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63. Berlinale: ARTE Journal auf den Spuren der Bären

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63. Berlinale: ARTE Journal auf den Spuren der Bären

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63. Berlinale: ARTE Journal auf den Spuren der Bären

Berlinale 2013 / ARTE Journal - 16/02/13

Die Filme im Wettbewerb

Hier finden Sie jeden Tag neue Trailer und Ausschnitte zu den Filmen, die am offiziellen Wettbewerb teilnehmen.

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Der offizielle Wettbewerb


  • Camille Claudel 1915 von Bruno Dumont mit Juliette Binoche, Jean-Luc Vincent
    Synopsis

    Die französische Bildhauerin Camille Claudel (1864-1943) verbrachte die zweite Hälfte ihres Lebens in einer psychiatrischen Anstalt, nachdem sie 1913 im Alter von 30 Jahren zwangseingeliefert wurde. Für diesen Lebensabschnitt interessiert sich der Regisseur Bruno Dumont, der schon oft mit Laiendarstellern gearbeitet hat und diesmal reale Psychiatriepatienten vor die Kamera holt. Das Drehbuch ist von dem Briefwechsel zwischen Paul Claudel und seiner Schwester inspiriert, die im Film von Juliette Binoche gespielt wird.
    Kommentar: Camille Claudel 1915 ist das Berlinale-Debüt von Bruno Dumont, der bereits mehrfach in Cannes ausgezeichnet wurde (1999 für Humanität, 2006 für Flandern). Das Leben von Camille Claudel wurde 1987 bereits von Bruno Nuytten verfilmt, damals mit Isabelle Adjani in der Hauptrolle.

  • Dolgaya schastlivaya zhizn (A Long and Happy Life) von Boris Khlebnikov mit Alexander Yatsenko, Eugene Sitiy, Anna Kotova
    Synopsis

    In einem entlegenen Dorf im Norden Russlands baut ein Landwirt (Alexander Yatsenko) Kartoffeln an und flirtet mit einem Mädchen aus der Gegend (Anna Kotova). Eines Tages drohen die Behörden, ihm seinen Hof wegzunehmen und einem lokalen Geschäftsmann zu überlassen, der die Dorfbewohner auf seiner Seite hat. Es entspinnt sich ein verzweifelter Kampf „einer gegen alle“ in guter alter Westernmanier.
    Kommentar: A Long and Happy Life ist im Grunde ein auf russische Verhältnisse zugeschnittenes Remake von Fred Zinnemans Westernklassiker High Noon – Zwölf Uhr mittags (1952).

  • Elle s'en va (On my Way) von Emmanuelle Bercot mit Catherine Deneuve, Nemo Schiffman, Gérard Garouste, Camille, Claude Gensac
    Synopsis

    Die verwitwete Bettie ist Anfang 60 und lebt in der Bretagne. Ihr Restaurant steht kurz vor der Pleite und ihr langjähriger Liebhaber hat sich eine Jüngere gesucht. Bettie hat die Nase voll. Sie setzt sich ins Auto und fährt los.
    Kommentar: Die Regisseurin Emmanuelle Bercot hat die Rolle der Bettie Catherine Deneuve auf den Leib geschneidert.

  • Epizoda u životu berača željeza (An Episode in the Life of an Iron Picker) von Danis Tanović mit Senada Alimanović, Nazif Mujić, Sandra Mujić, Šemsa Mujić.
    Synopsis

    Die Roma Senada und Nazif Alimanovic leben mit ihren beiden Töchtern in einem kleinen Ort in Bosnien-Herzegowina. Als die schwangere Senada Schmerzen im Unterleib bekommt, bringt ihr Mann sie in die Notaufnahme. Da die Familie aber weder eine Krankenversicherung noch genügend Geld hat, verweigern die Ärzte Senada die lebensnotwendige Behandlung.
    Kommentar: Die Schauspieler sind Laiendarsteller, die eine Episode aus ihrem eigenen Leben spielen.

  • Gloria von Sebastián Lelio mit Paulina García, Sergio Hernández, Diego Fontecilla, Fabiola Zamora
    Synopsis

    Gloria ist 58 Jahre alt und einsam. Um Abwechslung in ihr Leben zu bringen, verbringt sie ihre Nächte auf Single-Partys und schlittert von einem Abenteuer ins nächste. Damit ist Schluss, als sie den 65-jährigen Rodolfo kennen lernt. Ihr Traummann ist verrückt nach ihr, aber leider krankhaft gebunden an seine Frau und die Kinder.
    Kommentar: Gloria gewann 2012 beim Internationalen Filmfestival in San Sebastian den Preis in der Kategorie Films In Progress, ein Förderpreis zur Ausführung eines südamerikanischen Films.


  • Gold von Thomas Arslan mit Nina Hoss, Marko Mandić, Uwe Bohm, Lars Rudolph, Peter Kurth, Rosa Enskat, Wolfgang Packhäuser
    Synopsis

    Nordamerika 1898. Eine Gruppe deutscher Einwanderer, darunter Emily Meyer (Nina Hoss), macht sich auf den Weg von New York in den hohen Norden, zu den Goldfeldern im kanadischen Territorium Yukon. Es ist eine beschwerliche Reise durch ein wildes, unerschlossenes Land, aber Emily weiß: Eine Rückkehr in ihr altes Leben kommt für sie nicht in Frage.

  • Layla Fourie von Pia Marais mit Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks
    Synopsis

    Südafrika. Die 27-jährige Layla Fourie ist allein erziehende Mutter eines Sohnes. Sie lässt sich zur Polygraphistin ausbilden und findet einen Job in einer Sicherheitsfirma, die auf Lügendetektoren spezialisiert ist. Auf dem Weg zur Arbeit wird sie in einen Unfall verwickelt, der ihr Leben radikal verändert. Schnell wird sie selbst des Mordes verdächtigt.
    Kommentar: Mit ihrem dritten Spielfilm kehrt die Regisseurin Pia Marais nach Südafrika zurück, wo sie ihre Kindheit verbracht hat.

  • The Necessary Death of Charlie Countryman von Fredrik Bond mit Shia LaBeouf, Evan Rachel Wood, Rupert Grint, James Buckley, Til Schweiger
    Synopsis

    Um den letzten Willen seiner verstorbenen Mutter zu erfüllen, reist Charlie Countryman (Shia LaBeouf) nach Osteuropa. Dort lernt er die geheimnisvolle Ungarin Gabi (Eva Rachel Wood) kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Gabi ist jedoch mit Nigel (Mads Mikkelsen) liiert, dem Boss eines Drogenkartells, der Charlie seine Killer auf den Hals hetzt. Am Ende gibt es nur einen Ausweg: Charlie muss sterben, um die Frau seiner Träume zu retten.
    Kommentar: Der Film wurde auf dem Sundance Festival gezeigt.

  • Nugu-ui Ttal-do Anin Haewon (Nobody's Daughter Haewon) von Hong Sangsoo mit Jung Eunchae, Lee Sunkyun
    Synopsis

    Die verträumte Studentin Haewon (Eunchae Jung) hat eine heimliche Affäre mit ihrem Professor Seongjun, die sie beenden möchte. Sie ist traurig, dass ihre Mutter nach Kanada auswandert, und trifft sich noch einmal mit ihrem Geliebten in einem Restaurant, wo die beiden von einer Kommilitonin gesehen werden. Als die Affäre auffliegt, will Seongjun mit Haewon durchbrennen.

  • PARADIES: Hoffnung von Ulrich Seidl mit Melanie Lenz, Vivian Bartsch, Joseph Lorenz, Michael Thomas
    Synopsis

    Während ihre Mutter in Kenia ist, verbringt die 13-jährige Melanie den Sommer in einem Diätcamp in den Alpen, wo sie ein strenges Sport- und Ernährungsprogramm absolviert. Dort verliebt sie sich in den 40 Jahre älteren Arzt und Leiter des Camps.
    Kommentar: Der Film ist der dritte Teil der Paradies-Trilogie von Ulrich Seidl, nach Paradies: Liebe, der von Melanies Mutter, einer Sextouristin in Kenia, erzählt, und Paradies: Glaube, in dem Melanies streng katholische Tante Anna Maria versucht, ganz Österreich zu missionieren.


  • Pardé (Closed Curtain) von Jafar Panahi, Kamboziya Partovi mit Kamboziya Partovi, Maryam Moghadam, Jafar Panahi, Hadi Saeedi
    Synopsis

    Ein Mann mit seinem Hund und eine junge Frau verbarrikadieren sich in einer abgelegenen Villa am Strand. Die Fenster sind verhängt. Der Mann darf den Hund nicht besitzen, weil das Tier nach islamischem Gesetz als unrein gilt, und die Frau hat an einer verbotenen Party teilgenommen. Aus der Ferne hören sie das Rauschen des Meeres. Jetzt betritt der Regisseur die Szene, die Vorhänge werden aufgezogen und die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmt.

  • Poziţia Copilului (Child's Pose) von Călin Peter Netzer mit Luminiţa Gheorghiu, Bogdan Dumitrache, Florin Zamfirescu
    Synopsis

    Cornelia (Luminita Gheorghiu) ist um die 60, gehört zur rumänischen Oberschicht und liebt ihren Sohn Barbu (Bogdan Dumitrache) abgöttisch. Als dieser einen Autounfall verschuldet, bei dem ein Kind ums Leben kommt, versucht sie, ihn mit allen Mitteln vor dem Gefängnis zu bewahren – in einem Land, in dem Korruption in Polizei- und Justizkreisen an der Tagesordnung ist.

  • Prince Avalanche von David Gordon Green mit Paul Rudd, Emile Hirsch
    Synopsis

    Der ernste Alvin (Paul Rudd) und sein Schwager Lance (Emile Hirsch) haben den Auftrag, über den Sommer die Fahrbahnmarkierung einer Landstraße zu erneuern. Während sie mutterseelenallein durch eine atemberaubende Landschaft ziehen, lernen die beiden sich richtig kennen und es entsteht eine überraschende Freundschaft.
    Kommentar: Das beim Sundance Filmfestival präsentierte Roadmovie ist ein Remake der isländischen Komödie Either Way (2011) von Hafsteinn Gunnar Sigurðsson.


  • Promised Land von Gus Van Sant mit Matt Damon, John Krasinski
    Synopsis

    Steve Butler (Matt Damon), charismatischer Vertreter eines Energiekonzerns, soll die Bewohner einer Kleinstadt in Pennsylvania dazu bringen, die Förderrechte für das Erdgas unter ihrem Farmland an das Unternehmen zu verkaufen. Schon bald muss sich Steve zwischen seinem Gewissen und seiner Karriere entscheiden: Wird er, der selbst auf dem Land aufgewachsen ist, die Farmer vor den Umweltrisiken des Projekts warnen oder macht er sich zum Handlanger der Profitinteressen seines Arbeitgebers?
    Kommentar: Promised Land ist die vierte Zusammenarbeit von Gus Van Sant mit Matt Damon, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat.

  • La Religieuse (Die Nonne) von Guillaume Nicloux mit Pauline Etienne, Isabelle Huppert, Louise Bourgoin, Martina Gedeck
    Synopsis

    18. Jahrhundert. Die 16-jährige Suzanne Simonin (Pauline Etienne) ist eine lebensfrohe junge Frau. Gegen ihren Willen wird sie von ihren Eltern in ein Kloster gebracht, wo sie den Demütigungen und Schikanen ihrer Mitschwestern ausgesetzt ist (Isabelle Huppert, Louise Bourgoin).
    Kommentar: Denis Diderots gleichnamiger Roman wurde bereits 1966 von Jacques Rivette verfilmt, mit Anna Karina in der Hauptrolle. Bekannt für seine Thriller, zeichnet der Regisseur Guillaume Nicloux seine Protagonistin wie die Heldin in einem Roman noir. 

  • Side Effects von Steven Soderbergh mit Jude Law, Rooney Mara, Catherine Zeta-Jones, Channing Tatum
    Synopsis

    Emily Taylor (Rooney Mara) konsultiert den renommierten Psychiater Jonathan Banks (Jude Law), um sich auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Gefängnis vorzubereiten. Gegen ihre Angstzustände verschreibt Banks ihr ein umstrittenes Medikament, Ablixa. Als Emily wenig später die Leiche ihres Mannes in der gemeinsamen Wohnung findet, deutet alles darauf hin, dass sie seine Mörderin ist.

  • Uroki Garmonii (Harmony Lessons) von Emir Baigazin mit Timur Aidarbekov, Aslan Anarbayev, Mukhtar Anadassov, Anelya Adilbekova
    Synopsis

    Der 13-jährige Aslan lebt in einem Dorf in Kassachstan und leidet an einer psychischen Störung, die bei ihm eine Art Perfektions- und Reinheitswahn auslöst. Umso unerträglicher findet er die kriminellen Machenschaften an seiner Schule, weswegen er vor allem Bolat, den Anführer einer Jugendbande, der ihm das Leben zur Hölle macht, zu seinem persönlichen Erzfeind erklärt.
    Kommentar: Der Debütfilm des kasachischen Regisseurs Emir Baigazin entstand mit Förderhilfe des World Cinema Fund der Berlinale.

  • Vic+Flo ont vu un ours (Vic+Flo haben einen Bären gesehen) von Denis Côté mit Pierrette Robitaille, Romane Bohringer, Marc-André Grondin
    Synopsis

    Victoria und Florence (Pierrette Robitaille und Romane Bohringer) teilten sich mehr als zehn Jahre lang eine Gefängniszelle. Nach ihrer Entlassung ziehen sie in eine Hütte im Wald, um die Freiheit neu zu erlernen – immer unter Beobachtung ihres sonderbaren Bewährungshelfers Guillaume (Marc-André Grondin).
    Kommentar: Bereits 2012 war der kanadische Regisseur bei der Berlinale zu Gast. Letztes Jahr lief sein Film Bestiaire im Forum.

  • W imię(In the Name of) von Małgośka Szumowska mit Andrzej Chyra, Mateusz Kościukiewicz, Maja Ostaszewska
    Synopsis

    Ein katholischer Priester leitet in einer kleinen polnischen Pfarrei einen Arbeitskreis für schwererziehbare Jugendliche. Der allseits beliebte Gottesmann kämpft mit aller Macht darum, seine alte Leidenschaft und seine Gefühle für einen jungen Mann aus der Gemeinde geheim zu halten.

    Kommentar: W imie … ist Malgoska Szumowskas dritter Berlinale-Beitrag nach Elles 2012 und Ono 2005, die beide in der Sektion Panorama gezeigt wurden.

Außer Konkurrenz


  • Before Midnight von Richard Linklater mit Ethan Hawke, Julie Delpy, Xenia Kalogeropoulou, Ariane Labed, Athina Rachel Tsangari
    Synopsis

    Aller guten Dinge sind drei: Nach Before Sunrise (1995) und Before Sunset (2004) nun also Before Midnight. Jesse (Ethan Hawke) und Céline (Julie Delpy) sind inzwischen verheiratet und leben mit ihren kleinen Zwillingsmädchen in Paris. Während Céline eine Karriere in der Politik anstrebt, feiert Jesse weiterhin Erfolge als Schriftsteller. Nicht zuletzt um die Beziehung zu seinem erwachsenen Sohn Hank zu retten, der mit seiner Mutter in Chicago lebt, verbringen Jesse, Hank und Céline den Sommer gemeinsam auf einer griechischen Insel.
    Kommentar: Mit Before Sunrise, dem ersten Teil der Liebesgeschichte zwischen dem Amerikaner Jesse und der Französin Céline, gewann Richard Linklater 1995 den Silbernen Bären für die beste Regie. Die Fortsetzung Before Sunset lief bei der Berlinale 2004 im Wettbewerb.

  • The Croods (Die Croods) von Kirk DeMicco, Chris Sanders, mit den Stimmen von: Nicolas Cage, Ryan Reynolds, Emma Stone
    Synopsis

    Als ihre Höhle durch einen Vulkanausbruch zerstört wird, muss die Steinzeitfamilie Croods in einer fremden Welt ein neues Zuhause finden. Die Begegnung mit dem jungen, pfiffigen Guy (er erfindet das Feuer!) bringt ihre Welt ins Wanken, vor allem die von Familienoberhaupt Grug, der lernen muss, sich neuen Ideen zu öffnen.

  • Dark Blood von George Sluizer mit River Phoenix, Judy Davis, Jonathan Pryce, Karen Black, George Aguilar
    Synopsis

    Boy (River Phoenix) ist ein junger Witwer, der durch die Strahlung, die bei Nukleartests in der Nähe ihres Hauses freigesetzt wurde, seine Frau verloren hat. In Erwartung des nahen Weltendes zieht er sich in die Wüste zurück und schnitzt indianische Kachina-Puppen, denen er magische Kräfte zuspricht. Dort trifft er eines Tages auf Harry (Jonathan Pryce) und Buffy (Judy Davis), die in der Wüste unterwegs sind, um herauszufinden, was ihre Ehe noch wert ist. Boy ist von Buffy wie verzaubert und hält das Paar gefangen.
    Kommentar: Als Hauptdarsteller River Phoenix 1993 zehn Tage vor Drehschluss starb, blieb der Film unvollendet. Seine späte Premiere feierte Dark Blood 2012 beim Niederländischen Filmfestival.


  • Night Train to Lisbon (Nachtzug nach Lissabon) von Bille August mit Jeremy Irons, Mélanie Laurent, Jack Huston, Martina Gedeck, Tom Courtenay
    Synopsis

    Raimund Gregorius (Jeremy Irons) führt ein geordnetes und eintöniges Leben als Lateinlehrer im schweizerischen Bern. Eines Tages wird er Zeuge, wie sich eine Frau im roten Mantel von einer Brücke in den Fluss stürzen will. Kaum dass er sie gerettet hat, verschwindet die Frau. Zurück bleiben lediglich ihr Mantel und ein Buch, zwischen dessen Seiten eine Fahrkarte nach Lissabon liegt. Völlig fasziniert von der philosophischen Abhandlung des Portugiesen Amadeu de Prado tritt Raimund selbst die Reise nach Lissabon an und begibt sich auf die Suche nach Spuren des Autors.
    Kommentar: Buchvorlage des Films ist der gleichnamige Bestseller von Pascal Mercier.

  • The Grandmaster von Wong Kar Wai mit Tony Leung, Zhang Ziyi, Chang Chen
    Synopsis

    Angesiedelt im China der Dreißigerjahre, erzählt der Film die Geschichte des legendären Yip Man, eines Großmeisters der chinesischen Kampfsportart Wing Chun, der ein wichtiges Vorbild für Bruce Lee war.
    Kommentar: Nach fünfjähriger Kinopause darf man sich über die langersehnte Rückkehr von Altmeister Wong Kar Wai freuen, Autor und Regisseur von In the Mood for Love und Jury-Präsident der diesjährigen Berliner Filmfestspiele. Die Figur von Yip Man hat vor ihm bereits andere Filmemacher inspiriert: Wilson Yip zu Ip Man und Ip Man 2, sowie Herman Yau zu The Legend Is Born – Ip Man.

    Sehen Sie auch:


  • "La Plaga" von Neus Ballús

Erstellt: 03-02-13
Letzte Änderung: 16-02-13