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Ernst Lubitsch: "Das Weib des Pharao"

Bissige Herrschaftssatire

Ernst Lubitsch: "Das Weib des Pharao"

Bissige Herrschaftssatire

Stummfilm auf ARTE

Titel des Illustrierten Filmkurier

Ernst Lubitsch: "Das Weib des Pharao"

Die Welt-Premiere der restaurierten Fassung fand am 17. September 2011 im Neuen Museum in Berlin statt.


Grundlage der aufwendigen digitalen Restaurierung waren zwei viragierte Nitrokopien; fehlende Handlungsteile wurden ergänzt, ursprüngliche Farben wiederhergestellt und die überlieferte Originalmusik neu eingespielt.

Die Uraufführung dieser restaurierten Version im Neuen Museum in Berlin wurde vom WDR-Rundfunkorchester unter der Leitung von Frank Strobel begleitet. ARTE Live Web übertrug das Stummfilm-Ereignis zeitgleich, unter www.arte.tv/pharao ist das FilmKonzert weiterhin abrufbar!

Die TV-Premiere auf ARTE ist am 26. September 2011 um 23.45 Uhr.

Bilder und mehr...

Filmfotos, Nitrokopien...

und "Das Weib des Pharao" als Fotostory!

Samstag, 17. September 2011 um 21 Uhr

Live im Web: "Das Weib des Pharao"

Ernst Lubitsch setzt in einem seiner letzten in Deutschland entstandenen Filme zu einer bissigen Herrschaftssatire an, angesiedelt in einem orientalischen (...)

Die Stars von damals

Besetzung

Mehr über den Regisseur Ernst Lubitsch, den Komponisten Eduard Künneke und die Darsteller Emil Jannings, Harry Liedtke und Dagny Servaes.

Hintergrund

Über den Film und die Restaurierung

Thomas Bakels hat zahlreiche Hintergrundinformationen zusammengestellt:

über den Drehort, die Hauptrollen, den Regisseur, die Filmmusik und die aufwendige Restaurierungstechnik.

Außerdem online:
- Das Ausgangsmaterial für die Restaurierung im Fokus: Die Original-Nitrostreifen als Zoom
- "Das Weib des Pharao" als Fotostory

Videos

Interviews & Trailer

  • Trailer zu "Das Weib des Pharao"

  • Dirigent Frank Strobel über die Filmmusik

  • Interviews mit Dr. Michael Breugst und Dr. Jens Uwe Völmecke zur Neueinspielung der Filmmusik

  • Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Trautwein, Direktor des Archivs der Akademie der Künste, Berlin