Metropolis nimmt das Ereignis zum Anlass, die architektonische Entwicklung Roms kritisch zu beleuchten. Nach einem jahrzehntelang dauernden architektonischen Dornröschenschlaf scheint die Stadt endlich einen offeneren Umgang mit der zeitgenössischen Architektur zu pflegen. Grosse Epochen haben das Stadtbild Roms geprägt, von der Antike zur Renaissance, vom Barock zum Historismus und zuletzt der architektonische Größenwahn von Mussolini. Aber dann ist Rom eingeschlafen, die zeitgenössische Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist – abgesehen von wenigen Ausnahmen – an der ewigen Stadt spurlos vorbeigezogen. Das soll sich nun ändern. Bekannte Baumeister wie Massimiliano Fuksas, Renzo Piano, Richard Meier oder Zaha Hadid führen Rom jetzt in ein neues Architekturzeitalter.Fotogalerie
Architekturbiennale in Venedig
"La nuvola", die Wolke - das neue Kongresszentrum von Massimiliano Fuksas
Das Auditorium von Renzo Piano
MAXXI - das Museum für die Kunst des 21. Jahrhunderts von Zaha Hadid
Die Jubiläumskirche "Dives in Misericordia” von Richard Meier
"Metamorphosen"
Architekturbiennale in Venedig
vom 12. September bis 7. November 2004
>> Offizielle Website - www.biennale2004.de
>> Baukultur in Deutschland - www.architektur-baukultur.de
Links
>> Richard Meier - www.richardmeier.com/
>> Zaha Hadid - www.zaha-hadid.com/
>> Massimiliano Fuksas - www.fuksas.it
>> Renzo Piano - www.renzopiano.com/
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Metropolis
Bericht: Gustav Hofer
Samstag, den 28. August 2004 um 23.35 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 29. August um 17.50 Uhr
Redaktion: ZDF
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