Seit dem Vietnamkrieg hat es nicht mehr so viele Proteste aus der Kunstwelt gegen einen Präsidenten und seine Politik gegeben. Die mögliche Wiederwahl von George W. Bush erschreckt große Teile der amerikanischen Kunstszene - sowohl international anerkannte als auch junge Künstler vereint der Gedanke: Stoppt Bush.
Bekannte Autoren wie Mary Gordon oder Jonathan Safran Foer sprechen sich gegen eine Wiederwahl des Republikaners Bush aus, der Bildhauer Richard Serra stiftet ein Poster, die Regisseure Woody Allen und Tim Robbins nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn sie Bush attackieren und Popstars wie Bruce Springsteen, Barbara Streisand und die Dixie Chicks oder REM touren kurz vor der Wahl unter dem Banner „Vote for Change“ durch die Staaten. Metropolis hat mit einigen Künstlern über ihre Aktionen und deren Motive gesprochen.
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Ein Interview mit Richard Serra in DIE ZEIT -
www.zeit.de/2004/37/StatementDas Projekt „Vote for Change“ unter
www.moveonpac.org/vfc/..........................................Metropolis Samstag, den 30. Oktober 2004 um 00.15 UhrWiederholung am Sonntag, 31. Oktober um 17.50 UhrRedaktion: WDR..........................................