Mehr Filme :
Freitag, 12. September 2008
| 14:50 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Der Widerspenstigen ZähmungDie Shakespeare-Verfilmung von Franco Zeffirelli erhielt 1968 Oscar-Nominierungen für Ausstattung und Kostüme. |
|
DETAILS
|
|
Freitag, 12. September 2008 um 14.50 UhrWiederholungen:
Der reiche Baptista aus Padua hat geschworen, seine von vielen jungen Männern begehrte Tochter Bianca erst dann zu verheiraten, wenn er auch für deren ältere Schwester Katharina einen geeigneten Bewerber gefunden hat. Doch das gestaltet sich schwierig, ist doch Katharina nicht bereit, sich dem Willen eines Mannes zu beugen. Erst dem Edelmann Petruchio, dem es anfangs nur um die reiche Mitgift geht, gelingt es, die halsstarrige junge Dame zu zähmen.
Um zu studieren, kommt Lucentio, Sohn des reichen Vincentio, mit seinem Diener Tranio von Pisa nach Padua. Gleich sein erster Blick fällt auf die bezaubernde Bianca, die er gerne zur Frau hätte. Dabei gibt es allerdings einen Haken. Biancas Vater Baptista hat geschworen, seine jüngere Tochter erst dann zu verheiraten, wenn auch die ältere, Katharina, den Mann fürs Leben gefunden hat. Doch das gestaltet sich recht schwierig, ist diese doch eine recht impulsive Person. In Originalkostümen, an Originalschauplätzen und mit Originaltexten realisierte Filmemacher Franco Zeffirelli in den 60er Jahren seine Shakespeare-Verfilmungen, die dennoch herrlich leicht wirken. Alle Akteure tragen durch ihre Mimik und ihren Spielwitz dazu bei, gerade das Komödiantische an der Shakespeare-Adaption perfekt auf die Leinwand zu zaubern. |
|
Montag, 8. September 2008
| 14:55 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
AbschlussklasseVier Freunde treffen sich Jahre nach dem Abitur auf dem Flur einer Entbindungsstation wieder. Während sie auf die Geburt des Kindes ihres verstorbenen Freundes warten, kommen die Erinnerungen an die wilde Jugend ihrer Abschlussklasse hoch. |
| DETAILS | |
Montag, 8. September 2008 um 14.55 UhrWiederholungen:
Vier Freunde treffen sich Jahre nach dem Abitur auf dem Flur einer Entbindungsstation wieder. Während sie auf die Geburt des Kindes ihres verstorbenen Freundes warten, kommen die Erinnerungen an die wilde Jugend ihrer Abschlussklasse hoch. Bruno, Momo, Alain und Leon treffen sich ein paar Jahre nach Ende ihrer Schulzeit im Krankenhaus wieder. Sie sind gekommen, um Sophie, der Freundin ihres besten Freundes Tomasi, der eine Woche zuvor an einer Überdosis gestorben ist, bei der Geburt ihres Kindes beizustehen. Im Wartesaal der Frauenklinik rufen sie sich das Jahr 1975 am Gymnasium Montesquieu ins Gedächtnis: die erste Freundin, der erste Joint, die Freundschaft zu dem Aufseher Jean-Louis Rouvel, einem sympathischen Vertreter 68er, die letzten Schülervollversammlungen, die Demonstrationen und schließlich das Abitur, der Beginn des Studiums und das Ende des lockeren Lebens. "Wilde Jugend" ist ein nostalgischer Film über das Ende der Jugend, über die Freundschaft, die mehr schlecht als recht die Zeit überdauert und schließlich nur noch besteht, weil man sich schon ewige Zeiten kennt. "Eigentlich sollte es ein trauriger Film werden, aber heute lachen alle, die ihn sich anschauen. Das ist traurig", meinte der Regisseur damals. |
|
Mittwoch, 10. September 2008
| 14:55 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Der alte Mann und das KindFrankreich, 1944: Während der letzten Monate der deutschen Besatzung wird der jüdische Junge Claude unter falschem Namen aufs Land geschickt, wo er bei einem älteren Ehepaar Unterschlupf findet. |
| DETAILS | |
Mittwoch, 10. September 2008 um 14.55 UhrWiederholungen:
Frankreich, 1944: Während der letzten Monate der deutschen Besatzung wird der jüdische Junge Claude unter falschem Namen aufs Land geschickt, wo er bei einem älteren Ehepaar Unterschlupf findet. Der kleine Pariser entreißt die beiden der Einsamkeit ihres Alltags. Der alte Mann, Antisemit und Pétain-Anhänger, hat keine Ahnung von der Herkunft des Kindes und schon bald empfindet er tiefe Zuneigung für den Enkel, den er sich so sehnlich gewünscht hat ... Ein autobiografisch geprägter und psychologisch erzählter Film des französischen Filmemachers Claude Berri, der mit seinem aktuellen Film "Bienvenue chez les Ch'tis" (2008) in Frankreich gerade einen Zuschauerrekord brach und im Herbst in die deutschen Kinos kommt. Frankreich im Jahr 1944, zur Zeit der deutschen Besatzung. Claude ist acht Jahre alt. Wie alle Kinder seines Alters macht er Dummheiten und hat nur eines im Kopf: spielen. Doch er ist Jude und seine Eltern wechseln immer wieder den Wohnort aus Angst, denunziert zu werden. Schließlich hilft ihnen eine den Juden wohl gesonnene Bekannte. Der Junge wird zu ihren Eltern, zwei älteren Herrschaften, aufs Land geschickt, um den drohenden Bombenangriffen zu entgehen. In "Der alte Mann und das Kind" erzählt Claude Berri, was ihm selbst im Alter von neun Jahren widerfahren ist. Ein autobiografisch gefärbter Film also, dem die Mittel der Fiktion und die außergewöhnliche Intensität, die Michel Simon seiner Figur verleiht, einen ganz universellen Anspruch verleihen. |
|
Dienstag, 16. September 2008
| 01:25 |
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Adams ÄpfelEin Kampf um Gut und Böse in einer dänischen Resozialisierungsanstalt |
|
DETAILS
|
|
Dienstag, 16. September 2008 um 01.25 UhrWiederholungen:
Im Kampf um Gut und Böse stößt der dänische Landpfarrer Ivan in seiner Resozialisierungsanstalt auf den gewalttätigen Neo-Nazi Adam, den arabischen Tankstellenräuber Khalid sowie den alkoholabhängigen Vergewaltiger Gunnar. Bei seinem Versuch, die Sträflinge auf den rechten Weg zu führen, braucht der überzeugte Gutmensch Ivan jedoch einen langen Atem ...
Der Landpfarrer Ivan hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ehemalige Häftlinge in einer Resozialisierungsanstalt zu bekehren. Im dänischen Nirgendwo treffen der arabische Tankstellenräuber Khalid, der Vergewaltiger Gunnar und der gewalttätige Neo-Nazi Adam, der Neuzugang in Ivans Oase der Nächstenliebe, aufeinander. Ivan und Adam verbindet von Beginn an eine besondere Beziehung: Während Adam zunächst versucht, dem Geistigen vom Glauben an Gott abzubringen, widmet er sich bald selbst der Lektüre des Hiob-Buches. Adam, der von Ivan die Aufgabe bekommen hat, sich um den Apfelbaum vor der Kirche zu kümmern und mit den Äpfeln einen Kuchen zu backen, sieht sich hingegen einer größeren Mission verpflichtet. Mit "Adams Äpfel" schuf der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen eine skurrile und bissige Komödie über den schmalen Grat zwischen Gut und Böse. "Adams Äpfel" ist ein Film über menschliche Schwächen und göttliche Willkür, der durch eine gehörige Portion Sarkasmus und schwarzen Humor besticht. In einer Welt, in der die Naturgesetze keine Gültigkeit mehr besitzen, müssen sich die Charaktere in aberwitzigen Wortgefechten behaupten. |
|











Facebook
Twitter
RSS