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> Die Top-Adressen > Woche 27 : vom 29. Juni bis 2. Juli 2009

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26/06/09

Tipps und Tricks aus CHiC!

Die besten Tipps der Woche vom 29. Juni bis 2. Juli 2009



MONTAG, DEN 29. JUNI 2009



„Trend“: Erweiterungsbauten



Ob in den Stadtzentren oder am Stadtrand, die Menschen wollen heute anders wohnen als früher. Sie wünschen sich mehr Platz und einen Garten in der Nähe. Und neue Familienmuster verlangen auch neue Wohnmuster. Doch unterdessen steigen die Immobilienpreise immer weiter. Eine bei Architekten und Wohneigentümern gleichermaßen beliebte Lösung ist die Vergrößerung bestehenden Wohnraums. Durch modern konzipierte Außentreppen, Veranden und Wintergärten werden Altbauten den veränderten Bedürfnissen auf sanfte Art angepasst. Möglicherweise ist das Haus von morgen eine Mischform aus alt und neu.


  • Buch-Tipp :

Extensions de maison de ville et de banlieue, Jacques Repiquet, Verl. Eyrolles (2007)

ISBN-10: 2212115229

ISBN-13: 978-2212115222




„Die kleine Geschichte“ des Bentley



Walter Owen Bentley, 1888 als Sohn einer reichen englischen Familie geboren, war ein echter Mechanik-Freak. 1912 erwarb er eine Automobilkonzession in London und begriff als einer der Ersten, dass Autorennen ein einmaliges Werbemittel darstellen. Er umgab sich mit einer Gruppe verwegener junger Rennfahrer, Bentley-Boys genannt, die der Marke bei den Rennen in Le Mans und Brooklands alle Ehre machten. Trotzdem erwirtschaftete Bentley Verlust, die sich auch nicht durch Woolf Bernatos Vermögen und Hochleistungen aus der Welt schaffen ließen, und 1931 war Walter Owen Bentley so hoch verschuldet, dass er seine Marke an den berühmten Konkurrenten Rolls-Royce verkaufen musste, eine Vernunftehe, die über 50 Jahre hielt. 1998 ging das Symbol britischen Luxus an den deutschen Automobilgiganten Volkswagen, der die historischen Fabrikanlagen in Crewe beibehielt und, von pragmatischen Gesichtspunkten geleitet, ein Produkt mit Durchsetzungsvermögen auf den Markt brachte. Die britisch-deutsche Mischung fand etwa 10.000 zahlungskräftige Fans rund um die Welt. Liebe hat keinen Preis, aber für diesen Bentley muss man immerhin 200.000 Euro hinlegen.


  • Link:

Die offizielle Webseite Bentleys



„Chic VIP“: Arielle Dombasle


"Wenn schon sterben, dann wenigstens in Saint-Laurent-Gewändern", so bekannte die Allround-Künstlerin Arielle Dombasle Moderatorin Isabelle Giordano mitten in Paris und mitten im Concept-Store "Colette", wo sich trifft, was Rang und Namen hat. Hier ist auch Arielle Dombasles jüngstes Album "Glamour à mort" zu finden; die Musik schrieben Gonzales und Philippe Katerine. Gelegenheit zu einem Schwätzchen über Kreation, Outfits und Exzentrik.

  • Die Top-Adresse:

Colette

213 rue Saint-Honoré

75001 Paris

Fon : 0033 1 55 35 33 90




„Trend“: Verspieltes Design



Was sind die meistverkauften Spielzeuge? Elektronische Spiele natürlich. Doch Nintendo-Konsolen sind nicht alles im Leben, und zurzeit geht der Trend“ wieder hin zu sanfteren, phantasievolleren Spielen. Denn seit neuestem interessieren sich immer mehr Designer und Künstler für Spielzeug und arbeiten mit Markenherstellern zusammen. Ihre Zielgruppe sind nicht ausschließlich Kinder. Regression ist ein Zeichen unserer Zeit, und so begeistern sich oft gerade Erwachsene für ihre Geniestreiche und machen sie zu Sammlerstücken!


  • Die Website :

Nathalie Leté kreiert Vintage Spielzeuge und Plüschfiguren


  • Die Top-Adressen:

Vilac ist ein Geschäft, wo Spielwaren als echte Kunstwerke zu betrachten werden.

Boutique Vilac du Palais Royal

Jardin du palais Royal

9 rue de Beaujolais

75001 Paris 

Fon : 00 33 (0)1 42 60 08 22


Der „Spielwarenherausgeber“ Artoyz verkauft Spielzeuge, die man selbst schmücken kann, und Plastikfigürchen, die in beschränkter Ausgabe verkauft werden.

45, rue de l’arbre sec

75001 Paris

Fon : 00 33 (0)1 47 03 09 90



„Top-Adressen von CHiC!“: Japanisch essen in Paris


"Bitte ein Menu A5 und ein Menu B3." Wer die japanischen 08/15-Restaurants satt hat, sollte der Empfehlung von "Chic" folgen und diese drei japanische Feinschmecker-Restaurants in Paris ausprobieren: Feinste Bentos bei Kaï, Hervorragendes von Usagi und exquisiter franko-japanischer Mix bei Issé.


  • Die Top-Adressen japanischer Restaurants in Paris:

Bei Kaï können Sie sich einen « Bento » zum Mittagessen in einem schicken und schlichten Rahmen leisten:

Restaurant Kaï

18, rue du Louvre

75001 Paris

Fon : 00 33 (0)1 40 15 01 99


Für einen köstlichen Tofuburger in einem lustigen Rahmen…

Restaurant Usagi

58, Rue de Saintonge

75003 Paris

Fon : 00 33 (0)1 48 87 28 85


Zwei Stichwörter in diesem in Palais-Royal gelegenen Restaurant : tapas und tempuras ! Und es gibt sogar eine Sakebar…

Restaurant Issé

45, Rue de Richelieu

75001 Paris

Fon : 00 33 (0)1 42 96 26 60



„Streetstyle“: Londoner Künstlerlook


In East End, einem der modischsten Viertel Londons, findet man eine Menge Kunstgalerien. Und jede Woche gehen die jungen Londoner in die Premieren der Ausstellungen. Unser Mode-Expert Jérôme Gautier ist im Viertel hin und her gegangen, um die Vernissage zu finden.





DIENSTAG, DEN 30. JUNI 2009


„Trend“: Architektonische Zukunftsmusik


Die ideale Stadt ist ein alter Mythos, der immer neu inspiriert. Zeitgenössische Architekten träumen von Städten im Meer, in den Lüften oder aus ganz anderen Materialien - kurz: Es geht um Städtebaukonzepte, die der sich wandelnden Lebensweise und den Problemen der Zeit gerecht werden. Wir stellen Ihnen urbanistische Zukunftsmusik vor!

  • Eine Ausstellung:

Wie werden Paris und seine Umgebung in 20 oder 30 Jahren aussehen?

Ausstellung « Le Grand Paris » (bis zum 22. November)

Cité de l'architecture et du patrimoine

Palais de Chaillot

1 place du Trocadéro et du 11 novembre

75116 Paris

Fon : 00 33 (0)1 58 51 52 00


  • Die Webseite :

Um mehr über die vertikale Farm zu wissen




„Die kleine Geschichte“ des Monoi-Öls



"Monoi" bedeutet in der polynesischen Sprache einfach "duftendes Öl". In die Anwendung dieser Mischung aus Kokosöl und Tiare-Blüte geht uralte Weisheit ein. Im 18. Jahrhundert vermerkte Kapitän Thomas Cook in seinem Tagebuch, er finde den leicht ranzigen Geruch des Öls, mit dem die Polynesier ihre Haare pflegten, zwar nicht gerade anziehend, aber auch nicht wirklich abstoßend, denn schließlich diene die Einbalsamierung dazu, böse Geister zu vertreiben. Die Massage mit dem Monoi-Öl ist ein Grundelement der polynesischen Medizin. Es lindert Kop und Ohrenschmerzen sowie den Juckreiz von Mückenstichen und schützt gegen die Sonne, um nur einige der unzähligen Anwendungen zu nennen. Außerdem hat jede Frau je nach Bedarf ihr eigenes Rezept: mal wird Sandelholz, mal Ylang-Ylang, Farnkraut oder Vanille beigemischt. Erst seit 1942 wird Monoi-Öl in größerem Maßstab produziert. Da die Polynesierinnen traditionellerweise Arzneiflakons immer wieder verwendeten, behielt auch die Industrie eine einfache Flasche als Verpackung bei. In den 70er-Jahren schwebte über den Stränden Frankreichs plötzlich der Monoi-Duft, und seit 1992 ist dieses Naturprodukt mit dem Siegel "Kontrollierte Herkunft" versehen: ein Grund mehr, es zu verwenden!


  • Um mehr zu erfahren :

Das Monoi-Öl-Institut



„Hinter den Kulissen“: Claudio Colucci: Farbenfrohes Design


Nach einem Studium an der Genfer Kunsthochschule "Ecole des arts décoratifs" wandte sich der Schweizer Claudio Colucci dem Design zu. Bekannt wurde er vor allem durch seine pfiffigen Möbel und Objekte, denen er fröhliche Bezeichnungen wie "Herzchen", "Sputnik" und "Außer Atem" gab. Wir zeichnen ein Porträt dieses Designers, dem nichts fremder ist als Melancholie.

  • Link:

Um mehr über Claudio Colucci zu erfahren



„Top-Adressen von CHiC!“: Ferien in der Natur


In der Bretagne unter einer Jurte schlafen, in Rambouillet in einem kanadischen Zelt, oder im Wohnwagen in der Provence: Mathieu Drouin gibt drei gute Tipps für ein naturverbundenes Wochenende.

  • Die Top-Adressen:

In dem Gästezimmer eines bretonischen Hauses, hoch in den Bäumen oder unter einer Jurte : alles ist in Dihan möglich !

Dihan

Kerganiet

56400 Ploemel

Fon : 00 33 (0)2 97 56 88 27


Mitten in den Alpillen bietet der Mas du Pastre die Gelegenheit an, die Zigeuner zu spielen : man kann nämlich in bunten Wohnwagen übernachten.

Mas du Pastre

13810 EGALYERES

Fon : 00 33 (0)4 90 95 92 61


Huttopia in Rambouillet ist ein umweltfreundliches Gelände, wo man sich in einem Chalet, in einem Wohnwagen oder unter einem Zelt aufhalten kann.



„Trend“: Neues mit Schläger und Ball


Das aristokratische Federballspiel, der verrückte Roller-Tennis, das erschöpfende Speedminton und das nächtliche Blackminton: Mit Ball und Schlägern spielt man nicht nur Tennis. Wir haben Adepten der vier Varianten befragt.

  • Weblinks:

Für die Sportler und die Draufgänger : der Roller-Tennis, ein neues wahnsinniges Schlittensport


Mit dem Speedmington, einer neuen Ballsportart, ist das Tennisnetz unnötig geworden und die Strasse wird zu einem riesigen Spielplatz!



  • Die Top-Adresse :

Der allerletze Ort, wo man "Jeu de paume" spielen kann :

Société sportive du Jeu de paume et de squash racquets

74 ter rue Lauriston

75116 Paris

Fon : 00 33 (0)1 47 27 46 86



„Streetstyle“: City-Shorts


Dieses Jahr sind die Shorts bei den Mädchen zurück. Und man trägt sie in der Stadt, überhaupt in der Stadt.

Eine Straßenbefragung durch den Mode-Experten Jérôme Gaultier.




MITTWOCH, DEN 01. JULI 2009


„Hinter den Kulissen“: Frédérique Morrels Bestiarium


Tapisserie ist Oma-Sache? Da ist Frédérique Morrel aber ganz anderer Meinung. Sie hüllt neuerdings Trophäen und ausgestopfte Tiere in Tapisserien ein. Das Ergebnis: avantgardistisch-skurrile Unikate.

  • Weblink:

Die offizielle Website Frédérique Morrels



  • Ausstellungen:

Têtes de... (bis zum 26. Oktober 2009)

Ungewöhnliche Tiertrophäen sind im Kommen in der Deko. Es ist sogar ein ModeTrend“ ! Die Pariser Galerie Antonine Catzéflis’ stellt zur Zeit erstaunliche Tierköpfe aus Papier der Herstellerin Gundula Weber aus.

Galerie Antonine Catzéflis

23, rue Saint-Roch

75001 Paris

Fon : 00 33(0)1 42 86 02 58


Un in der Galerie Edgar bis zum 26. Juli: Jagdtrophäen… aber aus Stoff! Sie sind lustig und seltsam. Eine Herstellung Anne-Valérie Duponds.

Galerie Edgar

21, rue de Verneuil

75007 Paris

Fon : 00 33(0)1 42 96 15 60




„Die kleine Geschichte“ der Sonnencreme



Sonnenbaden und bräunen - Ohne diese Mode keine Sonnenschutzprodukte!

Ärzte empfehlen gegen Ende des 19. Jahrhunderts Sport und ein Bad in der Sonne, das soll sogar von der Tuberkulose genesen lassen. Ende der 20er Jahre galt es dann es als schick, ein wenig Farbe zu haben. Wer etwas auf sich hielt, fuhr nach Biarritz, Nizza oder Deauville...

Noch bevor in Frankreich der bezahlte Urlaub eingeführt wurde, begab sich der elsässischer Chemiker Eugène Schueller 1935 während seiner freien Tage in die Bretagne, um dort zu segeln. Sportlich und im Geist der Zeit versuchte er, sich zu bräunen, ohne zu verbrennen. Weder Oliven- noch Kokos- oder Erdnussöl blieben unversucht, doch nichts half ... Der damalige Chef von L'Oréal beauftragte nun seine Mitarbeiter mit der Suche nach einem Produkt, das die Strahlen filtert, aber die Haut dennoch bräunt. Und siehe da, die ein Jahr später an der Côte Azur angebotenen Flaschen (gewellt, damit sie nicht aus der Hand rutschen) waren ein Riesenerfolg.


Als die Badeanzüge immer kleiner wurden und 1946 schließlich der Bikini auftauchte, zeigten die Menschen immer mehr Haut ...und kauften mehr Sonnenöl. Die Frau befreite sich und zeigte ihren Körper.


Zur Werbung in Apotheken und Parfümerien aufgestellte Pin-up-Damen aus Pappkarton trugen ihren Teil zum Erfolg bei Frauen und ihren Männern bei. 1951 bekamen die hellhäutigen spezielle Sonnenmilch. Selbst auf den Pisten cremen sich Skifahrer ein, und heute schützt auch eine Tagescreme vor UV-Strahlung. Dem Mittagessen auf der Terrasse steht also nichts mehr im Weg.




„Trend“: Recycling-Design der Gebrüder Campana



Auf nach Brasilien zu den Campana-Brüdern, zwei absolut unglaublichen Designern. Als Kind wollte der ältere der beiden später einmal Indianer werden, der jüngere Astronaut. Zwar haben sich diese Vorstellungen inzwischen ein wenig geändert, doch ihre kindliche Seele haben sich die beiden bewahrt. Die Inspirationen zu ihren ungewöhnlichen Möbeln aus Stofftieren, Bindfäden, Puppen holen sie sich aus den brasilianischen Favelas, wo nichts verloren geht, oder sie verwenden Materialien aus dem Amazonas-Regenwald. Das eigentliche Erfolgsgeheimnis der beiden aber ist ihre Verschworenheit und ihre Fähigkeit, sich gegenseitig perfekt zu ergänzen. CHiC! besucht die talentierten Brüder in Sao Paulo.


  • Weblink:

Die offizielle Website der Campana-Brüder


  • Ausstellung :

Um die 20 Jahre Karriere der Campana-Brüder zu zelebrieren, huldigt ihnen das Vitra Design Museum mit « Antikörper », einer Retrospektive über ihre Werke.

Ausstellung „Antikörper“, bis zum 28. Februar 2010

Vitra Design Museum

Charles-Eames-Str. 1

79576 Weil am Rhein

Fon: 07 621 702 3200



„Top-Adressen von CHiC!“: Die verrücktesten Pariser Cocktails


Ob süß oder salzig, dünn- oder dickflüssig, mit oder ohne Alkohol - die Franzosen sind ganz verrückt auf Cocktails. Mathieu Drouin hat in Paris drei Hochburgen ebenso exotischer wie exquisiter Mixgetränke ausgesucht. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

  • Unsere Pariser Top-Adressen, um erstaunliche Cocktails zu nippen:

Le Zenzoo bietet kalte Teecocktails mit Milch und Tapiokaperlen an.

13, rue Chabanais

75002 Paris

Fon: 00 33 (01) 42 96 27 28


Das Restaurant Drôle d’endroit pour une rencontre ist für seine Litschi- oder Carambarwodka berühmt…

58, rue Montorgueil

75002 Paris

Fon: 00 33 (0)1 42 36 43


Thierry Hernandez ist der Bardirektor des Plazza Athénée

25, avenue Montaigne

75008 Paris

Fon: 00 33 (0)1 53 67 65 00



„Trend“: Schwedische Senioren-WGs


Die "Wohngemeinschaft" Färdknäppen, 1993 in Stockholm gegründet, besteht aus 43 Wohnungen und 50 Bewohnern, alle über 40. Ein Vorruhestandsheim? Nicht wirklich. Jeder hat alle Hände voll zu tun, denn er hat sich aus freien Stücken dazu verpflichtet, sich an den täglich anfallenden Arbeiten zu beteiligen. Dennoch hat jeder Zeit und das Geld, Freiraum nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

  • Weblink:

Die offizielle Webseite der Wohngemeinschaft Färdknäppen




„Streetstyle“: Radeln ist in


Straßenbefragung durch den Mode-Experten Jérôme Gaultier.




DONNERSTAG, DEN 02. JULI 2009


„Trend“: Lebensraum Garten


Ein eigener Garten - und sei es auch nur ein kleiner Hof oder eine Terrasse - ist eine feine Sache. Noch schöner ist es, wenn man dieses Fleckchen Grün wie ein "zweites Wohnzimmer" gestalten kann. Neue Angebote von Architekten und Designern machen's möglich. Denn heute gibt es Gartenmöbel, die mit den üblichen Liegestühlen und Hollywoodschaukeln nicht mehr viel gemein haben.

  • Die Top-Adressen:

Sabz bietet die Ausstattung des Gartens an, von seiner Gestaltung zu seiner Durchführung.

22, rue Rottembourg

75012 Paris

Fon : 00 33 (0)1 40 21 30 05


Loup and Co macht aus dem Auben einen Lebensraum. Für diejeniegen, die von einem « maßgeschneiderten » Garten träumen.

38 rue de Berri

75008 Paris

Fon : 00 33 (0)1 45 61 25 15





„Die kleine Geschichte“ des Pétanque-Spiels



Diese Geschichte begann eines schönen Morgens im Juni des Jahre 1907 auf einem platanenbeschatteten Platz von La Ciotat an der Côte d'Azur. Seit den Römern wurde dort ein Spiel mit Kugeln gespielt, das vor Ort einfach "provencalisches Spiel" hieß. Und bevor man eine Kugel warf, musste man dreimal in die Luft springen. Aber eines Tages beschloss ein gewisser Ernest Pitiot, die Spielregeln zu verändern, damit sein unter schwerem Rheuma leidender Freund Jules "der Schwarze" mit "ped tanca", das heißt mit geschlossenen Füßen auf Provencalisch, spielen konnte. Die Pétanque war geboren. Die ersten Kugeln waren aus Buxbaumholz, dann, um sie schwerer zu machen, wurden Nägel eingeschlagen. 1928 entwarf Jean Blanc die Kugel aus Metall. Die Spielregel ist super einfach: Jeder Spieler muss seine Kugel so werfen, dass sie möglichst nahe am "cochonnet", der "Schweinchen" genannten kleinen Kugel zu liegen kommt. Mittlerweile ist das Pétanque-Spiel rund um die Welt zu finden. Und woher commt der "Cochonnet"? Vermutlich von dem "Cochon va devant" genannten Spiel, das seit dem 16. Jahrhundert in Frankreich gespielt wurde. Aber das ist wieder eine ganz andere kleine Geschichte.


  • Um mehr zu erfahren:

Die offizielle Website der Fédération Française de Pétanque et de Jeu Provençal


  • Das Ereignis:

Die nächste Pétanque Europameisterschaft in Nizza, vom 24. zum 26 Juli !



„Hinter den Kulissen“: Maria Perguay : Die stählerne Lady


Maria Perguay hat sich in vielen Bereichen des Designs einen Namen gemacht. Zunächst arbeitete sie als Schaufensterdekorateurin für große Luxusmarken. Dann gestaltete sie 10 Jahre lang die Paläste der saudischen Königsfamilie. Die wahre Leidenschaft der erstaunlichen Frau gilt jedoch der Be- und Verarbeitung von Stahl, einem Rohmaterial, das sie geschickt zu zähmen weiß. Wir präsentieren ihre zeitlos schönen Kreationen.

  • Buch-Tipp:

Maria Pergay, between ideas and design, Suzanne Demisch, Paul B Franklin, éd. Demisch Danant (2006)

ISBN-10: 0977329704

ISBN-13: 978-0977329700



„Top-Adressen von CHiC!“: Ein Wochenende in Dublin


Mathieu Drouin hat sich nach Dublin aufgemacht, das sich ideal für ein geglücktes Wochenende eignet: Besichtigung des Werftenviertels, das im Umbau begriffen ist, Besuch der Saint-Mary-Kirche, die in eine Bar verwandelt wurde, die Endstation ist das Restaurant von Dylan McGrath.

  • Die Top-Adressen in Dublin:

Die Saint-Mary-Kirche ist in ein… Pub umgewandelt worden!

The Former St. Mary's Church

83 St. Mary's Square

Dublin, 1

Republic of Ireland

Fon : 00 353 (0)1 828 0102


Dylan McGrath ist der Chef des Mint Restaurants

47, Ranelagh Village

Ranelagh, County Dublin

Dublin 6

Republic Of Ireland

Fon : 00 353 (0)1 497 8655



„Trend“: Wwoofing auf Ibiza


Wer kennt Wwoofing? Das Konzept erlaubt es jungen Leuten, auf Bio-Bauernhöfen zu arbeiten und sich so mit den Techniken der ökologischen Landwirtschaft vertraut zu machen. Die Mischform aus Ausbildung und ehrenamtlicher Tätigkeit, Austausch und Gegenleistungsprinzip überzeugt immer mehr städtische Naturnostalgiker. Für manche ist Wwoofing eine Erfahrung, für andere Lebensart. "Chic" ging zum Wwoofing nach Ibiza.

  • Link:

Eine Webseite über Wwoofing



„Streetstyle“: Klein, aber Trendy 


Nicht nur Erwachsene sind Opfer der Mode ! Unser Mode-Expert Jérôme Gaultier hat den neusten Trend“ der Kinder entschlüsselt. Und die modischen Kinder sind ein gewinnbringendes Geschäft . Die groben Modemarken haben sich nicht getäuscht : Chloé, Escada, D.K.N.Y, Timberland oder Marithé und Françoise Girbaud entwickeln alle ihre eigene Kindermodelinie !










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Montag bis Donnerstag, 17.40 Uhr

CHIC
Europäisches Lifestyle-Magazin, ARTE
Chefredaktion: Catherine Portaluppi und Cédric Saint-André Perrin
Koproduktion: ARTE France, 2P2L
Frankreich, 26 Min.
Moderation: Isabelle Giordano

Erstellt: 26-06-09
Letzte Änderung: 26-06-09