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Kino auf ARTE

Die Filmtipps

Kino auf ARTE

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vom 8. bis 14. September 2008


Die Filmtipps :

"Christine" von Pierre Gaspard-Huit

Christine

Mittwoch, 10.9. um 01.15 Uhr

Schwerpunkt „Filmstar mit 20“ vom 8. bis 25. September 2008: ''Christine'', ''Fieber im Blut'', ''... und immer lockt das Weib ''...



Eun-joos (Yum Jung-ah) Nerven liegen blank.

Zwei Schwestern

Donnerstag, 02.10. um 03.00 Uhr

Die Schwestern Soo-mi und Soo-yeon kehren nach einem Aufenthalt in der Psychiatrie in das Haus ihres Vaters und der Stiefmutter zurück.


Adams Äpfel

Dienstag, 16.9. um 01.25 Uhr

Der Vip-Tipp kommt dieses Mal von Udo Kier : "Adams Äpfel" von Anders Thomas Jensen, auf ARTE am 10. September um 22.55 Uhr




Mehr Filme :

Freitag, 12. September 2008

14:50
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Meine Wiederholung
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Der Widerspenstigen Zähmung

Die Shakespeare-Verfilmung von Franco Zeffirelli erhielt 1968 Oscar-Nominierungen für Ausstattung und Kostüme.

DETAILS

Freitag, 12. September 2008 um 14.50 Uhr

Wiederholungen:
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Der Widerspenstigen Zähmung
(Usa, 1967, 122mn)
WDR
Regie: Franco Zeffirelli
Drehbuch: Paul Dehn, Suso Cecchi d'Amico, Franco Zeffirelli
Kamera: Oswald Morris
Musik: Nino Rota
Schnitt: Peter Taylor
Darsteller: Cyril Cusack (Grumio), Elizabeth Taylor (Katharina), Michael York (Lucentio)), Richard Burton (Petruchio)
Kostüme: Danilo Donati

16:9 (Breitbildformat)

Der reiche Baptista aus Padua hat geschworen, seine von vielen jungen Männern begehrte Tochter Bianca erst dann zu verheiraten, wenn er auch für deren ältere Schwester Katharina einen geeigneten Bewerber gefunden hat. Doch das gestaltet sich schwierig, ist doch Katharina nicht bereit, sich dem Willen eines Mannes zu beugen. Erst dem Edelmann Petruchio, dem es anfangs nur um die reiche Mitgift geht, gelingt es, die halsstarrige junge Dame zu zähmen.

Um zu studieren, kommt Lucentio, Sohn des reichen Vincentio, mit seinem Diener Tranio von Pisa nach Padua. Gleich sein erster Blick fällt auf die bezaubernde Bianca, die er gerne zur Frau hätte. Dabei gibt es allerdings einen Haken. Biancas Vater Baptista hat geschworen, seine jüngere Tochter erst dann zu verheiraten, wenn auch die ältere, Katharina, den Mann fürs Leben gefunden hat. Doch das gestaltet sich recht schwierig, ist diese doch eine recht impulsive Person.

An ihr beißen sich seit einiger Zeit auch Gremio und Hortensio die Zähne aus. Denn auch die beiden Edelmänner aus Padua würden gerne die jüngere Schwester Bianca zur Frau nehmen, scheitern aber an des Vaters Gelübde. Also beschließen sie, einen Mann für Katharina zu finden. Da kommt ihnen Petruchio gerade recht. Der etwas burschikose Kerl lässt gleich durchblicken, dass es ihm bei einer Frau vor allem auf die Mitgift ankommt und die ist bei Katharina reichlich bemessen. Also führen Gremio und Hortensio die beiden zusammen. Es ist zwar nicht unbedingt "Liebe auf den ersten Blick", trotzdem wird die Hochzeit für den nächsten Sonntag angesetzt.

Gleichzeitig hat es auch der junge Edelmann Lucentio geschafft, sich als Hauslehrer in Biancas Nähe zu schleichen ...

In Originalkostümen, an Originalschauplätzen und mit Originaltexten realisierte Filmemacher Franco Zeffirelli in den 60er Jahren seine Shakespeare-Verfilmungen, die dennoch herrlich leicht wirken. Alle Akteure tragen durch ihre Mimik und ihren Spielwitz dazu bei, gerade das Komödiantische an der Shakespeare-Adaption perfekt auf die Leinwand zu zaubern.

Vor allem Elizabeth Taylor kann als Katharina überzeugen. Ihrem Gesicht ist deutlich abzulesen, wie die Gesinnung Katharinas weicher und die Widerspenstige schließlich gezähmt wird.

Die Shakespeare-Verfilmung von Franco Zeffirelli erhielt 1968 Oscar-Nominierungen sowohl für die Ausstattung als auch für die Kostüme. Die Hauptdarsteller Elizabeth Taylor und Richard Burton wurden im gleichen Jahr für den BAFTA Film Award nominiert, Richard Burton sowie der gesamte Film ebenfalls für den Golden Globe. 1967 wurde Kameramann Oswald Morris für "Der Widerspenstigen Zähmung" von der British Society of Cinematographers ausgezeichnet und Richard Burton erhielt den italienischen Filmpreis "David" als bester fremdsprachiger Schauspieler.

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Montag, 8. September 2008

14:55
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Meine Wiederholung
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Abschlussklasse

Vier Freunde treffen sich Jahre nach dem Abitur auf dem Flur einer Entbindungsstation wieder. Während sie auf die Geburt des Kindes ihres verstorbenen Freundes warten, kommen die Erinnerungen an die wilde Jugend ihrer Abschlussklasse hoch.

DETAILS

Montag, 8. September 2008 um 14.55 Uhr

Wiederholungen:
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Abschlussklasse
(Frankreich, 1993, 101mn)
ARTE F
Regie: Cedric Klapisch
Kamera: Dominique Colin
Musik: François Waledisch
Schnitt: Francine Sandberg
Darsteller: Elodie Bouchez (Sophie), Hélène Medigue (Biologielehrerin), Hélène de Fougerolles (Christine), Julie Anne Rauth (Marie), Julien Lambroschini (Bruno), Nicolas Koretsky (Momo), Romain Duris (Tomasi), Vincent Elbaz (Alain)
Autor: Alexis Galmot, Cédric Klapisch, Daniel Thieux, Santiago Amigorena
Produktion: Caméras Continentales, La Sept-Arte, Vertigo
Produzent: Aïssa Djabri, Farid Lahouassa, Vertigo Productions

16:9 (Breitbildformat)

Vier Freunde treffen sich Jahre nach dem Abitur auf dem Flur einer Entbindungsstation wieder. Während sie auf die Geburt des Kindes ihres verstorbenen Freundes warten, kommen die Erinnerungen an die wilde Jugend ihrer Abschlussklasse hoch.

Bruno, Momo, Alain und Leon treffen sich ein paar Jahre nach Ende ihrer Schulzeit im Krankenhaus wieder. Sie sind gekommen, um Sophie, der Freundin ihres besten Freundes Tomasi, der eine Woche zuvor an einer Überdosis gestorben ist, bei der Geburt ihres Kindes beizustehen. Im Wartesaal der Frauenklinik rufen sie sich das Jahr 1975 am Gymnasium Montesquieu ins Gedächtnis: die erste Freundin, der erste Joint, die Freundschaft zu dem Aufseher Jean-Louis Rouvel, einem sympathischen Vertreter 68er, die letzten Schülervollversammlungen, die Demonstrationen und schließlich das Abitur, der Beginn des Studiums und das Ende des lockeren Lebens.
Gemeinsam versuchen sie, Tomasis Tod zu verstehen. Die Geburt seines Kindes vor Augen, erzählt jeder eine andere Version von der Geschichte ihrer Clique in diesem letzten, mythischen Schuljahr. Die einen sehen diese Zeit im Nachhinein als Ende der Revolte und der Illusionen, die anderen als Anfang einer Zeit der Studien und des Aufbaus.
Doch in einem Punkt sind sich alle einig: 1975 war ein Wendepunkt in ihrem Leben. Und sie erinnern sich auch an den Biologieunterricht, in dem seit der sechsten Klasse in schöner Regelmäßigkeit Sexualkunde behandelt wurde - und dazu gehörte auch die Vorführung eines Lehrfilms, der zeigte, wie ein Mann bei der Geburt seines Kindes in Tränen ausbricht. Zu Schulzeiten hatten sie sich immer darüber lustig gemacht ...

"Wilde Jugend" ist ein nostalgischer Film über das Ende der Jugend, über die Freundschaft, die mehr schlecht als recht die Zeit überdauert und schließlich nur noch besteht, weil man sich schon ewige Zeiten kennt. "Eigentlich sollte es ein trauriger Film werden, aber heute lachen alle, die ihn sich anschauen. Das ist traurig", meinte der Regisseur damals.

Zu unserem entsprechenden Online-Dossier


Mittwoch, 10. September 2008

14:55
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Der alte Mann und das Kind

Frankreich, 1944: Während der letzten Monate der deutschen Besatzung wird der jüdische Junge Claude unter falschem Namen aufs Land geschickt, wo er bei einem älteren Ehepaar Unterschlupf findet.

DETAILS

Mittwoch, 10. September 2008 um 14.55 Uhr

Wiederholungen:
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Der alte Mann und das Kind
(Frankreich, 1967, 83mn)
ARTE F
Regie: Claude Berri
Kamera: Jean Penzer
Musik: Georges Delerue
Schnitt: Denise Charvein, Sophie Coussein
Darsteller: Michel Simon, Alain Cohen (Claude), Charles Denner (Claudes Vatter), Luce Fabiole (Mémé), Michel Simon (Pépé), Zorica Lozic (Claudes Mutter)
Autor: Claude Berri, Gérard Brach, Michel Rivelin
Vertreiber: Pathe Distribution
Produktion: P.A.C., Renn Productions, Valoria Films
Produzent: André Hunebelle, Paul Cadéac

16:9 (Breitbildformat)

Frankreich, 1944: Während der letzten Monate der deutschen Besatzung wird der jüdische Junge Claude unter falschem Namen aufs Land geschickt, wo er bei einem älteren Ehepaar Unterschlupf findet. Der kleine Pariser entreißt die beiden der Einsamkeit ihres Alltags. Der alte Mann, Antisemit und Pétain-Anhänger, hat keine Ahnung von der Herkunft des Kindes und schon bald empfindet er tiefe Zuneigung für den Enkel, den er sich so sehnlich gewünscht hat ... Ein autobiografisch geprägter und psychologisch erzählter Film des französischen Filmemachers Claude Berri, der mit seinem aktuellen Film "Bienvenue chez les Ch'tis" (2008) in Frankreich gerade einen Zuschauerrekord brach und im Herbst in die deutschen Kinos kommt.

Frankreich im Jahr 1944, zur Zeit der deutschen Besatzung. Claude ist acht Jahre alt. Wie alle Kinder seines Alters macht er Dummheiten und hat nur eines im Kopf: spielen. Doch er ist Jude und seine Eltern wechseln immer wieder den Wohnort aus Angst, denunziert zu werden. Schließlich hilft ihnen eine den Juden wohl gesonnene Bekannte. Der Junge wird zu ihren Eltern, zwei älteren Herrschaften, aufs Land geschickt, um den drohenden Bombenangriffen zu entgehen.
Pépé ist Anhänger Pétains, den er seit seiner Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg verehrt, und zutiefst antisemitisch eingestellt. Er ahnt nichts von Claudes Herkunft, der geschickt einen katholischen Jungen mimt, und nimmt sich liebevoll des Kindes an, das ihm den heiß ersehnten Enkel ersetzt. Trotz Hänseleien in der Schule, wo er als Pariser verspottet wird, genießt Claude einen weitgehend unbeschwerten Alltag. Er ist stets an der Seite von Pépé - beim gemeinsamen Holzhacken, Hasenfüttern und Radio hören.
Schon bald empfinden beide tiefe Zuneigung füreinander. In Gesprächen mit seinem Ersatz-Großvater stellt Claude immer wieder naive Fragen, die die Vorurteile Juden gegenüber aufgreifen. Absurde Antworten des Alten - man erkenne Juden an ihrer Hakennase, den krausen Haaren, und ihren Plattfüßen - lassen den Achtjährigen ausrufen: "Aber dann bist du ja ein Jude!"
"Der autobiografisch gefärbte, formal konventionell angelegte Film überzeugt durch seine psychologische Stimmigkeit und die eindrucksvolle Darstellung Michel Simons."

In "Der alte Mann und das Kind" erzählt Claude Berri, was ihm selbst im Alter von neun Jahren widerfahren ist. Ein autobiografisch gefärbter Film also, dem die Mittel der Fiktion und die außergewöhnliche Intensität, die Michel Simon seiner Figur verleiht, einen ganz universellen Anspruch verleihen.

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Dienstag, 16. September 2008

01:25
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Adams Äpfel

Ein Kampf um Gut und Böse in einer dänischen Resozialisierungsanstalt

DETAILS

Dienstag, 16. September 2008 um 01.25 Uhr

Wiederholungen:
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Adams Äpfel
(Dänemark, Deutschland, 2005, 90mn)
ZDF
Regie: Anders Thomas Jensen
Kamera: Sebastian Blenkov
Musik: Jeppe Kaas
Schnitt: Anders Villadsen
Darsteller: Ali Kazim (Khalid), Mads Mikkelsen (Ivan), Nicolas Bro (Gunnar), Nikolaj Lie Kaas (Holge), Ole Thestrup (Dr. Kolberg), Paprika Steen (Sarah), Ulrich Thomsen (Adam)
Autor: Anders Thomas Jensen
Produktion: M & M Productions, Network Movie, ZDF
Produzent: Mie Andreasen, Tivi Magnusson

Hörfilm-Fassung Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Im Kampf um Gut und Böse stößt der dänische Landpfarrer Ivan in seiner Resozialisierungsanstalt auf den gewalttätigen Neo-Nazi Adam, den arabischen Tankstellenräuber Khalid sowie den alkoholabhängigen Vergewaltiger Gunnar. Bei seinem Versuch, die Sträflinge auf den rechten Weg zu führen, braucht der überzeugte Gutmensch Ivan jedoch einen langen Atem ...

Der Landpfarrer Ivan hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ehemalige Häftlinge in einer Resozialisierungsanstalt zu bekehren. Im dänischen Nirgendwo treffen der arabische Tankstellenräuber Khalid, der Vergewaltiger Gunnar und der gewalttätige Neo-Nazi Adam, der Neuzugang in Ivans Oase der Nächstenliebe, aufeinander. Ivan und Adam verbindet von Beginn an eine besondere Beziehung: Während Adam zunächst versucht, dem Geistigen vom Glauben an Gott abzubringen, widmet er sich bald selbst der Lektüre des Hiob-Buches. Adam, der von Ivan die Aufgabe bekommen hat, sich um den Apfelbaum vor der Kirche zu kümmern und mit den Äpfeln einen Kuchen zu backen, sieht sich hingegen einer größeren Mission verpflichtet.

Der Skinhead möchte dem Heiligenschein des Pfarrers Satanshörner aufsetzen. Adam gelingt es, Ivans Barmherzigkeit als Manie zu entlarven und dessen Weltbild zu erschüttern. Der Pfarrer, der seine persönlichen Schicksalsschläge stets mit dem Einfluss des Teufels zu erklären versucht hatte, verliert zunehmend den Glauben an das Gute. Im Kampf um Gut und Böse wird Adam zu Ivans persönlichem Seelsorger. Doch als der Apfelbaum vor der Kirche nach und nach von allerlei Plagen heimgesucht wird, zeigt sich, dass Ivans und Adams Kampf durch eine dritte Macht gesteuert wird, die die beiden einer Prüfung unterziehen will ...

Mit "Adams Äpfel" schuf der dänische Regisseur Anders Thomas Jensen eine skurrile und bissige Komödie über den schmalen Grat zwischen Gut und Böse. "Adams Äpfel" ist ein Film über menschliche Schwächen und göttliche Willkür, der durch eine gehörige Portion Sarkasmus und schwarzen Humor besticht. In einer Welt, in der die Naturgesetze keine Gültigkeit mehr besitzen, müssen sich die Charaktere in aberwitzigen Wortgefechten behaupten.

Dabei sieht sich der anfängliche Sympathieträger Ivan nicht nur gezwungen, mit seinem Gegenpart Adam um die Gunst beim Zuschauer zu buhlen, sondern auch seine ganz persönliche Auffassung vom Leben zu überdenken. Nach allerlei Irrwegen kommen sowohl Ivan als auch Adam zu der Erkenntnis, dass es die eine, absolute Wahrheit nicht gibt. Insofern scheitert nicht nur Ivan, der den Glauben an das Gute mehr und mehr verliert. Auch Adams Auffassung vom Leben bröckelt: Seine Überzeugung vom Bösen wird durch die Gutmütigkeit des Pfarrers kontinuierlich in Frage gestellt.

Jensens ebenso scharfsinnige wie unterhaltsame Inszenierung zweier Lebenswelten, die unterschiedlicher kaum sein könnten, war in Dänemark ein Kassenschlager und wurde 2005 in drei Kategorien mit dem dänischen Filmpreis "Robert" ausgezeichnet.

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Erstellt: 05-09-08
Letzte Änderung: 05-09-08


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