Vielen Dank für Ihre zahlreichen Antworten! Leider können wir nicht alle veröffentlichen. Lesen Sie hier die interessantesten und bewegendsten Erinnerungen unserer ARTE-Zuschauer.
Die meisten von ihnen waren Kinder, als die Amerikaner in ihre Heimatorte einrückten. Sie erinnern sich an großzügig verteilte Süßigkeiten, bekommen zum ersten Mal Bananen und Orangen in die Hand gedrückt und erzählen von der von den Nazis geschürten Angst vor schwarzen Gl's.
Aber auch 1944 in Frankreich stationierte Soldaten haben uns geschrieben. Es sind persönliche "Momentaufnahmen", wie Jürgen Jesinghaus schreibt, die dennoch über das subjektive Erleben hinausgehen.
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"Auf der Flucht vor den Amerikanern"
Werner Korth war 1944 Gefreiter in einer bespannten Artillerieeinheit, als die Amerikaner in der Normandie landeten
"Gewehr unterm Arm und Zigarette im Mund"
Artilleriesoldat Kastor Hirt und seine Kameraden werden 1944 in Frankreich von den Amerikanern überrollt

"Ich lief, wie ich noch nie gelaufen war"
Wie Michael Fleischer das Einrücken der Amerikaner in seiner sächsischen Heimat erlebte und 1948 im Alter von 11 Jahren aufzeichnete
"Das Leben konnte beginnen"
Dieter Lehmanns Begegnung mit der US-Army am 13.4.1945
"Der letzte Tag, an dem ich eine Waffe trug"
Für Kurt Baltinowitz, der sich wie so viele junge Männer bei Kriegsausbruch freiwillig zur Wehrmacht gemeldet hatte, brach am 16.4.1945 eine Welt zusammen, als er in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet.
Notwendig, aber nicht furchterregend
Der bei Kriegsende sechsjährige Jürgen Jesinghaus erlebt den Einmarsch der Amerikaner wie eine Prozession
Ein GI als Ersatzvater
Eine amerikanische Hausbesetzung in Oberhessen aus der Sicht der 10-jährigen Renate Rauch
"Auch Farbige sind Menschen"
Walter Schiefele schildert seine erste Begegnung mit einem schwarzen US-Soldaten
"Eine Begegnung voller Missverständnisse"
Ein Flüchtlingskind aus Pommern macht zum ersten Mal Bekanntschaft mit einem Schwarzen
"Hallo, what's your name?"
An die erste Begegnung mit einem Schwarzen erinnert sich auch der damals 13jährige Heinz Küsgens
Dem Gulag knapp entkommen
Das Schicksal der russischen Kriegsgefangenen in Deutschland nach der Befreiung durch die Amerikaner
Freundschaft mit dem kleinen "Jerry"
Trotz Fraternisierungsverbot verbringt der bei Kriegsende 16-jährige Wehrmachtssoldat Franz Brettmann seine Freizeit mit zwei US-Soldaten
"Eine geheimnisvolle Kiste"
Ludwig Winklhofer erinnert sich mit Dankbarkeit an die 'Feinde', die ihn menschlich behandelten
"Geben, einfach so"
Die bei Kriegsende fünfjährige Janne Spiegel staunte über die Großzügigkeit der Amerikaner
"Kekssuppe" aus Amerika
Care-Pakete für Lehrlinge
Sollte es doch noch Zeitzeugen geben...?
Manchmal schlägt’s einfach Purzelbäume...das Leben...vorwärts und rückwärts, und konfrontiert Menschen heute mit Ereignissen von gestern, die sie dann so schnell nicht mehr loslassen...
Auch die französischen Zuschauer haben uns sehr ausführlich von ihren Erlebnissen berichtet. Der Historiker Olivier Wieviorka hat ihre Berichte gesichtet und präsentiert sie auf der französischen Seite dieses Dossiers (in französischer Sprache):
Vos souvenirs







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