Samstag, 15.09.07 um 20.00 Uhr und Sonntag, 16.09.07 um 12.45 Uhr - 11/09/07
„Weegee“ im Maillol-Museum
Der Fotograf Weegee scheint zehn Jahre lang nicht geschlafen zu haben. In den 1930er Jahren dokumentierte er das nächtliche New York in Bildern, die die Schattenseiten der Großstadt beleuchten: Leichname, Gangster, jugendliche Ausreißer usw.
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Learning by doing, so hat Weege fotografieren gelernt: in den Straßen von Manhatten und Harlem und auf Coney Island.
Die faits divers, jene „kleinen“ Ereignisse, die die gesellschaftliche Routine durchbrechen, hält er in meisterhaften Schnappschüssen fest. Er hat eine eigene Ästhetik entwickelt, die durchaus auch einflussreich war.
Weegee, im normalen Leben Arthur Fellig, hatte immer eine Zigarre im Mundwinkel und einen wichtigtuerischen Zug. Gern setzte er sich auch in seinem Chevrolet in Szene.
Das Maillol-Museum in Paris widmet Weegee eine großartige Ausstellung (bis Mitte Oktober). Olivier Mirguet führt durch die Ausstellung.
Bonus:
Alain Bergalat, Filmkritiker und Regisseur, untersucht Weegees Ästhetik: die Verbindung zum Gangsterfilm und zum Fiktionalen sowie die Rolle der Inszenierungen im Werk des Fotografen.
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AusgehtippsWeegee 1899-1968
Musée Maillol
9-61, rue de Grenelle
75007 Paris
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BuchtippsWeegee dans la collection Berinson Editions Gallimard/ Musée Maillol
2007
Naked CityBy Weegee
Da Capo Press, 2002
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Im InternetWebsite des Musée Maillol
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Metropolis
Eine Reportage von Olivier Mirguet
Samstag, den 15. September 2007 um 20.00 Uhr
Wiederholung, den 16. September 2007 um 12.45 Uhr
Regie: Loïc Prigent (Frankreich, 2006, 43 mn)
Koproduktion: ARTE France, Ex-Nihilo
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Erstellt: 11-09-07
Letzte Änderung: 11-09-07