| 19:00 |
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Meine Wiederholung
Zug-Geschichten(5): Indien - Identität und Globalisierung |
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DETAILS
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 19.00 UhrWiederholungen:
Mit dem Zug durch Südostasien. Der niederländische Filmemacher Rob Hof hat für seine fünfteilige Dokumentationsreihe Regionen und Länder besucht, die im Westen spontan eher mit Krisen und Katastrophen assoziiert werden. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit Menschen der Region, die in der anonymen und entspannten Situation einer Zugreise ihre Sicht auf die Welt schildern. Der fünfte und letzte Teil der Reihe führt quer durch den indischen Subkontinent bis nach Sri Lanka. Die Zugreise zeigt, mit welch rasantem Tempo sich die indische Gesellschaft wandelt. (5): Indien - Identität und Globalisierung |
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| 19:45 |
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Meine Wiederholung
ARTE Info
Das europäische Nachrichtenmagazin |
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DETAILS
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 19.45 UhrWiederholungen:
ARTE Info, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr.
Seit dem 7. Januar wird ARTE Info wird live aus den Straßburger Studios werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.45 Uhr gesendet. Die zwei Nachrichtensendungen von ARTE Info bieten einen aktuellen und weltoffenen Blick auf das internationale Geschehen aus europäischer Perspektive. Ein deutsch-französisches Team aus Redakteuren und Reportern berichtet über die Brennpunkte rund um den Globus. |
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| 20:00 |
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Meine Wiederholung
ARTE Kultur
Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene. |
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Dossier
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 20.00 UhrWiederholungen:
Täglich von montags bis freitags präsentiert das Kulturjournal Neues aus der europäischen Kulturszene.
Annette Gerlach und Marie Labory berichten täglich im Wechsel über Neues aus der europäischen Kulturszene. ARTE Kultur bietet ein breites Spektrum an Wissenswertem: von Bühnenkunst und Büchermarkt, musikalischen Events und Festivals, über Kino und Film bis hin zu Architektur und populärer Alltagskunst. Eine Kultursendung, die offen und neugierig auf die magische Welt der Künste blickt und unterhaltsam die Vielfalt des kreativen Schaffens in Europa widerspiegelt. |
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| 20:15 |
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Meine Wiederholung
Die Spurensucher(7): Dichtung und Wahrheit |
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DETAILS
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 20.15 UhrWiederholungen:
In jeder Familie gibt es weiße Flecken, sei es in Form eines Verwandten, von dem niemand etwas Genaues weiß, eines Vorfahren, der aus unbekannten Gründen ausgewandert ist, oder einer Familiengeschichte, die im Unbekannten beginnt. In der achtteiligen Reihe "Die Spurensucher" helfen professionelle Familienforscher bei der Lösung von solchen familiären Rätseln. In Frankreich und Deutschland sichten sie Grundbücher, Archiveinträge und Kirchenbücher. Dabei legen sie nicht nur die Geschichte einer Familie frei, sondern stoßen auch immer wieder auf historisch bedeutsame Ereignisse. Pierre-Valéry Archassal spürt der rätselhaften Geschichte eines Familienerbstücks nach und André Bechthold überprüft eine Familienlegende in Ostfriesland. (7): Dichtung und Wahrheit |
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Meine Wiederholung
Mit Vollgas in die HungerkriseGrundnahrungsmittel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse erleben in der letzten Zeit weltweit rasante Preisanstiege. Der Themenabend forscht nach den Ursachen. |
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DETAILS
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 21.00 UhrWiederholungen:
Grundnahrungsmittel und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse erleben in der letzten Zeit weltweit rasante Preisanstiege. Der Themenabend forscht nach den Ursachen und dokumentiert, dass wieder einmal die ärmsten Länder der Welt am härtesten getroffen werden.
Weizen, Mais, Reis, Milch, Butter, Brot, Teigwaren - seit Monaten schießen die Preise für Grundnahrungsmittel in die Höhe und lösen weltweit gewalttätige und zuweilen tödliche Proteste hungernder Menschen aus. Spekulationen an den internationalen Börsen haben den Produktionskreislauf auch in der Landwirtschaft aus dem Gleichgewicht gebracht. Unter den negativen Folgen leiden vor allem die Ärmsten der Armen. Eine Bestandsaufnahme. |
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| 21:00 |
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Meine Wiederholung
Die HungerkriseDer Dokumentarfilm sucht nach den Gründen für die weltweite Verknappung von Lebensmitteln... |
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DETAILS
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 21.00 UhrWiederholungen:
Die Rohstoffpreise für Nahrungsmittel steigen, die landwirtschaftlichen Nutzflächen schrumpfen und aufstrebende Volkswirtschaften wie China und Indien verändern ihre Ernährungsgewohnheiten. Der Dokumentarfilm sucht nach den Gründen für die weltweite Verknappung von Lebensmitteln und für die ständig steigenden Preise. Die weltweiten Getreidevorräte reichen gerade einmal für 37 Tage, obwohl die Versorgung nach offiziellen Vorgaben 60 Tage lang gewährleistet sein muss. Warum ist das so? Der Anstieg der Rohstoffpreise, die Verknappung landwirtschaftlicher Nutzflächen, der Einsatz pflanzlicher Grundstoffe zur Herstellung von Biotreibstoff, und auch die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten aufstrebender Volkswirtschaften wie Indien und China haben die Welt in eine tiefe Nahrungsmittelkrise gestürzt, die offenbar außer Kontrolle zu geraten droht. |
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| 22:20 |
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Meine Wiederholung
Das Spiel mit dem HungerIm Kampf gegen den Hunger werden seit jeher Lebensmittel in Katastrophengebieten verteilt. |
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 22.20 UhrWiederholungen:
Im Kampf gegen den Hunger werden seit jeher Lebensmittel in Katastrophengebieten verteilt. Jetzt suchen Experten nach neuen Wegen, die Hilfe zu finanzieren. Dabei wenden sie sich auch an die Börsen der Welt. Wird sich die Zukunft humanitärer Hilfsprogramme auf den Finanzmärkten entscheiden? Die Experten am Sitz des UN-Welternährungsprogramms in Rom versuchen in jüngster Zeit, im Kampf gegen den Hunger neue Wege zu beschreiten. Seit Jahrzehnten verteilen sie Lebensmittel in den Hunger- und Katastrophengebieten der Welt und haben sich zu Meistern der Logistik entwickelt. |
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| 22:55 |
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Meine Wiederholung
Die Zofen1933 ermordeten die Geschwister Papin ihre Dienstherrin und deren Tochter... |
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Dienstag, 2. Dezember 2008 um 22.55 UhrWiederholungen:
1933 ermordeten die Geschwister Papin ihre Dienstherrin und deren Tochter. Eine wahre Geschichte, die damals in Frankreich viel Aufsehen erregte und Jean Genet zu seinem Stück "Die Zofen" anregte: Die beiden Dienstmädchen Claire und Solange lieben und hassen ihre Herrin. Ihre Herrin wiederum liebt und demütigt sie. Luc Bondy hat Genets Spiel um Erotik und Macht mit den großartigen Schauspielerinnen Edith Clever, Caroline Peters und Sophie Rois für die Wiener Festwochen in Szene gesetzt. ARTE zeigt eine Aufzeichnung der Inszenierung vom 12. und 15. Oktober 2008 in der Volksbühne Berlin. Die beiden Zofen Claire und Solange lieben und hassen ihre Herrin und ihre Herrin liebt und demütigt sie. Doch sobald die Dienstmädchen allein sind, tauschen sie die Rollen: Im täglichen Wechsel darf eine von ihnen die Kleider der Gnädigen Frau tragen, während die andere sich erniedrigen lassen muss. Bis zur Rückkehr der Herrin ist das rituelle Spiel beendet. Die Zofen nehmen wieder devote Haltung an, aber der Wunsch, vom Dienstmädchen zur Madame zu werden, bleibt bestehen. "Die Zofen sind Ungeheuer wie wir selber, wenn wir dieses oder jenes träumen", schreibt Jean Genet über seine beiden Figuren Claire und Solange. Genet, der sich als Findelkind früh als Außenseiter der französischen Gesellschaft sieht, schließt sich der Fremdenlegion an, desertiert schon bald, wird verhaftet. Er wird wegen Diebstahls, Vagabundierens, Desertion, neuerlichen Diebstahls - vor allem von Büchern - zwischen 1937 und 1943 13 Mal inhaftiert und aus fünf Ländern ausgewiesen. Im Gefängnis beginnt er, zu schreiben. Der Doppelmord der Schwestern Lea und Christine Papin an ihrer Dienstherrin und deren Tochter 1933 in Le Mans veranlasst Genet, sein Spiel über ein erotisch besetztes Herrschaftsverhältnis zu schreiben, das letztlich auch exemplarisch für unsere privaten und gesellschaftlichen Machtstrukturen steht. |
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