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Meine Wiederholung
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Alptraum Atommüll

Die Wellen schlagen hoch, wenn um das Für und Wider der Atomkraft gestritten wird.

Donnerstag, 22. März 2012 um 10.30 Uhr

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Alptraum Atommüll
(Frankreich, 2009, 98mn)
ARTE F
Regie: Eric Guéret

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Während die Gefahren der Erderwärmung immer mehr ins öffentliche Bewusstsein dringen, preisen Industrielle und Politiker die Atomkraft als die geeignetste Energiequelle der Zukunft an: sauber, kontrollierbar und gefahrlos für Umwelt und Gesundheit. So war es zumindestens bis zur Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011. Für den Verbraucher ist es schwer, den Wahrheitsgehalt dieser Aussagen zu beurteilen. Der Dokumentarfilm "Alptraum Atommüll" versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.

Die Wellen schlagen hoch, wenn um das Für und Wider der Atomkraft gestritten wird. Lohnt es sich wirklich, diese Art der Energieproduktion zu fördern, während die meisten europäischen Länder schon beschlossen haben, sie aufzugeben? Im Mittelpunkt der Debatte steht die Angst vor der Zeitbombe Atommüll, der Achillesferse des Atomzeitalters.
Obwohl sich die Vertreter der Atomindustrie in Verharmlosung üben, macht der Atommüll den Menschen Angst, denn die Wissenschaftler können bis auf Weiteres keine akzeptable Lösung anbieten, und die Politiker sprechen möglichst nicht darüber. Viele Fragen bleiben offen: Wie gefährlich ist der Atommüll? Wie wird damit umgegangen? Welche Lösungen werden angeboten?
Der Dokumentarfilm "Alptraum Atommüll" macht sich in Frankreich, Russland, den USA und Deutschland auf die Suche nach der Wahrheit über den Atommüll. Dabei geht es nicht zuletzt auch um Fragen nach der Informationspolitik zu diesem Thema, es geht um die verschiedenen Akteure und Interessengruppen und darum, inwieweit man überhaupt von einem "demokratischen Umgang" mit dem Thema Atomkraft sprechen kann. Ein Thema, das seit der Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 nichts von seiner Aktualität verloren hat.