- In der neuen Staffel, die schon jetzt in Vorproduktion ist, wird wieder eine Reihe von Verbrechen im Osten Londons verübt, dieses Mal nach dem Vorbild der Zwillinge Kray. Die Brüder sind in den 1950ern und 60ern in die Annalen eingegangen: organisiertes Verbrechen, Erpressung, Mord.
- Die Dreharbeiten zu Jack the Ripper ist nicht zu fassen (Whitechapel) fanden 2008, zum 120-jährigen Jubiläum der Morde Jack the Rippers statt. Der Dreiteiler wurde größtenteils im Londoner Osten in echter Kulisse gedreht.
- Nachts zu drehen, war nicht immer leicht für die Crew von Jack the Ripper ist nicht zu fassen (Whitechapel). In manchen Vierteln Londons gibt es nämlich eine Sperrstunde (in einigen um 22 Uhr, in anderen um Mitternacht).
- 2005 spielten beide Hauptdarsteller von Jack the Ripper ist nicht zu fassen (Whitechapel), Penry-Jones und Philip Davis, in einer Casanova-Verfilmung. Aber nicht in derselben! Davis spielte in einem Film von Lasse Halström, der in Frankreich noch nicht gezeigt wurde, und Penry-Jones wirkte an einem Dreiteiler mit. Im Film verkörpert der inzwischen verstorbene Heath Ledger den adligen Verführer, während dieser im Dreiteiler von David Tennant (Doctor Who) gespielt wird.
- Der Mythos um Jack the Ripper hat tatsächlich zahlreiche Autoren und Drehbuchschreiber inspiriert. Er bot die Vorlage für Spielfilme, Fernsehfilme, Serien, wissenschaftliche und fiktive Literatur, ein Videospiel und diverse Musikstücke (wie der gelungene Hit Jack the Ripper aus dem Album Strange House der britischen Rock-Band The Horrors aus dem Jahr 2007).
Jack the Ripper von The Horrors - Der Schauspieler Steve Pemberton spielt zwar den Ripperologen, hat sich aber bei seinen Vorbereitungen für die Rolle nicht sehr eingelesen. Zu seinem Wissensstand sagt er: „Ich habe nichts zum Thema gelesen, aber ich erinnere mich an einen Film mit Michael Caine, der den Inspector Abberline spielt [im Fernsehfilm von 1988, A.d.Red.], den ich oft gesehen habe. Das ist einer von den Filmen, die so schlecht sind, dass es schon wieder etwas hat. Das Wenige, was ich über Jack the Ripper weiß, kommt aus solchen Filmen“.
Plakat des Fernsehfilms mit Michael Caine auf der Seite der IMDb (The Internet Movie Database): - Im Film hat Buchan eine eigens dem Ripper gewidmete Website. Derartige Internetseiten, die Experten eingerichtet haben (sie werden Ripperologen genannt), gibt es wirklich. Die meisten kann man über den Wikipedia-Eintrag zu Jack the Ripper finden. Neugierige, die die Briefe von Jack the Ripper im Original sehen wollen, können das auf der Seite des britischen Nationalarchivs, „The National Archives“, tun.
Jack the Ripper kehrt zurück
Diese Miniserie lässt den brutalen Serienmörder wiederauferstehen.







per E-Mail verschicken
Facebook
Twitter
RSS

