Die Gegend um das Kernkraftwerk Tschernobyl wurde nach dem Supergau zum Sperrgebiet erklärt. Doch heute, über 20 Jahre nach der Katastrophe, dringen vereinzelt Lebenszeichen an die Außenwelt. Jeden Morgen inspizieren 2000 Arbeiter den explodierten Reaktor. Das Satellitenbild zeigt einige Wohngebäude, einen kleinen Supermarkt und mehrere Checkpoints. Die Spuren menschlicher Aktivität bleiben jedoch gering. Dagegen leben im Wald seltene Tierarten wie Wildpferde und Wölfe. Die Ukraine hegt deswegen den Wunsch, die Region in ein Naturschutzgebiet umzuwandeln.
GlobalMag
"GlobalMag" zeigt von Montag bis Freitag um 00.30 Uhr verschiedene Szenarien der Zukunft unserer Erde und der Weltgesellschaft auf.







per E-Mail verschicken














Facebook
Twitter
RSS

