980) und "Auf Liebe und Tod" (1983) weiter verfolgte.

23:25
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Metropolis

"Metropolis" zeigt die Kultur als Spiegel unserer Zeit, mal in heiterem oder frechem Ton, mal mit dem gebotenen Ernst.

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Das Kulturmagazin auf ARTE - Samstags ab 17.30 Uhr (WH: Montag ca. 0.10 Uhr)

Zum Dossier Metropolis, Samstag ab 17.30 Uhr

ZDF / © SPSG/Wolfgang Pfauder

Montag, 6. Februar 2012 um 23.25 Uhr

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Metropolis
(Deutschland, 2012, 50mn)
ZDF
Regie: n.n.
Autor: n.n.

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

"Metropolis" zeigt die Kultur als Spiegel unserer Zeit, mal in heiterem oder frechem Ton, mal mit dem gebotenen Ernst. Immer aber lebendig."Metropolis" beschäftigt sich mit den Trends und Neuheiten, analysiert die wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe des Kulturlebens.

(1): Karneval im Nationalsozialismus
Lange überfällig: Die Ausstellung "Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz" zeigt zum ersten Mal die Nähe der Jecken zu den Nationalsozialisten. Es wird aufgeräumt mit der Mär, der Karneval sei ein Hort des Widerstands gegen die Nazis gewesen. Bis zum 4. März legt das Kölner NS-Dokumentationszentrum die Legendenbildungen rund um das Thema bloß: Der Spaß der Karnevalisten im "tausendjährigen Reich" war nämlich staatskonform und steckte in seiner antisemitischen Tönung tief im braunen Sumpf. "Metropolis" macht sehr selten gezeigtes Filmmaterial zugänglich, darunter Bilder vom Kölner Karnevalszug 1936.

(2): Metropolenreport: Potsdam
Am 24. Januar feiert Potsdam den 300. Geburtstag Friedrichs des Großen. Aus diesem Anlass öffnet das "Untere Fürstenquartier" im Neuen Palais zu Potsdam bislang verschlossene Türen. Geheime Gemächer, die zum Teil noch nie der Öffentlichkeit zugänglich waren, wurden in jahrelanger Arbeit restauriert und werden nun zum ersten Mal gezeigt. "Metropolis" wirft einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Stadt und widmet Potsdam eine Hommage in seiner neuen Reihe "Metropolenreport". Auf das weltberühmte Schlösserensemble im Park von Sanssouci wird ebenso ein Blick gewagt wie auf die Filmproduktionsstätten in Babelsberg. Der Flötist Emmanuel Pahud stellt seine neue Platte "Flötenkönig" vor. Ganz nebenbei stellt "Metropolis" den schönsten Mann Potsdams vor, eine Herkulesstatue vom Westgiebel des Potsdamer Stadtschlosses. Seine fehlenden Gliedmaßen und der Kopf werden gerade nach historischen Fotoaufnahmen rekonstruiert, wie das Stadtschloss, das im Herzen der Brandenburgischen Hauptstadt wieder ersteht. Außerdem stellt Sibylle Prinzessin von Preußen Windspiele, die Lieblingshunderasse des Preußenkönigs, vor.

(3): Udo Lindenberg über die "Bunte Republik Deutschland"
Ein Gespräch mit Udo Lindenberg über die Gefahren von rechts für die "Bunte Republik Deutschland".

(4): "Justice"
Ein Besuch bei den französischen Soundtüftlern von "Justice", die mit ihrem neuem Album im Februar auf Europatour gehen.