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360° - GEO Reportage

Die Reportagereihe zeigt die aufregende Arbeit und den spannenden Alltag außergewöhnlicher Menschen.

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360° - GEO Reportage

Die Reportagereihe zeigt die aufregende Arbeit und den spannenden Alltag außergewöhnlicher Menschen.

360° - GEO Reportage

28/02/02

Sprechertext

Kommentar
Wenn es Nacht wird in Hongkong, ändern die Wolkenkratzerschluchten der Millionenstadt ihr Antlitz. Vor allem die Strassen rund um die Nathan Road verwandeln sich bei Einbruch der Dunkelheit in große Basare.

Wenn die Nachtmärkte öffnen, kommen auch die fliegenden Küchen. In Windeseile werden überall mobile Wagen und Woks mit verlockenden Speisen aufgebaut.

Essen gehen - das ist hier in Hongkong die kleine Zwischenmahlzeit, das Fast Food auf der Straße: Zeit ist schließlich Geld. Doch in den letzten Jahren hat die Gesundheitspolizei den mobilen Schnellrestaurants den Kampf angesagt.

Titel

In der Temple Street, auf einem der großen Nachtmärkte Hongkongs, hat Kim Sing Yiung seinen Stand. Er verkauft frittierten Tofu - für drei Honkong-Dollar pro Portion, umgerechnet etwa 50 Cent.

"Frittierter Tofu" beschreibt allerdings nur unzureichend, was Herr Yiung da anbietet.

Die korrekte Bezeichnung hat er auf seinen Rollwagen gemalt: "Duftender Tofu im Shanghai-Stil" - wobei der "Duft" der frittierten Kräuterkruste europäischen Nasen eher als Gestank erscheint.

Kim Sing Yiung
Wir können nur mit einem fliegenden Stand arbeiten. - Das Gesundheitsamt erlaubt es nicht, "duftenden Tofu" zu verkaufen, wegen der Geruchsbelästigung.
Man bekommt dafür keine Genehmigung.

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Deshalb sind die Stände der Yiungs mobil. So können sie schnell verschwinden, wenn die Gesundheitspolizei im Anmarsch ist, - und sich immer dahin bewegen, wo am meisten los ist. Mit zwei Wagen stehen Kim Sing Yiung, seine Frau oder die Söhne an beiden Enden der Temple Street.

Kommentar
Ken, der älteste Sohn der Familie, arbeitet tagsüber auf dem Bau. Abends kommt er, um seinen Vater abzulösen.

Ken Yiung
Mein Vater hält Ausschau, ob irgendwo anders mehr los ist. Und wenn er einen Platz gefunden hat, ruft er mich an und ich komme dann dahin.

Kommentar
Einer aus der Familie Yiung steht immer Schmiere.

Am anderen Ende der Temple Street taucht tatsächlich eine Streife auf. Aber die Beamten sind nur zu zweit - keine ernste Gefahr für Kens Bruder Anam mit dem anderen Wagen.

Ein paar Ecken weiter arbeitet Raymond Yip an seinem Stand. Vor zehn Jahren verdiente auch er mit einer mobilen Garküche sein Geld. Inzwischen hat er es zu einem festen Ladenlokal gebracht.
Gebratene Auberginen, gedünsteter Fisch, Fleischbällchen in scharfer Sauce - all seine Spezialitäten bereitet er direkt vor den Augen der Passanten zu. Seine hungrige Kundschaft will genau begutachten, was sie kauft.

Raymond Yip
Die Chinesen essen gerne draußen, das haben sie immer schon so gemacht. Und hier in Hongkong arbeiten die Leute so viel, da muss es schnell gehen. Und es muss schmecken.
Die Leute wollen immer etwas Neues. Zur Zeit essen sie am liebsten Fischbällchen, das ist etwas sehr Traditionelles, genauso wie Innereienspieße. Auch Auberginen, Tofu und gefüllte Paprika verkaufen sich gut -eine echte Goldgrube. Und neuerdings Waffeln.

Kommentar
Auch ein so einfaches Gericht wie gebratene Nudeln findet bei Raymond Yip reißenden Absatz. Um zwanzig Uhr brennt in seinem Stand die Luft. Sowohl die Stehplätze am Tresen als auch die Tische sind voll besetzt.

Manchmal kommt auch Raymonds Kusine Lydia an den Stand, um auszuhelfen. Eigentlich arbeitet sie in einer Computerfirma.

Wenn bei uns die Läden Feierabend machen, geht hier in Hongkong das Shopping erst richtig los. Bis weit nach Mitternacht buhlen die fliegenden Händler um Kundschaft.

Selbst das Schicksal ist hier käuflich: Wahrsager haben in der Temple Street ihren festen Platz.

Kommentar
Bei Ken Yiung geht der Tofu heute nur mäßig. Überhaupt sind die Geschäfte der Straßenhändler in letzter Zeit rückläufig: Seit Hongkong nicht mehr das einzige Tor Chinas zur westlichen Welt ist und mit Shanghai, Shenzen oder Chonqing konkurrieren muss, befindet sich die Stadt in einer Wirtschaftskrise. Arme Rentner müssen sich mit Müllsammeln etwas dazuverdienen, und auch die Jüngeren suchen ihr Glück auf den lebendigen Geschäftsstraßen.

Ken Yiung
Das Leben hier ist hart. Viele, die ihren Job verloren haben, machen eine Garküche auf. Ich habe sogar zwei Jobs: Einen am Tag, einen in der Nacht. Das ist verdammter Stress. Aber wir brauchen das Geld, sonst würden wir hier nicht stehen und Tofu verkaufen, immer in Angst vor den Behörden und dem Gesundheitsamt. Vor denen muss man auf der Hut sein.

Kommentar
Fast jeder der fliegenden Händler in der Temple Street wurde schon einmal von der Gesundheitspolizei erwischt. Wer Pech hat, dem wird der ganze Stand beschlagnahmt. In jedem Fall ist eine saftige Geldstrafe fällig.

Lai Ko
Neulich haben sie mich erwischt, ich musste eine Geldstrafe bezahlen.
Ein paar tausend Hongkong Dollar! Ich hab´s schwarz auf weiß!
Das hier ist illegal, die erlauben uns das nicht.
Aber was soll ich machen: Ich habe Kinder, da wollte mich keiner einstellen.

Kommentar
Während auf der Temple Street die Woks brutzeln, machen sich John Lo und seine Truppe für einen Einsatz bereit. Lo ist Beamter der Gesundheitspolizei, die allabendlich irgendwo in der Stadt in Mannschaftsstärke anrückt.

Seit Hongkong wieder zu China gehört, ist das Klima rauer geworden.

Bei den Yiungs hält gerade Anam, der jüngste Sohn, Ausschau, als die Gesundheitspolizei auftaucht.

Während die Beamten die ersten Tische wegräumen, greift Mutter Yiung zum Handy, um ihren Sohn Ken vor der nahenden Gefahr zu warnen.

Die drakonischen Maßnahmen seiner Behörde hält John Lo für gerechtfertigt - aus hygienischen Gründen.

Jährlich erkranken zahlreiche Menschen schwer, nachdem sie auf der Strasse verdorbenen Fisch oder schlechtes Fleisch gegessen haben.

Kommentar
Ken Yiung kennt die Argumente. Doch jetzt will er nur seine Haut retten.

Ken Yiung
Wenn die Polizei kommt, musst Du schnell sein. Ich warte immer hier in den Seitengassen bis sie wieder weg sind.

Kommentar
Nur wer so gut organisiert ist, wie die Yiungs, kann der Gesundheitspolizei entkommen.

Kim Sin Yiung
Schon bevor sie ankommen, wissen wir Bescheid. Dann laufen wir weg. Sonst schnappen sie uns.

Kommentar
Die Kontrollen wurden in den vergangenen Jahren immer strenger. Von den einst über 10.000 fliegenden Küchen sind in den letzten Jahren die meisten verschwunden, nur etwa 500 sind übrig geblieben. Viele Existenzen wurden vernichtet

John Lo
Wir nehmen die Wagen mit und alle Waren, die dazu gehören. Dann wird alles genau aufgelistet. Aber es dauert, bis die Händler endgültig aufgeben, anfangs kommen sie immer wieder.

Kommentar
Gegen zwei Uhr morgens kehrt auf den Nachtmärkten Hongkongs allmählich Ruhe ein. Am Stand von Raymond Yip wird saubergemacht. Auch seine Küche wurde schon mehrmals vom Gesundheitsamt beanstandet, deshalb achtet er peinlich genau auf Sauberkeit.

Gerne würde Raymond mit seinem Imbiss in ein größeres Ladenlokal ziehen. Seine Vermieterin besitzt mehrere Geschäftshäuser, doch ihr Angebot ist ihm zu teuer.

Hongkong ist teuer. Schon jetzt bezahlt Raymond eine horrende Summer. Dennoch verdient er mit seinem Laden genug zum Leben, nach Abzug der Mietkosten und Löhne kann er immer noch etwas auf die hohe Kante legen.

Halb drei, Raymond hat seinen Laden dicht gemacht. Und auch die Yiungs packen ein und fahren nach hause.

Zur gleichen Zeit herrscht ein paar Blocks weiter schon wieder Hektik: Der Obst- und Gemüsemarkt in der Reclamation Street hat geöffnet.

Kommentar
Was hier angeboten wird, kommt gut verpackt aus aller Welt. Oder direkt aus dem wiedergewonnenen chinesischen Hinterland.

12:50 Was Raymond Yip für seinen Imbiss braucht, lässt er einkaufen. Er selbst kommt erst gegen Mittag aus einer der Trabantenstädte Hongkongs mit dem Pendelzug.

Sieben Uhr morgens in Sau Kok, einem Dorf vor den Toren Hongkongs.

Erst vor vier Stunden waren die Yiungs zu Hause, jetzt wird schon wieder geweckt.

Vater Yiung ist um diese Zeit bereits aus dem Haus, unterwegs zu seinem Job als Fahrer bei den Wasserwerken. Was er dort verdient, reicht für die siebenköpfige Familie nicht aus.

Als Nächster muss Ken aus dem Haus. Seine Schicht auf der Baustelle beginnt.

Währendessen telefoniert Mutter Yiung bereits mit dem Händler, der ihr täglich den Tofu liefert. Um neun soll er kommen.

Dann wird Ken längst dabei sein, Lüftungsrohre in einem Krankenhaus zu montieren. Doch erst einmal steht ihm eine Busfahrt bevor: Zeit, ein wenig Schlaf nachzuholen.

Wenn die Männer bei der Arbeit sind und die Kinder in der Schule, bereitet Frau Yiung den Tofu vor. Dazu geht sie auf ein Grundstück unweit ihres Hauses.

Chau Cheung Chu
Ich muss das hier draußen machen, weil es so streng riecht. Das geht nicht zu Hause, das stinkt einfach zu sehr. Und nicht jeder mag den Geruch. Ich habe mich aber dran gewöhnt
Wenn es heiß ist, mache ich nur zwei Platten, aber im Winter sind es auch schon einmal sechs. Im Sommer essen die Chinesen nicht so viel Tofu.

Kommentar
Einen Tag lang liegt der Tofu in eine Lake aus verschiedenen Kräutern- die Mischung ist Frau Yiungs Geheimnis. Nur soviel verrät sie: Bevor sie die Lake überhaupt verwenden kann, muss die zwei bis drei Monate gären.

In einer Gasse hinter seiner Garküche ist auch Raymond Yip bei den Essensvorbereitungen.

Das Rezept für den Waffelteig hat er sich von einem der großen Hotels besorgt - die Kunden wollen schließlich immer etwas Neues.

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Währenddessen hat er eine Angestellte zum Obst- und Gemüsemarkt geschickt, um die Bestellung der letzten Nacht abzuholen.

Raymond hat heute Glaskästen über seine Ware gestellt - obwohl die Kunden dann sein Angebot nicht so begutachten können wie sonst.

Raymond Yip
Heute morgen war ein Kontrolleur vom Gesundheitsamt da, deshalb haben wir die Kästen draufgemacht.

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4000 Hongkong Dollar Strafe musste Raymond bezahlen, das sind umgerechnet etwa 650 Euro, nicht viel Geld für ihn. Aber er hat gehört, dass die Gesundheitspolizei immer noch unterwegs ist, und er will keinen Ärger.

Und in der Tat: Eine Strasse weiter sind zwei Beamte der Tagschicht auf Streife. Doch sie haben es heute nicht auf die Hygiene der Essstände abgesehen. Ihr Augenmerk gilt den fliegenden Händlern und allem, was unerlaubt auf der Strasse herumsteht.

Selbst die Modepuppen einer Boutique dürfen nicht vor dem Eingang stehen. In ihrer Ordnungsliebe sind die Beamten geradezu preußisch.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht ist das andere Hongkong. Hier, im Bezirk Central, arbeitet Lydia, Raymonds Cousine bei einer Computerfirma. Auch wenn sie gern einmal aushilft, möchte sie ihren Bürojob doch nicht mit der Arbeit ihres Cousins tauschen.

Lydia Kok
Ich könnte nicht in einer Garküche arbeiten. Den ganzen Tag da stehen, das ist harte körperliche Arbeit, das wäre nichts für mich.

Kommentar
Für Raymonds Garküche haben die Kollegen ein paar Werbefotos entworfen, die Lydia ihm heute Abend bringen will.

Kim Sing Yiung hat vor drei Jahren damit begonnen, nachts Tofu zu verkaufen. Seine Geschäftsphilosophie ist simpel.

Kim Sing Yiung
Ich habe mir etwas gesucht, was nur ich mache und kein anderer. Die Konkurrenz ist schließlich groß. Jetzt kommt alles ins Auto und dann fahren wir ab.


Kommentar
Nach seinem Dienst bei den Wasserwerken packt Herr Yiung die ganze Familie in den Van und fährt Richtung Innenstadt. Nur Ken arbeitet noch auf dem Bau.

Selbst der dreijährige Wai ist mit von der Partie.

In Central hat Lydia für heute ihren Schreibtisch geräumt. Im Geschäftsbezirk gibt es für die fliegenden Garküchen keinen Platz mehr. Hier regiert Choi-San, der Gott des Geldes. Und eine Bank ist lukrativer als tausend Imbissstände

Damit Raymond sich behaupten kann, müsse er Werbung machen, meint Lydia und präsentiert ihrem Cousin die Entwürfe ihrer Kollegen. Außerdem nervt sie ihn mit dem Vorschlag, endlich sein Essen zu ihr ins Büro zu liefern.

Lydia
Bei Dir schmeckt es einfach am besten. In Central haben wir so etwas nicht.

Raymond
Ja, aber dort läuft das Geschäft nur während der Bürozeiten - hier beinahe rund um die Uhr!

Kommentar
Die Beamten der Gesundheitspolizei sind zu Raymonds Stand gekommen - diesmal allerdings rein privat.

Alex Yip
I ch esse gerne an Ständen wie diesem. Hier ist alles frisch, es schmeckt gut und man trifft ganz normale Leute.

Kommentar
Gegen 19 Uhr öffnen allmählich die Nachtmärkte.
Da ist es für die Yiungs an der Zeit, ihre beiden Tofustände vorzubereiten. Dass er seinen Tofu "Shanghai Style" nennt, ist ein bloßer Marketingtrick, verrät uns Herr Yiung. Außer einem Großvater, der von dort kommt, hat er keinerlei Beziehung zu Hongkongs aufstrebender Schwesterstadt.

Die Yiungs haben einen der Stände dem Adoptivsohn Ah Kao überlassen. Der Rest der Familie ist irgendwo in der Temple Street unterwegs.
Und während sie ihre Geschäfte erledigen und der Tofu leise brät, schläft Wei, der Dreijährige, friedlich im Auto. Ein geordnetes Familienleben nach europäischen Maßstäben kennen die Yiungs nicht - ihres findet auf der Temple Street statt.

Auch Ken ist inzwischen gekommen und hat den zweiten Stand übernommen. Sein Kollege Raymond Yip kostet den "Duftenden Tofu".

Raymond / Ken
Sehr lecker.
Hauptsache, es schmeckt ihnen!
Warum geht Ihre Familie nicht in ein festes Ladenlokal?
Das ist zu schwierig, wegen der Lizenz. Und die Einrichtung für die Küche! Das ist für meine Familie viel zu teuer!
Aber Sie könnten ein gutes Geschäft machen.!
Ja schon! Aber nicht jeder mag den Tofu! Wenn er allen so schmeckte wie Ihnen ..."

Kommentar
Raymond hat etwas in einer kleinen Nudelmanufaktur zu erledigen, die nur wenige Ecken weiter ist. Neben Reis essen die Chinesen am liebsten Teigwaren. Und eine kräftige Nudelsuppe gibt es hier bereits zum Frühstück. Raymond Yip ist für seine Nudelsuppe bekannt - allerdings hat sein Lieferant die Preise erhöht. Jetzt sucht er in der Nachbarschaft nach einer günstigen Alternative.

Raymond verhandelt hart mit einer Angestellten.

Doch sie will sich nicht auf sein Angebot einlassen. Er soll morgen mit der Chefin sprechen.

Bei den Yiungs geht das Tofu-Geschäft jetzt im Sommer schlecht. Selbst wenn sie nur zwei Kisten dabei haben, werden sie oft nicht alles los. "Duftender Tofu", der Schlachtruf der Familie Yiung geht Ken heute etwas kläglich von den Lippen.

Wenn im Juni die Monsunzeit beginnt, regnet es oft tagelang. Dann sind auch die sonst so lebhaften Strassen Hongkongs vergleichsweise leer.

Heute wird wohl keine der Imbissbuden viel Umsatz machen - die festen Stände genauso wenig wie die fliegenden Küchen.
Pech also für Ken Yiung und seine Familie.

Ken Yiung
Es gibt keine Unterstützung für uns junge Leute. Ich würde ja gerne meine Freundin heiraten. Deshalb helfe ich hier bei meinen Eltern - um möglichst schnell genug Geld für die Hochzeit zusammen zu bekommen.

Kommentar
Vielleicht gelingt es ihm, vorausgesetzt, er lässt sich nicht erwischen. Diesmal ist es Vater Yiung, der seine Söhne warnt.
So wie es aussieht, werden die Yiungs noch eine ganze Weile mit der Gesundheitspolizei Katz und Maus spielen.

Erstellt: 12-08-04
Letzte Änderung: 28-02-02