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Rooibos - Roter Tee aus Afrika

Er ist ziegelrot und hat einen natürlich süßen Geschmack: Rooibostee, auch Rotbuschtee genannt, boomt.

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Donnerstag, 9. Juli 2009 um 19.00 Uhr

Wiederholungen:
13.07.2009 um 09:10
Rooibos - Roter Tee aus Afrika
(Deutschland, 2005, 43mn)
NDR
Regie: Thomas Greh

Fassung für  Hörbehinderte Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Er ist ziegelrot und hat einen natürlich süßen Geschmack: Rooibostee, auch Rotbuschtee genannt, boomt. Vor allem in Deutschland findet das rote Getränk seit einigen Jahren immer mehr Liebhaber. Es enthält kein Koffein, dafür aber jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Der Genuss des Tees soll sogar vor Krebs schützen. Und er hat noch weitere positive Eigenschaften: Er verhilft einer Region in Südafrika zu bescheidenem Wohlstand und verleiht den farbigen Landarbeitern Selbstbewusstsein. Die ARTE-Autoren sind zum legendären Kap der Guten Hoffnung gereist und haben Teepflücker, Plantagenbesitzer und eine Wissenschaftlerin in ihrem Labor in Kapstadt getroffen.

250 Kilometer nördlich vom Kap der Guten Hoffnung liegt das Rooibos-Gebiet. Nur hier, am Rand der Cedarberge, herrschen die weltweit einmaligen Bedingungen, die der Tee für sein Gedeihen braucht: heiße Sommer, regnerische Winter und sandigen Boden mit einer besonderen Mischung von Mineralien. Das kleine Städtchen Clanwilliam mit seinen 6.000 Einwohnern ist das Zentrum des Rooibos-Gebiets. Fast alle Bewohner der Region leben von der Teeproduktion.
Der Pflücker Gert Paulse arbeitet sich täglich mit einer Sichel auf der Teeplantage durch die grünen, ginsterartigen Büsche. Bis zu Tausend Kilogramm erntet er an einem Tag. Willem Engelbrecht hat eine der größten Rooibosfarmen des Landes. Er ist mit dem Tee aufgewachsen und erläutert auf seinem "Teacourt", wie aus dem grünen Busch ein guter roter Tee wird.
Die Mitglieder einer Kooperative farbiger Kleinbauern zeigen, dass sie sich mit ihrem Zusammenschluss von der Dominanz der weißen Südafrikaner befreien können und gleichzeitig durch ökologischen Anbau ein neues Bewusstsein für die einzigartige Landschaft und ihre Pflanzen entwickeln. Und die Wissenschaftlerin Jeanine Marnewick führt in ihrem Labor in Kapstadt den Beweis, dass Rooibos vor Krebs schützen kann: Bei Tierversuchen hat sie Ratten mit Hautkrebs infiziert. Ein Teil der Tiere wurde täglich mit Rooibostee eingerieben. Sie hatten 70 Prozent weniger Tumore als die unbehandelten Tiere. Das ist eine kleine Sensation.

19:45
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ARTE Info

Das europäische Nachrichtenmagazin

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Dossier

Donnerstag, 9. Juli 2009 um 19.45 Uhr

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ARTE Info
(2008, 15mn) ARTE G.E.I.E.

16:9 (Breitbildformat)

ARTE Info, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr.

Seit dem 7. Januar wird ARTE Info wird live aus den Straßburger Studios werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr gesendet. Die zwei Nachrichtensendungen von ARTE Info bieten einen aktuellen und weltoffenen Blick auf das internationale Geschehen aus europäischer Perspektive. Ein deutsch-französisches Team aus Redakteuren und Reportern berichtet über die Brennpunkte rund um den Globus.

20:00
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ARTE Kultur

Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.

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Täglich von montags bis freitags um 20.00 Uhr präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.

Zum Dossier ARTE Kultur

Donnerstag, 9. Juli 2009 um 20.00 Uhr

Wiederholungen:
10.07.2009 um 12:30
ARTE Kultur
(Frankreich, Deutschland, 2009, 14mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.

Annette Gerlach und Marie Labory berichten täglich im Wechsel über Neues aus der europäischen Kulturszene. ARTE Kultur bietet ein breites Spektrum an Wissenswertem: von Bühnenkunst und Büchermarkt, musikalischen Events und Festivals, über Kino und Film bis hin zu Architektur und populärer Alltagskunst. Eine Kultursendung, die offen und neugierig auf die magische Welt der Künste blickt und unterhaltsam die Vielfalt des kreativen Schaffens in Europa widerspiegelt.

20:15
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Inselträume

(4): Die Lofoten - Norwegen

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ARTE F © SystemTV

Donnerstag, 9. Juli 2009 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
16.07.2009 um 14:30
Inselträume
(Frankreich, 2009, 43mn)
ARTE F
Regie: Emmanuel Descombes

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Inselbewohner sind in der Regel stolz auf die Besonderheiten ihrer abgeschiedenen Welt. Die 20-teilige Dokumentationsreihe besucht einige der schönsten Inseln der Welt und stellt ihre Eigenarten vor. Zu sehen sind spektakuläre und exotische Landschaften im Innern der Eilande und außergewöhnliche Küstenregionen mit ihren Stränden. Außerdem wird die besondere Tier- und Pflanzenwelt der Inseln vorgestellt. Und Inselbewohner präsentieren sich mit ihren Sitten und Gebräuchen, ihren speziellen Lebensgewohnheiten und ihrer regionalen Küche. In dieser Folge: Die Inselgruppe der Lofoten ist ein spektakuläres Fleckchen Erde. Das im Nordwesten Norwegens - 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises - gelegenen Archipel hat die geringste Bevölkerungsdichte Europas. Den Lebensrhythmus der Inselbewohner bestimmen Polarnacht und Mitternachtssonne. Der einzige hier ausgeübte Beruf ist das Kabeljaufischen. Die Einwohner der Lofoten sind Nachkommen der Wikinger, und sie wachen mit Argusaugen über ihre Inseln und deren wilde Schönheit.

Die Inselgruppe der Lofoten im Nordwesten Norwegens ist wohl einer der spektakulärsten Orte der Welt. Hier, im Land der Polarnacht und der Mitternachtssonne, ist die Bevölkerungsdichte so gering wie nirgendwo sonst in Europa.
Im Winter kann die Temperatur bis auf 30 °C unter Null absinken. Dann verschwindet alles unter einer Schneedecke, und die Nächte dauern bis zu 24 Stunden! Die Inselbewohner haben sich an die raue Natur angepasst. Es sind offene, gastfreundliche Menschen, die von der Kabeljaufischerei leben und gut in die norwegische Gesellschaft integriert sind.
Platz ist auf den Lofoten reichlich vorhanden, und Land kostet nicht viel. Eine Familie hat sogar einen ehemaligen Flugplatz für einen Spottpreis erstanden und sich im Kontrollturm ein Wohnzimmer mit Panoramablick eingerichtet.
Seit den 1990er Jahren wurden die Lofoten zunehmend für den Tourismus erschlossen. Seitdem wurden die verschiedenen Inseln durch riesige Brücken miteinander verbunden. Die Lofoten ziehen Naturfreunde und Wanderer an. Eines der sehenswerten Naturphänomene ist der legendäre Mahlstrom, ein Gezeitenstrom zwischen den Inseln Moskenesøy und Værøy.
In jüngerer Zeit haben die Lofoten ihren insularen Charakter teilweise eingebüßt. Die traditionelle Kabeljaufischerei ist bedroht, und vor den Küsten der Inseln wird zunehmend nach Öl gebohrt. Vielen ehemaligen Fischern kommt das schwarze Gold jedoch zugute, denn rund die Hälfte des Ertrags aus dem Ölgeschäft dient zur Rentenfinanzierung. Für die zahlreichen Senioren auf den Lofoten bedeutet dies finanzielle Sicherheit. Viele erinnern sich noch an das gefahrvolle Leben der Fischer, die oft lange auf Fahrt gehen mussten. Manchmal kamen sie nicht zurück, so dass ihre Witwen allein für Unterhalt und Erziehung der Kinder sorgen mussten.
Frauen spielen bis heute eine wichtige Rolle auf den Lofoten. So haben Inselbewohnerinnen beispielsweise ein Mikrokredit-Programm ins Leben gerufen, um Erwerbsmöglichkeiten zu schaffen und die Abwanderung aufzuhalten. Doch nicht nur sie, sondern alle Norweger lieben ihre Lofoten und setzen sich für den Schutz ihre landschaftlichen Schönheiten ein.

21:00
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Doctor Prince und Mister Jackson

Was wäre die heutige Popmusik ohne die Hits aus den 80ern wie "Thriller", "Purple Rain" und "Billie Jean"? Das Doppelporträt von Michael Jackson und Prince zeigt die Übereinstimmungen und Gegensätze der beiden Megastars.

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ARTE F © Morgane

Donnerstag, 9. Juli 2009 um 21.00 Uhr

Wiederholungen:
04.08.2009 um 21:00
Doctor Prince und Mister Jackson
(Frankreich, 2009, 65mn)
ARTE F
Regie: Philip Priestley

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Was wäre die heutige Popmusik ohne die Hits aus den 80ern wie "Thriller", "Purple Rain" und "Billie Jean"? Das Doppelporträt von Michael Jackson und Prince zeigt die Übereinstimmungen und Gegensätze sowie Höhen und Tiefen in der Karriere der beiden Megastars.

Ihr Ausgangspunkt war derselbe: Michael Jackson und Prince wurden als Schwarze in den USA der 50er Jahre geboren, genauer gesagt 1958, und beide stammen aus der Region der Großen Seen. Da gibt es zwangsläufig viele Gemeinsamkeiten. Aufbauend auf ihrer unglaublichen Stimme, die wunderbar hohe Tonlagen erreicht, setzten beide allen Hindernissen zum Trotz einen sehr persönlichen Stil durch. Mit ihrem großen Talent und ihrer exzentrischen Persönlichkeit eroberten sie ein internationales Publikum, das sich bis dahin nicht sonderlich für afroamerikanische Musik interessierte.
Der eine ist ein außergewöhnlicher Tänzer, der andere ein genialer Instrumentalist. Echte Rivalen, wie oft behauptet wurde, waren sie in Wirklichkeit nicht, denn sie verfolgten unterschiedliche Ziele: Vom Auftreten und von der Musikproduktion her vertrat Michael Jackson den "Pop" in der Tradition des erfolgreichen Plattenlabels Motown. Prince dagegen ging viel stärker in Richtung "Funk" und ließ sich mehr vom Protestgeist als von einer kommerziellen Strategie leiten. Doch über ihre musikalischen Unterschiede hinweg spiegeln beide Künstler gleichsam die ganze Entwicklung der afroamerikanischen Musik des 20. Jahrhunderts wider.
Beide erstürmten die ersten Plätze der Weltcharts und prägten im Trubel und Überschwang der 80er Jahre nachhaltig eine zur Industrie gewordene Kunst. Der eine bekam den Beinamen König des Pop, der andere war bereits ein Prinz.
Aber wenn die Exzentrik in Exzess und das Talent in Verblendung umschlägt, kommt die Kehrseite der Medaille zum Vorschein. Beruflich und privat erlebten beide viel Hässliches und Enttäuschendes, das sie beinahe aus der Bahn geworfen hätte.
Welche Ironie des Schicksals: Gerade während der ersten Präsidentschaft eines Schwarzen in den USA leben die beiden Symbolfiguren der globalisierten afroamerikanischen Musik nun, 25 Jahre nach dem Höhepunkt ihrer Karrieren, fern des Rampenlichtes, das sie beide Jahre lang fast für sich allein beanspruchten.

22:05
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Michael Jackson - Die ganze Wahrheit

Völlig überraschend starb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Michael Jackson in einer Klinik in Los Angeles an Herzversagen. Aus Anlass des Todes des „King of Pop“, der nur 50 Jahre alt wurde, zeigt ARTE in deutscher Erstausstrahlung die Dokumentation „Michael Jackson – Die ganze Wahrheit“.

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WDR © Sipa Press/Rex Features

Donnerstag, 9. Juli 2009 um 22.05 Uhr

Wiederholungen:
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Michael Jackson - Die ganze Wahrheit
(Grossbritannien, 2007, 48mn)
WDR
Regie: Jacques Peretti

16:9 (Breitbildformat)

Völlig überraschend starb in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Michael Jackson in einer Klinik in Los Angeles an Herzversagen. Und das nur einige Tage vor seinem lange erwarteten Live-Comeback, bei dem der Ausnahmemusiker 50 Konzerte in London geben wollte. Aus Anlass des Todes des „King of Pop“, der nur 50 Jahre alt wurde, zeigt ARTE in deutscher Erstausstrahlung die Dokumentation „Michael Jackson – Die ganze Wahrheit“. Von den Vorwürfen des Kindesmissbrauchs wurde Michael Jackson im Jahr 2005 freigesprochen, doch anstatt auf seine Neverland-Ranch zurückzukehren, verschwand er von der Bildfläche und reiste in der Welt herum. Der Journalist Jacques Peretti, nach eigenen Angaben großer Jackson-Fan, wollte der Sache auf den Grund gehen. Was trieb den einstigen "King of Pop" zu dieser spektakulären Selbstzerstörung?

Die Vergangenheit Michael Jacksons soll Aufschlüsse über dessen Verhalten und Charakter bringen. Peretti geht den Gerüchten über den gewalttätigen Vater und über verschiedene Exzentrizitäten nach, die Michael Jackson den Spitznamen "Wacko Jacko" - verrückter Jacko -einbrachten. Dabei stellt sich heraus, dass in der märchenhaften Welt des Michael Jackson nicht alles so ist, wie es zu sein scheint.
Perettis Recherchen beginnen in Las Vegas, wo er im Hinterzimmer eines Kasinos einer Versteigerung von Jackson-Erinnerungsstücken beiwohnt. Mehr als 2.000 Gegenstände, die früher einen geschätzten Wert von über fünf Millionen Dollar hatten, wecken heute nur noch geringes Interesse. Auf der Suche nach Gründen für diese Entwicklung der Jackson-Story macht Peretti die Menschen ausfindig, die Jackson nahestanden. Sie sprechen offen über die düstersten Momente in seinem Leben.
Bob Jones war fast 20 Jahre lang Jacksons Pressesprecher und kennt seine Geschichte aus erster Hand. In seinem ersten Interview vor laufender Kamera schildert er seinen Beitrag zum Ausbau der Legende um Michael Jackson. Er war es, der für Jackson den Beinamen King of Pop erfand. Jones berichtet auch über die düstere Zeit, in der das Verhalten seines Chefs immer mehr negative Aufmerksamkeit erregte. "Wenn man sieht, dass jemand Fehler macht, kann man ihm nur den guten Rat geben, damit aufzuhören", sagt er.
Bei seiner Untersuchung von Jacksons Vergangenheit spricht Peretti mit einem der engsten Freunde des Superstars, J. Randy Taraborrelli. Dieser dementiert nicht nur das Gerücht, dass Jackson von seinem Vater geschlagen wurde, sondern erklärt auch, "Wacko Jacko" sei reine Erfindung gewesen, eine bizarre Figur, die eigens für die sensationssüchtigen Medien entworfen wurde.
Für seine Reportage trifft Peretti außerdem Victor Gutierrez, den Enthüllungsjournalisten, der als erster die Belästigungsvorwürfe an die Öffentlichkeit brachte, und Diane Dimond, die über die ersten Anschuldigungen des Kindesmissbrauchs berichtete und zehn Jahre lang jede Spur verfolgte. Im Interview erinnert sich Gutierrez daran, wie die Vorwürfe ans Licht kamen. Sowohl er als auch Dimond zeichnen ein düsteres und komplexes Bild der Ereignisse.
Die Sendung erzählt Michael Jacksons Geschichte auf eine ganz neue Art und Weise.

22:55
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Moonwalker

„Moonwalker“ führt 20 Jahre zurück in die Welt des King of Pop.

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Donnerstag, 9. Juli 2009 um 22.55 Uhr

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Moonwalker
(Usa, 1988, 100mn)
ARTE F
Regie: Colin Chilvers, Jerry KRAMER
Darsteller: Joe Pesci, Michael Jackson, Sean Lennon
Vertreiber: Warner Bros Entertainment France, Warner Bros Germany

16:9 (Breitbildformat)

„Moonwalker“ führt 20 Jahre zurück in die Welt des King of Pop, beginnend mit Jacksons Live-Performance von „Man in the Mirror“ im Parkstadion Gelsenkirchen: ein volles Stadion, kreischende Teenager, verwischter Mascara; dazu werden Persönlichkeiten höchst unterschiedlicher politischer Couleur montiert wie Mahatma Gandhi, Ronald Reagan und John Lennon.

Der erste Teil des Films ist eine Kompilation aus Clips, Kurzfilmen und Fernsehausschnitten, die die einzigartige Karriere des King of Pop, von den Jackson Five zur Solokarriere, in Erinnerung ruft. Der zweite, fiktionale Teil des Films, basiert auf einer Geschichte, die Jackson selbst geschrieben hat: „Smooth Criminal“, nach dem gleichnamigen Song, handelt von einem gutartigen Gangster, der die Kinder einer unbenannten Stadt vor den Kräften des Bösen schützt.
Erschienen während seiner Bad-Welttour in 1988, ist „Moonwalker“ ein (autobiografisches) Biopic, das die vielen Seiten des Michael Jackson vor Augen hält.