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ARTE Journal

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ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

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Sonntag, 19. Mai 2013 um 19.15 Uhr

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ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2013, 15mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

19:30
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Karambolage

Sonntags um 19.30 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten, wagt in kurzen Rubriken einen humorvollen, zuweilen auch kritischen Blick auf Besonderheiten deutscher und französischer Alltagskultur und entschlüsselt sie auf ungewohnte Weise: Ein Wort, ein Gegenstand, die Einrichtung eines Büros, ein Kleidungsstück ... vieles erscheint plötzlich in einem anderen Licht, wenn man es mit fremden Augen sieht.
Mehr Infos unter: www.arte.tv/karambolage

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Sonntag, 19. Mai 2013 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
22.05.2013 um 04:40
25.05.2013 um 09:50
26.05.2013 um 07:45
26.05.2013 um 13:25
Karambolage
(Frankreich, 2013, 11mn)
ARTE F

Fassung für  Hörbehinderte 16:9 (Breitbildformat)

Sonntags um 19.30 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten, wagt in kurzen Rubriken einen humorvollen, zuweilen auch kritischen Blick auf Besonderheiten deutscher und französischer Alltagskultur und entschlüsselt sie auf ungewohnte Weise: Ein Wort, ein Gegenstand, die Einrichtung eines Büros, ein Kleidungsstück ... vieles erscheint plötzlich in einem anderen Licht, wenn man es mit fremden Augen sieht.
Mehr Infos unter: www.arte.tv/karambolage

19:45
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Zu Tisch in ...

Der Lüneburger Heide

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Sonntags um 17.45 Uhr auf ARTE

Zum Dossier Zu Tisch in...

ZDF / © fernsehbüro/Anke Möller

Sonntag, 19. Mai 2013 um 19.45 Uhr

Wiederholungen:
25.05.2013 um 17:40
Zu Tisch in ...
(Deutschland, 2009, 26mn)
ZDF
Regie: Anke Möller, Holger Preusse

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die Lüneburger Heide liegt im Norden Deutschlands und für Heidschnucken ist sie ein Eldorado. Carl und Ute Kuhlmann haben dort einen Hof und züchten die wilden Schafe. Die Kuhlmanns schätzen die deftige Küche der Region, wozu auch der Buchweizen gehört. Zum Picknick gibt es Buchweizenfladen, doch wenn sich Gäste anmelden, kommt schon mal eine Heidschnucke auf den Teller. Ihr fettarmes, zartes Fleisch schmeckt eher nach Wild als nach Schaf. Serviert wird die Schnuckenkeule nach Art des Hauses - mit einer Kruste aus Senf und Heidehonig.

"Heidschnucken sind Optimisten. Wenn wir auf ein neues Stück Heide kommen, dann laufen sie gleich, ohne viel zu fressen, bis ans Ende. Sie glauben, dass dort das beste Futter ist. Andere Schafe sind eher Pessimisten. Sobald Futter auftaucht, bleiben sie stehen und beginnen zu fressen. Sie glauben, besser wird es eh nicht mehr." Carl Kuhlmann kennt den Charakter der Heidschnucken genau. Er ist einer der letzten Schafzüchter in der Lüneburger Heide. Mit seinen 900 Schnucken zieht er bei jedem Wetter über die Heide - Sommer wie Winter.
Carl Kuhlmanns Aufmerksamkeit gilt in diesen Tagen seinen besten Böcken. Morgen ist Bockauktion, das wichtigste Ereignis für Schnuckenzüchter aus ganz Deutschland. Jeder Züchter hegt und pflegt seine Tiere, damit die Hammel möglichst gut dastehen. Die Widder werden sogar gebadet, denn für die Auktion und die Wahl zum schönsten Bock des Jahres soll die etwas struppige Haartracht der Heidschnucken besonders luftig und flauschig wirken.
Ute Kuhlmann hilft ihrem Mann beim "'Wollwaschgang". Die studierte Biologin hat in den Hof der Kuhlmanns eingeheiratet. Neben ihrer Arbeit als Projektmanagerin bei einem regionalen Tourismusverband ist sie mit Leib und Seele Schäferin.
Mindestens einmal in der Woche kommt bei den Kuhlmanns Heidschnucke auf den Tisch. Ute und Carl Kuhlmann mögen das dunkle, fettarme Fleisch, das eher nach Wild als nach Schaf schmeckt. Dafür sorgen die abwechslungsreiche Ernährung der Tiere und die viele Bewegung. Als Diätkost eignen sich Schnucken besonders, da das Fleisch so gut wie kein Fett enthält.
Nach der Bockauktion haben die Kuhlmanns Freunde zum Essen eingeladen. Neben niedersächsischer Hochzeitssuppe, Honigparfait aus Heidelbeeren und edelherbem Heidehonig, gibt es als Hauptspeise Schnuckenkeule nach Art des Hauses: Bei niedriger Temperatur auf einem Gemüsebett gegart, überzogen mit einer Kruste aus Heidehonig und Senf, begeistert es alle Gäste.

"Zu Tisch in ..." reist in die Regionen Europas und schaut bei der Zubereitung traditioneller Gerichte zu. Die Küchenkultur europäischer Landschaften offenbart ihren Reichtum und weckt Verständnis für eine vielleicht fremde Lebensart.

20:15
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Der Swimmingpool

Eine traumhafte Villa mit großem Pool in Südfrankreich - der perfekte Ort für das junge Paar Jean-Paul und Marianne, um entspannt ihre Sommerferien zu verbringen. Unverhofft kommt der befreundete Harry mit seiner 18-jährigen Tochter aus Paris zu Besuch. Die anfängliche Freude weicht jedoch schon bald einer Eifersuchtsszene nach der anderen: Harry und Marianne scheinen früher eine Affäre miteinander gehabt zu haben und können das Turteln kaum sein lassen. Aus Trotz und Eifersucht fängt Jean-Paul an, Harrys 18-jährige Tochter Pénélope zu verführen. Die Situation spitzt sich zu ... Tödlich endende Vierecksgeschichte mit Alain Delon und Romy Schneider in den Hauptrollen.

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ARTE France / © CLT-UFA International

Sonntag, 19. Mai 2013 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
23.05.2013 um 14:05
29.05.2013 um 14:00
Der Swimmingpool
(Frankreich, Italien, 1969, 118mn)
ARTE F
Regie: Jacques Deray
Drehbuch: Jean-Claude Carrière, Jean-Emmanuel Conil, Jacques Deray
Kamera: Jean-Jacques Tarbès
Musik: Michel Legrand
Schnitt: Paul Cayatte
Darsteller: Alain Delon (Jean-Paul), Romy Schneider (Marianne), Jane Birki (Pénélope), Maurice Ronet (Harry), Paul Crauchet (Inspektor Lévêque)
Produktion: Tritone, S.N.C.
Produzent: Gérard Beytout

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Eine traumhafte Villa mit großem Pool in Südfrankreich - der perfekte Ort für das junge Paar Jean-Paul und Marianne, um entspannt ihre Sommerferien zu verbringen. Unverhofft kommt der befreundete Harry mit seiner 18-jährigen Tochter aus Paris zu Besuch. Die anfängliche Freude weicht jedoch schon bald einer Eifersuchtsszene nach der anderen: Harry und Marianne scheinen früher eine Affäre miteinander gehabt zu haben und können das Turteln kaum sein lassen. Aus Trotz und Eifersucht fängt Jean-Paul an, Harrys 18-jährige Tochter Pénélope zu verführen. Die Situation spitzt sich zu ... Tödlich endende Vierecksgeschichte mit Alain Delon und Romy Schneider in den Hauptrollen.

Jean-Paul, ein gescheiterter Schriftsteller, der sich sein Geld notgedrungen in der Werbung verdient, verbringt seinen Sommerurlaub mit seiner Freundin Marianne in der Villa eines nach Marokko verreisten, wohlhabenden Freundespaares. Die beiden sind seit über zwei Jahren zusammen und scheinen sehr verliebt zu sein. Gemeinsam die Zeit auf dem großzügigen Anwesen zu verbringen und den Komfort der Villa und des prächtigen Swimmingpools zu genießen, genügt ihnen vollkommen. Doch dann kommt aus Paris unverhofft in einem funkelnagelneuen Rennwagen der Playboy und Showbiz-Magnat Henri, den seine Freunde nur Harry nennen. Begleitet wird er von seiner hübschen, 18-jährigen Tochter Pénélope. Harry ist angeblich Jean-Pauls bester Freund, aber es wird schnell klar, dass die beiden Rivalen sind. Jean-Paul hegt hinter seinem Macho-Gehabe ein tiefgehendes Gefühl der Unterlegenheit gegenüber Harry. Ein Gefühl genährt durch die Tatsache, dass er Marianne verdächtigt, Harrys Geliebte gewesen zu sein. Marianne lässt ihn nicht nur in diesem Glauben, mehr noch, sie findet Spaß an dem grausamen Geplänkel und gibt sich so, als würde sie Harrys Avancen erliegen. Die Anspannung wächst, und das Spiel wendet sich gegen sie, als Jean-Paul sich an ihr rächt und die junge Pénélope verführt. Außer sich vor Wut will Harry, der in der Nacht von einer Zechtour zurückkehrt, Jean-Paul schlagen. Aber betrunken wie er ist, fällt er dabei in den Pool. Sein Überlegenheitsgefühl genießend, hindert Jean-Paul seinen Widersacher zunächst bloß daran, wieder herauszusteigen. Dann ertränkt er ihn.
Der misstrauische Inspektor Lévêque aus Marseille glaubt nicht an einen Unfall, jedoch hat er keine Beweise in der Hand. Er teilt Marianne seinen Verdacht mit. Dieser gelingt es schließlich, Jean-Paul zu überführen, aber sie behält das Geständnis ihres Liebhabers für sich. Zunächst will sie ihn verlassen, doch dann lässt sie sich überreden, dort weiterzumachen, wo sie aufgehört hatten ...

Der "Hitchcock des französischen Films", Jacques Deray, machte sich vor allem durch das Drehen von Kriminalfilmen mit Alain Delon und Jean-Paul Belmondo einen Namen.
Die Dreharbeiten zu "Der Swimmingpool" waren die Gelegenheit für das einstige Paar Romy Scheider und Alain Delon, sich wiederzutreffen. Die beiden gleichermaßen jungen wie erfolgreichen Schauspieler lernten sich 1958 kennen, als sie zusammen im Film "Christine" spielten. Kurze Zeit darauf verlobten sie sich, doch ihr privates Glück hielt nicht lange an. Im Beruf waren beide weiterhin erfolgreich, auch international. In Deutschland ist Romy Schneider wohl den meisten durch ihre Rolle als junge Kaiserin Sissi bekannt. In ihren folgenden Filmen versuchte sie jedoch, sich von ihrem "Brave-Mädchen"-Image zu distanzieren und spielte gänzlich andere Rollen, so zum Beispiel in "César und Rosalie" (1972) und "Eine einfache Geschichte" (1978) von Claude Sautet.
Alain Delon wurde unter anderem durch seine Darstellungen in den Filmen "Der Leopard" (1963) und "Lautlos wie die Nacht" (1963) bekannt. Später drehte er mit international bekannten Hollywoodgrößen wie mit Jane Fonda in dem Psychothriller "Wie Raubkatzen" (1964) oder mit Dean Martin in "Texas Across the River" (1966).

22:10
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Das Mädchen und der Kommissar

Max, ein starrköpfiger Polizeibeamter in Paris, ist besessen von der Idee, Verbrecher auf frischer Tat zu fassen. Als ihm ein solcher Coup trotz verlässlicher Informationen wieder einmal missglückt, beschließt er, einer Bande von Schrottdieben eine Falle zu stellen. Gesellschaftskritischer, auf dem Roman von Claude Néron basierender Kriminalfilm mit Romy Schneider in der weiblichen Hauptrolle.

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ARD / © ARD/Degeto Film

Sonntag, 19. Mai 2013 um 22.10 Uhr

Wiederholungen:
26.05.2013 um 02:00
10.06.2013 um 00:55
Das Mädchen und der Kommissar
(Frankreich, Italien, 1971, 106mn)
ARTE F
Regie: Claude Sautet
Drehbuch: Claude Sautet, Claude Néron
Kamera: René Mathelin
Musik: Philippe Sarde
Schnitt: Jacqueline Thiédot
Darsteller: Romy Schneider (Lily), Maurice Auzel (Tony), Jacques Canselier (Jean), Michel Creton (Robert), Danielle Durou (Nicole), Robert Favart (Loiselle), Bernard Fresson (Abel), Léa Gray (Madame Saidani), Alain Grellier (Guy), Henri-Jacques Huet (Dromedar), Boby Lapointe (P'tit Lu), Philippe Léotard (Losfeld), Bernard Musson (Polizist), François Périer (Rosinsky), Michel Piccoli (Max/Felix), Georges Wilson (Kommissar), Dominique Zardi (Baraduch)
Produktion: Fida Cinematografica, Lira Films, Sonocam
Produzent: Raymond Danon, Roland Girard

Nativ HD

Max, ein starrköpfiger Polizeibeamter in Paris, ist besessen von der Idee, Verbrecher auf frischer Tat zu fassen. Als ihm ein solcher Coup trotz verlässlicher Informationen wieder einmal missglückt, beschließt er, einer Bande von Schrottdieben eine Falle zu stellen. Gesellschaftskritischer, auf dem Roman von Claude Néron basierender Kriminalfilm mit Romy Schneider in der weiblichen Hauptrolle.

Nachdem er als Untersuchungsrichter einen Verdächtigen aus Mangel an Beweisen freisprechen musste, ist Max zur Polizei zurückgekehrt. Als Kommissar ist er von der fixen Idee besessen, die Delinquenten möglichst auf frischer Tat zu ertappen. Eines Tages trifft er Abel wieder, einen Kameraden aus seiner Zeit bei der Armee, der aus seinem Lebenswandel keinen Hehl macht: Er gehört einer Bande von Kleinganoven an, die gestohlenen Schrott und alte Autos zu Geld machen. Um endlich wieder ein paar Gangster zur Strecke zu bringen, stellt Max der Bande eine Falle.
Er ersinnt einen Banküberfall, den die Kleingangster nicht im Traum begehen würden. Zu diesem Zweck ködert er die schöne Lily, Gelegenheitsprostituierte und Lebensgefährtin Abels. Bei ihr gibt er sich als Bankdirektor aus und setzt ihr den Floh vom großen Coup ins Ohr. Und tatsächlich: Die kleinen Diebe wagen den Meisterschlag.

"Das Mädchen und der Kommissar" prangert die Austauschbarkeit von Polizei- und Gangstermethoden an und ist damit zugleich ein Porträt der Gesellschaft der 68er Jahre auf dem Weg in den Überwachungsstaat der 70er Jahre. Zur Entstehungszeit des Films waren für das Kinopublikum die Mai-Revolte noch jüngste Vergangenheit und die Repression einer harmlosen Protestbewegung durch eine außergewöhnlich brutale Polizei keineswegs vergessen. Somit fanden der gesellschaftskritische Kriminalfilm und seine Kritik an den Polizeimethoden großen Anklang. Der Film stellt das Psychogramm eines manischen Polizisten dar, dessen selbst auferlegtem, pathologischem Verfolgungswahn eine Bande Kleinkrimineller zum Opfer fällt.
Der französische Regisseur Claude Sautet, 1924 geboren und im Jahr 2000 in Paris gestorben, stellt eine von der autoritären Staatsgewalt zutiefst verunsicherte Gesellschaft dar, die sich einer allgegenwärtigen Bedrohung schutzlos ausgeliefert sieht. Sautet widmet sich erst spät dem Filmemachen. 1955 erscheint sein erster Film, die Komödie "Die tolle Residenz". 1960, in der Blütezeit der Nouvelle Vague, gelingt ihm der Durchbruch mit "Der Panther wird gehetzt", in dem Jean-Paul Belmondo in der Hauptrolle brilliert. "César und Rosalie" (1972) und "Ein Herz im Winter" (1992) zählen zu den größten Erfolgen Sautets. In "Das Mädchen und der Kommissar" greift der Regisseur auf einen Roman von Claude Néron zurück.
Romy Schneider, die in diesem Film die Gelegenheitsprostituierte Lily verkörpert, wird 1938 in Wien als Tochter des Schauspielerehepaars Magda Schneider und Wolf Albach-Retty geboren. Im Alter von 14 Jahren ist sie zum ersten Mal auf der Leinwand zu sehen, berühmt wird sie mit der international erfolgreichen Trilogie "Sissy", die ihr das Image der braven, wohlerzogenen Tochter einbringt, gegen das sie sich später heftig zur Wehr setzt. In insgesamt 59 Filmen ist Romy Schneider bis zu ihrem frühen Tod im Mai 1982 zu sehen. Ihre Filmerfolge - vor allem in Frankreich - stehen einem Privatleben voller Tragik und persönlicher Dramen, Demütigungen und Verluste gegenüber. Der Film "Das Mädchen und der Kommissar" fällt in eine Phase ihres Schaffens, in der sie anfängt, sich auch gesellschaftspolitisch zu engagieren. 1971 unterschreibt sie mit Hunderten anderer Frauen die "Stern"-Kampagne "Ich habe abgetrieben" und tritt so für die Abschaffung des Paragraphen 218 ein.