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ARTE Wissenschaft - 20/02/07

TV-Programm

Der Sendeplatz „ARTE Wissenschaft“ bringt montags in der zweiten Abendhälfte Dokumentationen zur aktuellen naturwissenschaftlichen Forschung

Die nächsten Sendungen:

  • 26. Februar um 22.20 Uhr
Sprit aus Zucker!
Kann Ethanol die Treibstoffnachfrage der Welt lindern? Sind Produktion und Verbrauch wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll? Wie viel Biokraftstoffe kann die Welt vertragen, ihre Landwirtschaft, ihre Umwelt, ihr soziales Gefüge? "Ethanol - Brasiliens grüne Revolution" gibt Antworten auf diese Fragen.

  • 05. März um 22.20 Uhr
Sind Frauen anders krank?
Tatsache ist: Frauen sind anders krank als Männer, und Frauen gehen mit ihrem Körper und ihrer Psyche anders um als Männer. Doch leider werden diese Fakten kaum zur Kenntnis genommen, weder von Ärzten, noch von der wissenschaftlichen Forschung oder der Pharmaindustrie. Frauen sind damit auch in Europa in Wissenschaft und medizinischer Behandlung benachteiligt. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb eines Programmschwerpunktes zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März.


Rückblick - die letzte Sendung

  • 19. Februar um 22.15 Uhr
Das Gedächtnis der Gene
Die Epigenetik beschäftigt sich mit der Wirkung von Genen auf das physische Erscheinungsbild eines Organismus. Aber bleibt am Ende mehr zu analysieren als nur der genetische Code? Können auch menschliche Entscheidungen, Handlungen und Lebensstile Einfluss auf unsere Nachkommen haben? Diesen Fragen geht die Dokumentation auf den Grund.

  • 12. Februar um 22.15 Uhr
Mann sein - Mann bleiben: Prostatakrebs
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Die Dokumentation zeigt die Folgen der Krankheit und gibt eine Übersicht über die unterschiedlichen Behandlungsmethoden und ihre Nebenwirkungen.

  • 05. Februar um 22.15 Uhr
RFID - Die smarte Revolution
Ein fiktiver Rückblick, was sich im Jahr 2011 alles verändert haben wird. "Radio Frequency Identification", zu Deutsch: Funkerkennung, ist eine Weiterentwicklung der Radartechnik und ermöglicht eine automatische Identifikation und Ortung von Objekten. Damit entsteht das so genannte Internet der Dinge, und die reale Welt wird über das Internet "gläsern". Die Folgen sind unabsehbar und der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Erstellt: 20-02-07
Letzte Änderung: 20-02-07