Bürgerrechtler. Sie alle erzählen ihre Geschichte und zeichnen so ein lebensnahes Bild der gesellschaftlichen Realitäten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Montag, 19. Juli 2010
| 09:15 |
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Meine Wiederholung
Unterwegs in Amerika(1): Von New York zu den Niagarafällen |
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Montag, 19. Juli 2010 um 09.15 UhrWiederholungen:
Viele Europäer glauben, Amerika und seine Bewohner zu kennen. Aber was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? Was beschäftigt sie? In ihrer fünfteiligen Dokumentationsreihe hat Filmemacherin Petra Haffter die Bewohner der Vereinigten Staaten aufmerksam beobachtet. Sie führt den Zuschauer an bekannte und weniger bekannte Orte der USA und lässt ihn an überraschenden Begegnungen teilhaben. Den Auftakt der Reihe macht eine Fahrt vom "Big Apple" New York zu den Niagarafällen an der Grenze zu Kanada. Die Reise quer durch den nordamerikanischen Kontinent beginnt an der Ostküste. Im "Big Apple" New York herrscht Aufbruchstimmung. Hier hat sich Vitali, ein Einwanderer aus Weißrussland, als Fahrradkurier selbstständig gemacht. Er ist voller Enthusiasmus und träumt vom Erfolg im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Vitali glaubt, dass es hier noch immer möglich ist, vom Tellerwäscher zum Millionär aufzusteigen. Viele Europäer meinen, Amerika genau zu kennen. Für die einen ist die Supermacht ein multikultureller Melting Pot, ein rettender Hafen für Emigranten und Einwanderer. Für sie steht Amerika für die kulturelle Befreiung Westeuropas, Hollywoodfilme und Jazzmusik, Marilyn Monroe und Elvis Presley, Hippies und Mondlandung. Für die anderen ist Amerika fest verbunden mit dem Vietnamkrieg und der Besetzung des Iraks. Es ist das Land des Watergateskandals und der Lewinsky-Affäre, der Finanz- und Immobilienkrise. |
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Dienstag, 20. Juli 2010
| 09:15 |
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Meine Wiederholung
Unterwegs in AmerikaDurch den Mittleren Westen nach Utah |
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Dienstag, 20. Juli 2010 um 09.15 UhrWiederholungen:
Viele Europäer glauben, Amerika und seine Bewohner zu kennen. Aber was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? Was beschäftigt sie? In ihrer fünfteiligen Dokumentationsreihe hat Filmemacherin Petra Haffter die Bewohner der Vereinigten Staaten aufmerksam beobachtet. Sie führt den Zuschauer an bekannte und weniger bekannte Orte der USA und lässt ihn an überraschenden Begegnungen teilhaben. Der zweite Teil führt durch die Weiten des Mittleren Westens bis nach Utah, dem Staat der Mormonen. Im Mittleren Westen geht die filmische Reise entlang der Großen Seen nach Cleveland, Detroit und Chicago, einst Ballungsgebiete der Schwerindustrie. Nicht alle Städte haben den wirtschaftlichen Wandel, der mit dem Niedergang der Industrie einherging, überstanden. Detroit zeigt sich als Verlierer, während Chicago als Mekka für Architektur in neuem Glanz erstrahlt. Auch die junge Stararchitektin Jeanne Gang baut mit am neuen Image der Stadt und achtet dabei auf ökologische Verträglichkeit. Die Architektin steht für eine neue Generation von Amerikanern, die das Bild des Landes verändern. |
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Mittwoch, 21. Juli 2010
| 09:15 |
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Meine Wiederholung
Unterwegs in Amerika(3): Von Nevada an die kalifornische Westküste |
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Mittwoch, 21. Juli 2010 um 09.15 UhrWiederholungen:
Viele Europäer glauben, Amerika und seine Bewohner zu kennen. Aber was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? Was beschäftigt sie? In ihrer fünfteiligen Dokumentationsreihe hat Filmemacherin Petra Haffter die Bewohner der Vereinigten Staaten aufmerksam beobachtet. Sie führt den Zuschauer an bekannte und weniger bekannte Orte der USA und lässt ihn an überraschenden Begegnungen teilhaben. Im dritten Teil führt die Reise vom Wüstenstaat Nevada nach Kalifornien, für viele Amerikaner und Fremde das Land der Träume. Wie einst die Goldgräber beim großen Goldrausch, die Eisenbahnarbeiter und die Siedler strömen auch heute noch Glücksritter nach Nevada und Kalifornien. Es sind Immobilienmakler, Anlageberater, Börsengewinnler, Entertainer und Aussteiger. Vor allem nach Nevada zieht es sie. Hier gibt es mehr Land und größere Häuser für weniger Geld - von Immobilienkrise keine Spur. So versucht Reno, die "hässliche Schwester" von Las Vegas, sich der schäbigen Etablissements der Vergangenheit zu entledigen und mit Las Vegas gleichzuziehen. |
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Donnerstag, 22. Juli 2010
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Meine Wiederholung
Unterwegs in Amerika(4): Von Kalifornien nach Texas |
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Donnerstag, 22. Juli 2010 um 09.15 UhrWiederholungen:
Viele Europäer glauben, Amerika und seine Bewohner zu kennen. Aber was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? Was beschäftigt sie? In ihrer fünfteiligen Dokumentationsreihe hat Filmemacherin Petra Haffter die Bewohner der Vereinigten Staaten aufmerksam beobachtet. Sie führt den Zuschauer an bekannte und weniger bekannte Orte der USA und lässt ihn an überraschenden Begegnungen teilhaben. Von Kalifornien führt der vierte Teil der Reihe durch die Wüste über Arizona und New Mexico nach Texas. In der Mojave-Wüste gibt es nicht nur Kojoten und Kakteen. In Twentynine Palms, einer alten Oase, liegt versteckt ein romantisches Paradies, in dem Jane Smith und ihre Eltern die Überreste einer alten Minenstadt in ein Motel verwandelt haben. Gleich hinter diesem Ort mit seinen riesigen Wandgemälden geht es weit weniger romantisch zu. Auf ihrem größten Heimat-Stützpunkt üben die US-Marines für den Ernstfall, zum Beispiel für ihren Einsatz im Irak und in Afghanistan. |
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Freitag, 23. Juli 2010
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Unterwegs in Amerika(5): Von Mississippi nach Florida |
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Freitag, 23. Juli 2010 um 09.15 UhrWiederholungen:
Viele Europäer glauben, Amerika und seine Bewohner zu kennen. Aber was denken die Amerikaner wirklich? Was sind ihre Sorgen, Hoffnungen, Probleme und Freuden? Was beschäftigt sie? In ihrer fünfteiligen Dokumentationsreihe hat Filmemacherin Petra Haffter die Bewohner der Vereinigten Staaten aufmerksam beobachtet. Sie führt den Zuschauer an bekannte und weniger bekannte Orte der USA und lässt ihn an überraschenden Begegnungen teilhaben. Der letzte Teil besucht die Südstaaten der USA. Entlang des Mississippi geht es über das vom Wirbelsturm Katrina schwer beschädigte New Orleans nach Florida. In dem von Sonne und Meer geprägten Staat wollen viele Amerikaner ihren Lebensabend verbringen. Der Mississippi, Amerikas sagenumwobener, oft beschriebener und besungener Strom, ist auch Sinnbild für die größte Schande des Landes, für Sklaverei und Rassismus. In Selma, Alabama, sind Rose und Hank Sanders in die Fußstapfen Martin Luther Kings getreten und setzen dessen Kampf für die Gleichheit aller Bürger fort. Offener Rassismus ist zwar auch im tiefen Süden der USA nicht mehr opportun, dennoch gibt es hier immer noch Ressentiments gegen Schwarze. Deren größtes Problem sind die schlechten Bildungschancen. |
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Eine Serie von Petra Haffterdie super doku
RBB/NRDR, Deutschland2008, 43 Min.
Erstausstrahlung







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