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Mode in Berlin

Ein ausschließlich weibliches Trio offenbart uns den Bezug, den die Berliner zur Kleidung und zur Mode haben.

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Mode in Berlin

Ein ausschließlich weibliches Trio offenbart uns den Bezug, den die Berliner zur Kleidung und zur Mode haben.

Mode in Berlin

Mode in Berlin - 13/07/10

Wie ein Fisch in der Stadt

Ein ausschließlich weibliches Trio offenbart uns den Bezug, den die Berliner zur Kleidung und zur Mode haben, ebenso wie zur Zeit und den Aktivitäten, in denen sich alles um Mode dreht. Zwei sommerliche Ereignisse stehen dabei im Vordergrund: Die Berlin Fashion Week vom 1. bis 5. Juli und der Wedding Dress am 4. und 5. Juli. Eine Reise ins Herz einer Stadt und einer Mode, die ständig in Bewegung sind.


Prune Antoine war Chefredakteurin der französischen Version von cafebabel.com in Paris, als sie sich entschloss, nach Berlin zu ziehen. Zwischen zwei Reportagen aus Osteuropa schreibt sie von der deutschen Hauptstadt aus regelmäßig für den Blog „L’Europe en blogs“.

Sie ist dabei dem Charme jener Stadt verfallen, die wie keine andere eine ewige Baustelle ist. Und ihre „bohemian-bourgeoise und vor allem prekäre“ Seite war für uns ideal, um sie auf die Spuren jener jungen Designer zu schicken, die sich so wie sie dazu entschlossen haben, in Berlin zu arbeiten und zu leben.
Hier also die Informationen, die Töne und die Bilder, welche sie im Verlaufe der letzten Wochen bei ihrem Eintauchen in das Herz der Stadt für uns zusammengetragen hat.

Zum Europatag 2010 wurde Prune Antoine gleich zwei Mal ausgezeichnet: Sie erhielt den Prix Louise Weiss 2009 in der Juniorkategorie des „European Young Journalist Award 2010“ für ihre Recherchen zu Euro-Waisen in Polen. Weiterführende Informationen zum Wettbewerb und über die nationalen Preisträger.

Sie wurde dabei von drei Komplizinnen begleitet: Die italienische Fotographin Chiara Dazi, welche seit 2008 in Berlin lebt und über Grenzen, gemeinsame Erinnerungen, Stereotypen und Stadtvorstellungen arbeitet. Sie ist die Autorin aller Fotos dieses Dossiers. Dann ist da die tunesische Kamerafrau Fatma Cherif, die kurz nach der Veröffentlichung ihres ersten Dokumentarfilms „Sweet Home“ großen Gefallen daran gefunden hat, in einer Stadt zu drehen, die sie nicht kennt. Und schließlich Ninca Leece, eine französischen Elektro-Musik-Komponistin, die seit 2007 in Berlin lebt und ihre Musik für die Video-Reportagen zur Verfügung gestellt hat.


Claire A. Poinsignon

Erstellt: 18-06-09
Letzte Änderung: 13-07-10


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