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Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

Elisabeth Quin und ihr Team setzen sich mit tagesaktuellen Ereignissen auseinander. .

> Heute Abend > Reproduktionsmedizin: Was ist machbar?

Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

Elisabeth Quin und ihr Team setzen sich mit tagesaktuellen Ereignissen auseinander. .

Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

24. Februar um 0.50 Uhr - 24/02/12

Reproduktionsmedizin: Was ist machbar? - 28 Minuten

Mit Enki Bilal


Sie können die Sendung nach der Ausstrahlung 7 Tage lang auf ARTE +7 wiedersehen.

Die Geburt von Louise Brown revolutionierte vor 34 Jahren die Reproduktionsmedizin: Sie war das erste außerhalb des Mutterleibs gezeugte Kind.

Seitdem erblicken jährlich Hunderttausende Kinder durch künstliche Befruchtung das Licht der Welt.

Und der wissenschaftliche Fortschritt hält an! Welche Methoden werden wir in den nächsten Jahren entwickeln, um die Reproduktionsmedizin weiter voranzutreiben?

 

Zur heutigen Diskussion hat Elisabeth Quin den französischen Comicautor Enki Bilal eingeladen, der vor allem durch seine Science-Fiction-Geschichten wie „Exterminator 17“ und „Erinnerungen aus dem All“ bekannt geworden ist.

 

Auch der Neurobiologe Jean-Didier Vincent sowie der Philosoph Thierry Hoquet lassen uns an ihren Zukunftsvisionen der künstlichen Befruchtung teilhaben. Einen Blick in die aktuelle Reproduktionsmedizin Frankreichs erlaubt uns ein Interview mit dem Arzt René Frydman. Er ist einer der wissenschaftlichen Väter des ersten französischen Retortenbabys Frankreichs, Amandine, welche am vergangenen Freitag ihren 30. Geburtstag feierte.

 

Astrophysiker Christophe Galfard und Eva Bester richten ihren Blick in die Sterne. Mit „Gattaca“ stellt sie uns einen Film aus dem Jahr 1997 vor, dessen Hauptdarsteller als einzig natürlich gezeugter Mensch in einer von Eugenik bestimmten Gesellschaft für seinen Traum der Raumfahrt kämpft.

 

Der wissenschaftliche Fortschritt fasziniert uns, kann aber auch beängstigen. Eine große Anzahl von Künstlern setzt sich mit der artifiziellen Erschaffung menschlichen Lebens auseinander. „Zeit im Wandel“ stellt uns eines der wohl bekanntesten Beispiele hierfür vor: Frankenstein.



Erstellt: 05-01-10
Letzte Änderung: 24-02-12