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Meine Wiederholung
Claudio Abbado und Hélène Grimaud in LuzernAuf dem Spielplan: Tschaikowsky, Rachmaninow und Strawinsky |
Sonntag, 14. September 2008 um 19.00 UhrWiederholungen:
In der Klassik hat Hélène Grimaud so ziemlich alles erreicht: Die gefeierte Pianistin hat längst die Bühnen der Welt erobert, tritt regelmäßig in glanzvollen Konzerten in den USA, Großbritannien, Italien, Deutschland und in der Schweiz auf. In diesem Sommer ist sie zu Gast beim Lucerne Festival mit Werken von Tschaikowsky, Rachmaninow und Strawinsky. ARTE ist bei ihrem Auftritt am 22. August dabei.
Mit Claudio Abbado an der Spitze des Lucerne Festival Orchestra gibt Hélène Grimaud am 22. August ein Konzert, dass ganz dem russischen Repertoire gewidmet ist. Auf dem Spielplan: "Der Sturm", Orchesterfantasie f-Moll, op. 8 von Peter Tschaikowsky, das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18 von Sergej Rachmaninow und Igor Strawinskys Orchestersuite "L'Oiseau de feu". Hélène Grimaud wird 1969 in Aix-en-Provence geboren und studiert dort und in Paris. 1985 schließt sie ihr Studium in Paris mit einem ersten Preis ab. Im gleichen Jahr gewinnt sie mit ihrer Darbietung von Rachmaninows zweiter Klaviersonate den Grand Prix du Disque. 1987 spielt sie in Cannes, beim Klavierfestival der Roque d'Anthéron und unter der Leitung von Daniel Barenboim mit dem Orchestre de Paris. Das ist der Beginn ihrer internationalen Karriere. Ein Jahr später zieht sie nach Florida. |
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