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Meine Wiederholung
Bud's BestDie Welt des Bud Spencer |
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Dossier
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Samstag, 17. März 2012 um 21.50 UhrWiederholungen:
Eine Schauspielerlegende ist wieder präsent. Seine kürzlich erschienene Autobiografie hat den inzwischen 82-jährigen Bud Spencer, bürgerlich Carlo Pedersoli, wieder ins Rampenlicht befördert. Was hat ihn und seinen Darstellerkollegen Terence Hill so besonders gemacht und warum waren ihre Filme, die Titel tragen wie "Vier Fäuste für ein Halleluja" oder "Vier für ein Ave Maria" - nicht nur in Deutschland - so erfolgreich? Der Dokumentarfilm zeichnet ein unterhaltsames und aufschlussreiches, ebenso emotionales wie analytisches Porträt eines Sympathieträgers des europäischen Genrekinos. Im Frühjahr 2011 erlebte der deutsche Buchmarkt eine Sensation. Die Autobiografie der italienischen Filmlegende Bud Spencer alias Carlo Pedersoli landete auf Platz 1 der "Spiegel"-Bestseller-Liste und hielt sich dort monatelang. Seither ist der inzwischen 82-Jährige begehrt wie lange nicht mehr. Tausende Fans pilgern zu seinen Autogrammstunden, oder - wie im vergangenen Sommer in Berlin - zur ersten deutschen Retrospektive seiner Filme, in denen Spencer vorzugsweise mit seinem Filmpartner Terence Hill glänzt. Die Filme tragen Titel wie "Vier Fäuste für ein Halleluja", "Zwei außer Rand und Band" oder "Das Krokodil und sein Nilpferd" und gehören inzwischen zu Klassikern des europäischen Unterhaltungskinos. Für ihren Dokumentarfilm haben Filmemacher Friedemann Beyer und Irene Höfer Fans, Kollegen und Angehörige von Bud Spencer befragt. Zu Wort kommen außerdem Journalisten, Filmexperten sowie Produzenten und Verleger. Matthias Wendlandt, Geschäftsführer von Rialto-Film und Sohn des Produzenten Horst Wendlandt, der wesentlichen Anteil am Erfolg des Duos Spencer/Hill in Deutschland trug, erinnert sich ebenso an Bud Spencer wie die französische Schauspielerin Andréa Férreol, die mit Bud Spencer in dem Mantel- und Degenfilm "Hektor - Ritter ohne Furcht und Tadel" Erfahrungen in einem neuen Filmgenre machte. |
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