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Meine Wiederholung
Auf das, was wir liebenDie 15-jährige Suzanne stürzt sich bei ihren ersten sexuellen Erfahrungen von einem Mann zum anderen ohne tiefere Empfindungen oder eine dauerhafte Bindung. Ihrer Familie missfällt ihr Verhalten... |
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Dossier
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Dienstag, 10. Juli 2012 um 01.40 UhrWiederholungen:
Die 15-jährige Suzanne stürzt sich bei ihren ersten sexuellen Erfahrungen von einem Mann zum anderen ohne tiefere Empfindungen oder eine dauerhafte Bindung. Ihrer Familie missfällt ihr Verhalten, und auch sie selbst befürchtet, für eine wahre Liebe unempfindsam zu sein. Als ihr Vater überraschend die Familie verlässt und Suzanne mit ihrem gewalttätigen Bruder und ihrer depressiven Mutter zurücklässt, eskaliert die Situation und die Familie droht endgültig auseinander zu brechen. Suzanne ist 15 Jahre alt, schwänzt regelmäßig die Schule und findet ihr kurzweiliges Glück nur in den Armen von Männern. Ohne tiefere Empfindungen oder eine dauerhafte Bindung schläft sie mit ihnen. Unverstanden von ihrer Familie zieht sie deren Zorn auf sich. Als ihr Vater die Familie überraschend für eine neue Frau verlässt, ist Suzanne den Gewalttätigkeiten ihres eifersüchtigen Bruders und den hysterischen Anfällen ihrer Mutter ausgesetzt. In "Auf das, was wir lieben" gelingt Maurice Pialat das Porträt einer Halbwüchsigen, die durch ihre beziehungslosen Abenteuer und bedeutungslosen sexuellen Zwischenspiele mit verschiedenen Männern nicht nur bei ihrer Familie und deren Moralvorstellungen anstößt, sondern auch die eigene Flatterhaftigkeit erkennt. Die Fähigkeit zu Lieben scheint die Hauptfigur Suzanne nicht zu besitzen. Eindringlich inszeniert Maurice Pialat Suzannes Unzulänglichkeiten in der Liebe und ihre Probleme innerhalb der Familie, die in Gewalttätigkeiten und Hysterie ausarten. |
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