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Faszination Wolkenkratzer

(1): Hearst Tower, New York

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Mittwoch, 25. Juli 2012 um 12.05 Uhr

Wiederholungen:
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Faszination Wolkenkratzer
(Deutschland, 2008, 26mn)
ZDF
Regie: Joachim Haupt, Sabine Pollmeier

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Neue Wahrzeichen und architektonische Meilensteine. "Faszination Wolkenkratzer" präsentiert die vier spektakulärsten Hochhäuser des 21. Jahrhunderts: den Hearst Tower in New York, den Turning Torso in Malmö, den Torre Agbar in Barcelona und das CCTV in Beijing. Entworfen von vier europäischen Architekten, die bereits einen großen Namen haben: Norman Foster, Santiago Calatrava, Jean Nouvel und Rem Koolhaas. Kaum erbaut sind ihre Wolkenkratzer schon zu neuen Wahrzeichen ihrer Städte geworden.

In New York, der Stadt der Wolkenkratzer, sorgt seit Oktober 2006 der Hearst Tower für Furore, obwohl gerade mal 182 Meter hoch und damit für Manhattan bestenfalls Mittelmaß. Doch schon von weitem ist dieser Wolkenkratzer nicht zu übersehen, denn seine ungewöhnliche Fassade sieht aus wie ein roh geschliffener Diamant. Verspielt springen die Ecken des Gebäudes vor und zurück: Der englische Architekt Norman Foster entwarf eine spektakuläre Außenhülle, die aus lauter Dreiecken besteht.
Eine neue Technologie machte es möglich. Erst seit kurzem beherrschen die Architekten die sogenannte Diagrid-Struktur, die beim Hearst Tower angewendet wurde. Mit dem Diagrid eröffnen sich aufregende neue Gestaltungsmöglichkeiten - eine Gelegenheit, die sich ein technikbegeisterter Architekt wie Norman Foster nicht entgehen ließ. Mit dem Hearst Tower demonstrierte er eindrucksvoll eine neue visuelle Formensprache. Wie das Symbol einer neuen Ära ragt der Hearst Tower in Midtown Manhattan empor.
Auch innen entfaltet der Bau aufregende Qualitäten. Norman Foster hat eine große Lobby und damit einen Platz der Begegnung entworfen, der in New York seinesgleichen sucht: eine fast barocke Inszenierung und einer der schönsten Innenräume New Yorks. Wie eine italienische Piazza empfängt sein Raum die Besucher. Von allen Seiten fällt Licht hinein, und ein künstlicher Wasserfall sorgt für Atmosphäre.
Stolz schmückt sich das Gebäude mit dem Titel eines "Green Skyscraper". Der Hearst Tower ist der erste nach ökologischen Prinzipien errichtete Wolkenkratzer in Manhattan. Ihm liegt ein ausgefeiltes Energiekonzept zugrunde. Insgesamt verbraucht der Hearst Tower 25 Prozent weniger Energie als vergleichbare Wolkenkratzer. Selbst das Regenwasser wird gesammelt und im Kellergeschoss in riesigen Tanks neu aufbereitet. Norman Foster baute einen High-Tech-Wolkenkratzer, der für die Metropole New York sowohl architektonisch, als auch ökologisch neue Maßstäbe setzt.

New York, Malmö, Barcelona, Beijing - das sind die Stationen dieser architektonischen Entdeckungsreise. Dort stehen vier neue Wolkenkratzer, die anders sind als alle anderen. Entworfen von vier europäischen Architekten, die bereits einen großen Namen haben: Norman Foster, Santiago Calatrava, Jean Nouvel und Rem Koolhaas. Kaum erbaut, sind ihre Wolkenkratzer schon zu neuen Wahrzeichen ihrer Städte geworden.

12:35
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Karambolage

Sonntags um 19.30 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten.

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Jeden Sonntag um 20 Uhr

Zum Dossier Karambolage

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 12.35 Uhr

Wiederholungen:
26.07.2012 um 06:45
27.07.2012 um 06:50
28.07.2012 um 05:00
28.07.2012 um 09:40
02.08.2012 um 06:45
03.08.2012 um 14:10
05.08.2012 um 05:00
Karambolage
(Frankreich, 2009, 11mn)
ARTE F
Autor: Claire Doutriaux
Produzent: Arte France Developpement

Fassung für  Hörbehinderte 16:9 (Breitbildformat)

Kennt der Franzose den deutschen Klopapierhut? Versteht der Deutsche den französischen Epilierwahn? Wissen die Franzosen, warum die Deutschen so wild nach Gummibärchen sind? Sonntags um 19.30 Uhr führt ARTE in die Welt der deutsch-französischen Eigenarten, wagt in kurzen Rubriken einen humorvollen, zuweilen auch kritischen Blick auf Besonderheiten deutscher und französischer Alltagskultur und entschlüsselt sie auf ungewohnte Weise: Ein Wort, ein Gegenstand, die Einrichtung eines Büros, ein Kleidungsstück ... vieles erscheint plötzlich in einem anderen Licht, sieht man es mit fremden Augen.

(1): Der Gegenstand
Olaf Niebling lädt dazu ein, das französische Glas schlechthin genauer zu betrachten: das Duralex-Glas.

(2): Die Lautmalerei
Wie summt eine deutsche Biene und wie eine französische?

(3): das Ritual
Seldag Schlossmacher ist Türkin und lebt in Berlin. Sie stellt uns einen türkischen Hochzeitsbrauch vor: den Henna-Abend.

(4): Das Rätsel
Und zum Schluss der Sendung wie immer ein Rätsel - wie auch die Lösung des Rätsels der vorangegangenen Woche.

12:50
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ARTE Journal

Die Mittagsausgabe des europäischen Nachrichtenmagazins.

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ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zum Dossier ARTE Journal

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 12.50 Uhr

Wiederholungen:
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ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2012, 10mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

Die Mittagsausgabe des europäischen Nachrichtenmagazins.

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr.

13:00
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X:enius

Bionik - Zukunftsvisionen aus der Natur

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 13.00 Uhr

Wiederholungen:
26.07.2012 um 16:15
X:enius
(Deutschland, 2012, 26mn)
WDR
Moderation: Dörthe Eickelberg, Pierre Girard

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die Sendung "X:enius" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. "X:enius" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

Der Natur auf die Schliche kommen, Mechanismen erkennen, die sich über Jahrmillionen im Kampf ums Überleben durchgesetzt haben und diese Prinzipien dann übertragen - das ist das Ziel der Bionik. Seit Leonardo da Vinci erforschen Wissenschaftler die perfekten Funktionsweisen der Natur. Von Lilienthals Hängegleiter bis zum allbekannten Lotuseffekt: Die Anzahl der Erfindungen, bei der die Natur vorher Pate stand, ist groß und facettenreich. Wurde da nicht schon längst alles abgekupfert?
Fasziniert stellt "X:enius" fest, dass die Bionik noch lange nicht an ihre Grenzen gestoßen ist. Immer tiefer dringt sie in das Kunstwerk der Evolution ein. So lernen Manager beispielsweise von Ameisenvölkern effektive Organisationsstrukturen kennen. Und der elektrische Tastsinn eines Fisches kann Medizinern zukünftig die Herz-OP erleichtern.
Die Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard lernen verblüffende tierische Naturwunder kennen und verfolgen die Entwicklung ihres Plagiats.

Zwei Moderatorenteams führen abwechselnd durch die Sendung:
Dörthe Eickelberg arbeitet als Regisseurin, steht als Kabarettistin auf Berliner Bühnen und wurde bekannt als freche Moderatorin auf dem Internetportal Watchberlin. Der Franzose Pierre Girard arbeitet seit 2006 als Journalist und Nachrichtenkorrespondent in Berlin.
Carolin Matzko und Gunnar Mergner präsentierten von 2008 bis 2009 in Doppelmoderation das Jugendmagazin "freiraum" in BR-alpha. Caro Matzko moderiert zudem jeden Freitag das Radio-Szenemagazin "Zündfunk" auf Bayern2. Gunnar Mergner arbeitet als Autor für das BFS-Kinoformat "Kino Kino".

13:25
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Unsere Ozeane (3/4)

Wie funktioniert das Ökosystem Ozean und wie leben seine Bewohner? Die Filmemacher Jacques Cluzaud und Jacques Perrin haben auf der Grundlage von 490 Stunden faszinierenden Bildmaterials neben einem 100-minütigen Kinofilm eine vierteilige Dokumentationsreihe geschaffen, die diesen Fragen auf den Grund geht. ARTE präsentiert die Reihe im HDTV-Format und untersucht das komplexe Verhalten der Meeresfauna.
Der dritte Teil der Reihe zeigt das Leben in den Korallenriffen.

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Fünf Küchenchefs aus der ganzen Welt, fünf gastronomische Denker gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft unseres Essens nach.

Zum Dossier Das Glück liegt auf dem Teller

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 13.25 Uhr

Wiederholungen:
06.08.2012 um 14:55
Unsere Ozeane (3/4)
(Frankreich, 2011, 43mn)
ARTE F
Regie: Jacques Perrin, Jacques Cluzaud

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Wie funktioniert das Ökosystem Ozean und wie leben seine Bewohner? Die Filmemacher Jacques Cluzaud und Jacques Perrin haben auf der Grundlage von 490 Stunden faszinierenden Bildmaterials neben einem 100-minütigen Kinofilm eine vierteilige Dokumentationsreihe geschaffen, die diesen Fragen auf den Grund geht. ARTE präsentiert die Reihe im HDTV-Format und untersucht das komplexe Verhalten der Meeresfauna.
Der dritte Teil der Reihe zeigt das Leben in den Korallenriffen.

Korallen besitzen eine enorme schöpferische Kraft. Diese festsitzenden, Kolonien bildenden Nesseltiere wirken wie lebende Steine mit tierischen, pflanzlichen und mineralischen Eigenschaften zugleich. Sie gestalten das sie umgebende Milieu, vermehren die ökologischen Nischen und führen zu einer starken Diversifizierung der Arten. Doch diese genialen Architekten sind Opfer ihres eigenen Erfolges: In ihre mineralischen Strukturen eingeschlossen, stehen ihnen ihre Larven zur Verfügung, die von den Strömungen davongetragen werden, um neue Gebiete zu erobern.

14:10
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Kleider und Leute

New York

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 14.10 Uhr

Wiederholungen:
05.11.2012 um 14:25
11.11.2012 um 04:10
Kleider und Leute
(Frankreich, 2010, 26mn)
ARTE F
Regie: Yaël Bitton

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Zeig mir, was Du anziehst, und ich sage Dir, wer du bist - die Reihe "Kleider und Leute" befasst sich mit Bekleidungstraditionen aus aller Welt. Dabei wird deutlich gemacht, dass Kleidung einen Ausdruck persönlicher und kollektiver Individualität darstellt. Diese Folge von "Kleider und Leute" schildert die Vielfalt der Kleidungsstile in der Metropole New York.

Die amerikanische Megacity ist ein Schmelztiegel der Nationen und Kulturen. Das spiegelt sich auch in der Kleiderordnung wider, die sich keinem einheitlichen Konzept unterordnen lässt. In der Finanzmetropole New York legen Wall-Street-Broker bis zu acht Kilometer am Tag zurück. Ihre Jackenfarbe verrät ganz nebenbei ihre berufliche Position.
Die junge Mutter Shaun erklärt, warum sie zehn Paar Jeans besitzt. Und auch New Yorker sind niemals vor modischen Fehltritten sicher, so cool sie sich auch geben mögen und für wie individuell sie sich auch halten. Young Cidd trägt seine 400-Dollar-Jeans als Baggy Pants.
Für trendige New Yorker gehört außerdem eine tägliche professionelle Maniküre zum guten Ton. Auf dem "New York Sneaker Exchange" werden Turnschuhe im Wert von 2.000 US-Dollar gehandelt. Und Jen erzählt, dass sie mit ihren hippen Freundinnen aus Brooklyn Klamotten tauscht, wenn sie einmal nicht in die Secondhand-Läden geht.

14:40
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Lost in Austen (1/4)

Die passionierte Jane Austen Liebhaberin Amanda Price gelangt in die Welt des Austen-Romans "Stolz und Vorurteil"...

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Mittwoch, 25. Juli 2012 um 14.40 Uhr

Wiederholungen:
08.08.2012 um 01:20
Lost in Austen (1/4)
(Großbritannien, 2008, 60mn)
ARTE F
Regie: Dan Zeff
Drehbuch: Guy Andrews
Kamera: David Higgs
Musik: Christian Henson
Schnitt: Paul Garrick
Darsteller: Jemima Rooper, Alex Kingston, Hugh Bonneville, Elliot Cowan, Morven Christie, Tom Mison, Gemma Arterton
Produktion: Mammoth Screen
Produzent: Kate McKerrell

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die passionierte Jane Austen Liebhaberin Amanda Price gelangt durch eine verborgene Tür in ihrer Wohnung in die Welt des Austen-Romans "Stolz und Vorurteil". Im Hause der Bennetts wird sie gastfreundlich aufgenommen, doch führt ihre Anwesenheit dazu, dass die vertrauten Ereignisse "umgeschrieben" werden.

Amanda Price ist nicht unglücklich mit ihrem Leben im London des 21. Jahrhunderts. Dennoch sucht sie immer wieder Zuflucht in den Geschichten ihrer Lieblingsautorin Jane Austen - in einer bezaubernde Welt voll von tiefen Gefühlen und charmanter Tugendhaftigkeit. Eines Abends steht die Romanfigur Elizabeth Bennett aus dem Roman "Stolz und Vorurteil" in ihrem Badezimmer. Eine verborgene Tür ermöglicht den Übergang von Amandas Wohnung in das Haus der Bennets, wo sich die überrumpelte Amanda, von Elizabeth ausgetrickst, schließlich wiederfindet. Als vorgebliche Freundin von Elizabeth wird Amanda von den Bennets aufgenommen und begleitet den Alltag der Familie. Als der charmante Mr. Bingley den Bennet-Töchtern einen Besuch abstattet, zeigt sich jedoch, dass Amandas Anwesenheit die Romangeschehnisse, welche die junge Britin des 21. Jahrhunderts auswendig kennt, in eine andere Richtung drängt. Mr. Bingley, der in "Stolz und Vorurteil" eigentlich Jane heiraten soll, zeigt plötzlich starkes Interesse an Amanda selbst. Alle Versuche Elizabeth, welche sich in Amandas Welt geflüchtet hat, zurückzuholen, um die Ereignisse wieder zu normalisieren, scheitern; und so bleibt Amanda nur eine Möglichkeit: Mit ihrem Wissen um die "wahre Geschichte" versucht sie das Schicksal zu lenken.

"Lost in Austen" ist eine fantasievolle Adaption des Jane Austen-Romans "Stolz und Vorurteil", geschrieben von Fernsehautor Guy Andrews und verfilmt in Zusammenarbeit mit Regisseur Dan Zeff. 2008 wurde die Geschichte als vierteilige TV-Mini-Serie für das ITV Network (GB) produziert.
"Lost in Austen" orientiert sich inhaltlich grob am Ablauf des Originals von Jane Austen und wagt ein Zeitreise der etwas anderen Art: Amanda Price, eine junge Frau aus dem London des 21. Jahrhunderts, findet sich plötzlich in der Welt des britischen Landadels des 19. Jahrhundert wieder. Sie tauscht ihr hektisches Leben im postmodernen, schnelllebigen London gegen ein Leben in der Fiktion, und taucht ein in eine Welt voll von Sinnlichkeit, Poesie und Tugendhaftigkeit. Somit kontrastiert "Lost in Austen" nicht nur das "reale" Leben der Amanda Price mit dem romanesk-idyllischen Leben der Familie Bennet, sondern vor allem zwei Lebenswelten, zwei Zeitepochen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Diesen "Zusammenprall der Kulturen" bringt Drehbuchautor Guy Andrews in seiner Mini-Serie besonders eindrücklich über die Dialoge zum Ausdruck. Einige der Kostüme, die bei "Lost in Austen" Einsatz finden, sind Originalkostüme aus vorangegangenen Film- und Fernsehadaptionen von Jane Austen-Romanen.
Die britische Fernsehkritik hat die eher ungewöhnliche Geschichte sehr positiv aufgenommen. ARTE zeigt die TV Mini-Serie nun zum ersten Mal im deutschen Fernsehen.
Guy Andrews hat auch für andere britische TV-Produktionen gearbeitet, so zum Beispiel für die britische Comedy-Serie "Absolute Power" (2003) oder die Detektivserie "Agatha Christie's Poirot" (2005 - 2008). Regisseur Dan Zeff ist besonders für sein Mitwirken bei der Realisierung unterschiedlicher BBC-Projekte bekannt. Seine jüngsten Arbeiten sind der Fernsehfilm "Hattie" (2011) und die TV-Serie "Pramface" (2012).

15:25
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Lost in Austen (2/4)

Amanda versucht mit allem Mitteln, Jane und Mr. Bingley zusammenzubringen...

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 15.25 Uhr

Wiederholungen:
08.08.2012 um 02:05
Lost in Austen (2/4)
(Großbritannien, 2008, 60mn)
ARTE F
Regie: Dan Zeff
Drehbuch: Guy Andrews
Kamera: David Higgs
Musik: Christian Henson
Schnitt: Paul Garrick
Darsteller: Jemima Rooper, Alex Kingston, Hugh Bonneville, Elliot Cowan, Morven Christie, Tom Mison, Gemma Arterton, Tom Riley, Guy Henry
Produktion: Mammoth Screen
Produzent: Kate McKerrell

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Amanda versucht mit allem Mitteln, Jane und Mr. Bingley zusammenzubringen. Während Amandas Bemühungen zunächst aufzugehen scheinen, wird der Druck auf den verliebten Mr. Bingley immer größer, bis er sich schließlich gegen seine Gefühle entscheidet. Kann Amanda sein Misstrauen besiegen?

Als Mr. Collins, ein wohlhabender Verwandter, mit Hochzeitsabsichten bei den Bennets auftaucht und um Janes Hand bitten möchte, zieht Amanda radikale Konsequenzen. Um Zeit zu gewinnen, geht sie selbst eine Verbindung mit dem deutlich älteren Herren ein und versucht währenddessen Mr. Bingley von seiner Liebe zu Jane zu überzeugen. Auf einem Ball kommen sich die beiden näher, doch ist das Glück von kurzer Dauer. Der misstrauische Mr. Darcy überzeugt seinen guten Freund Mr. Bingley davon, von seinen Gefühle für Jane abzurücken. Als der hinterlistige George Wickham auf dem Ball falsche Gerüchte über Amandas Vater streut, löst Mr. Collins seine Verlobung mit ihr. Zurück im Hause der Bennets lässt sich die verzweifelte und enttäuschte Jane von ihrer Mutter überreden, erneut um Mr. Collins zu werben. Wird sich auch Jane letzten Endes gegen ihre Gefühle entscheiden?

16:15
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X:enius

Gendoping - Wird London 2012 die Olympiade der Mutanten

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 16.15 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
X:enius
(Deutschland, 2011, 26mn)
ZDF
Moderation: Dörthe Eickelberg, Pierre Girard

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Die Sendung "X:enius" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. "X:enius" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

Vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 finden die XXX. Olympischen Sommerspiele in London statt. Werden es die ersten Spiele mit genetisch gedopten Athleten sein? So unwahrscheinlich ist diese Vision nicht: Bereits 2004 hat die Welt-Antidoping-Agentur Gendoping verboten. Bei dieser umstrittenen Prozedur werden Gene durch körperfremde DNA dazu gebracht, verstärkt bestimmte Proteine zu produzieren - der Körper ist sozusagen sein eigener Dopinglieferant.
Im Tierversuch gelang es zum Beispiel durch Gendoping, die Ausdauer von Mäusen oder das Muskelwachstum bei Affen zu erhöhen. Ursprünglich für die Therapie schwer kranker Menschen bestimmt, scheint es nur eine Frage der Zeit, bis diese Methoden auch von Gesunden "zweckentfremdet" werden - Anfragen von interessierten Sportlern und Ärzten gibt es bereits. Was bedeutet das für die Zukunft des Sports, und wie können wir mit dieser neuen Form des Dopings umgehen? Wie schnell wird es Wissenschaftlern gelingen, Nachweisverfahren für Gendoping zu entwickeln?
Die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard sprechen an der Deutschen Sporthochschule Köln mit dem Doping-Experten Prof. Mario Thevis über die Gefahren des Gendopings und den Wettlauf zwischen Doping und Anti-Doping-Spezialisten.

Zwei Moderatoren-Teams führen abwechselnd durch die Sendung:
Dörthe Eickelberg arbeitet als Regisseurin, steht als Kabarettistin auf Berliner Bühnen und wurde bekannt als freche Moderatorin auf dem Internetportal Watchberlin. Der Elsässer Pierre Girard arbeitet seit 2006 als Journalist und Nachrichtenkorrespondent in Berlin.
Carolin Matzko und Gunnar Mergner präsentierten von 2008 bis 2009 in Doppelmoderation das Jugendmagazin "freiraum" in BR-alpha. Caro Matzko moderiert zudem jeden Freitag das Radio-Szenemagazin "Zündfunk" auf Bayern2. Gunnar Mergner arbeitet als Autor für das BFS-Kinoformat "Kino Kino".

16:50
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Abenteuer Linienbus

Von den Anden zum Atlantik

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 16.50 Uhr

Wiederholungen:
01.08.2012 um 08:55
Abenteuer Linienbus
(Chile, 2009, 43mn)
ZDF
Regie: Jörg Daniel Hissen

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Die Reihe "Abenteuer Linienbus" ist unterwegs auf außergewöhnlichen Routen in der ganzen Welt und begleitet Menschen, die sich aus ganz unterschiedlichen Motiven auf Reisen begeben. Die Kamera ist nah dran am Geschehen im Bus, fängt aber auch die atemberaubenden Landschaften ein, die mehr als eine reizvolle Kulisse abgeben. Die Fahrt wird immer wieder unterbrochen, um ganz besondere Eindrücke von großen und kleinen Sehenswürdigkeiten nahe der Busstrecke zu sammeln: Ob uralte Tempelanlagen, lebendige Marktplätze, riesige Gletscherspalten oder buntes Dorftreiben - ARTE taucht ein in die Welt, durch die der Bus fährt.

Die längste Busreise Südamerikas führt quer durch den lateinamerikanischen Subkontinent - von der chilenischen Hauptstadt über die Anden, durch die argentinische Pampa, durch goldenes Hügelland bis an die tropische Atlantikküste Brasiliens und schließlich zur Wirtschaftsmetropole São Paulo. Insgesamt 60 Stunden und eine Strecke von 3.785 Kilometern.
Chiles Hauptstadt Santiago ist eher untypisch für eine lateinamerikanische Großstadt. Ruhig und zivilisiert geht es hier zu, kein chaotisches Durcheinander. Trotz des Wirtschaftswachstums zieht es noch immer viele Chilenen auf Jobsuche nach Brasilien. Zweimal in der Woche fährt die Buslinie 111 von der chilenischen Hauptstadt in die brasilianische Metropole. Der Steward Ricardo Andes ist 34 Jahre alt, er macht den Job schon ein paar Jahre und ist mittlerweile daran gewöhnt, selten bei seiner Familie zu sein. Die Sehenswürdigkeiten der Strecke sind für ihn längst alltäglich, für viele der Passagiere auch. Berufspendler nehmen trotz der langen Fahrzeit oft den Bus, er ist billiger als das Flugzeug. Für Marcela Salinas ist das alles neu. Sie ist 27 und Schauspielerin ohne Arbeit. Deswegen hat sie beschlossen, in São Paulo einen Portugiesisch-Sprachkurs zu machen, um danach vielleicht Chancen auf einen Job zu bekommen. Sie hat ihr Heimatland bis jetzt noch nie verlassen und ist von den Veränderungen in der Landschaft und von den Sehenswürdigkeiten auf der Strecke angetan.
Über die schneebedeckten Anden, durch argentinisches Weinland und die von Cowboys geprägte Pampa führt die Busfahrt durch halb Brasilien, bis zum Atlantischen Ozean und dem Surferparadies Florianópolis.
Danach geht es weiter zu der von Deutschen gegründeten Stadt Blumenau und schließlich, nach 3.785 Kilometern, São Paulo. Für Marcela beginnt hier vielleicht ein neues Leben. Ricardo freut sich auf die Rückfahrt. Nur noch 60 Stunden, dann kann er wieder eine Nacht in seinem eigenen Bett schlafen.

17:25
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Die Sammlung

Ob das Sammlerherz für die Schneekugel schlägt oder der Zirkusdirektor von Roncalli seine Sammelleidenschaft mit einer stattlichen Anzahl von Zirkuswagen begründet, Sammeln bedeutet Leidenschaft und ist für wahre Sammler ein echtes Bedürfnis. ARTE hat die Zuschauer dazu aufgerufen, die lustigste, verrückteste oder ungewöhnlichste Sammlung einzuschicken. Die ausgefallenste Sammlung wurde verfilmt.

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 17.25 Uhr

Wiederholungen:
10.10.2012 um 17:00
01.04.2013 um 13:00
16.08.2013 um 05:50
Die Sammlung
(Deutschland, 2006)
ARTE
Regie: Hans Hausmann
Drehbuch: Hans Hausmann
Kamera: Hans Hausmann
Schnitt: Katja Matthias
Produktion: ARTE
Ton: Leif Hanisch

16:9 (Breitbildformat)

Ob das Sammlerherz für die Schneekugel schlägt oder der Zirkusdirektor von Roncalli seine Sammelleidenschaft mit einer stattlichen Anzahl von Zirkuswagen begründet, Sammeln bedeutet Leidenschaft und ist für wahre Sammler ein echtes Bedürfnis. ARTE hat die Zuschauer dazu aufgerufen, die lustigste, verrückteste oder ungewöhnlichste Sammlung einzuschicken. Die ausgefallenste Sammlung wurde verfilmt.

Ob das Sammlerherz für die Schneekugel schlägt oder der Zirkusdirektor von Roncalli seine Sammelleidenschaft mit einer stattlichen Anzahl von Zirkuswagen begründet, Sammeln bedeutet Leidenschaft und ist für wahre Sammler ein echtes Bedürfnis. ARTE hat die Zuschauer dazu aufgerufen, die lustigste, verrückteste oder ungewöhnlichste Sammlung einzuschicken. Die ausgefallenste Sammlung wurde verfilmt.

17:35
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Simon Templar

Ein Juwelier wird tot aufgefunden, nachdem er ein Imitat von Lord Gillinghams üppigem Diamantencollier angefertigt hat. Das Imitat ist verschwunden. Simon Templar ahnt, dass ein Komplott dahinter steckt. Tatsächlich verschwindet bei einer Modenschau im Hause Lord Gillinghams das echte Collier. Wie konnten die Colliers ausgetauscht werden und wer steckt hinter dem perfiden Raub?

DETAILS

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 17.35 Uhr

Wiederholungen:
01.08.2012 um 09:40
08.08.2012 um 07:00
23.08.2012 um 09:40
20.06.2013 um 05:10
Simon Templar
(Großbritannien, 1966, 44mn)
ARTE
Regie: John Gilling
Drehbuch: Donald Ford, Harry W. Junkin, Derek Ford
Kamera: Michael Reed
Musik: Edwin Astley
Schnitt: Inman Hunter
Darsteller: Roger Moore, Cecil Parker, Ilona Rodgers, Dora Graham, Jack Woolgar, Yolande Turner, Doris Graham
Produktion: Bamore Production, ITC
Produzent: Robert S. Barker

Nativ HD

Ein Juwelier wird tot aufgefunden, nachdem er ein Imitat von Lord Gillinghams üppigem Diamantencollier angefertigt hat. Das Imitat ist verschwunden. Simon Templar ahnt, dass ein Komplott dahinter steckt. Tatsächlich verschwindet bei einer Modenschau im Hause Lord Gillinghams das echte Collier. Wie konnten die Colliers ausgetauscht werden und wer steckt hinter dem perfiden Raub?

Als Simon Templar seinen Freund, den Juwelier Charlie, besucht, zeigt dieser ihm seine jüngste Fälschung: ein üppiges Diamantencollier aus dem Besitz von Lord Gillingham. Kurze Zeit später ist Charlie tot und das falsche Collier verschwunden. Templar fährt zu Lord Gillingham, um ihn vor einem eventuellen Diebstahl zu warnen. Der Lord gibt gerade eine Modenschau, bei der das Model Veronica das wertvolle Diamantencollier tragen soll. Als Veronica nach der Modenschau statt dem Original die Fälschung um den Hals trägt, ist die Verwirrung groß. Veronica kann das Collier nicht selbst gewechselt haben.
Templar lässt sich jedoch nicht in die Irre führen und findet bald heraus, dass Veronica eine Zwillingsschwester hat. Während sich die Diebe zunächst in Sicherheit wiegen, müssen sie bald feststellen, dass ihre Beute ebenfalls eine Fälschung ist. Dennoch geht bei Lord Gillingham eine Lösegeldforderung ein: Für 10.000 Pfund kann er das Collier "freikaufen". Lässt sich Lord Gillingham auf den Handel ein und wo ist das Original-Collier?

Simon Templar alias "The Saint" ist Gentleman der alten Schule, ein begehrter Junggeselle und ein redegewandter Abenteurer. Sein Name ist Programm; er ist der Heilige ("The Saint"), berühmt für seinen Kampf gegen das Böse und berüchtigt für seine Methoden.
Die britische Kultserie "Simon Templar" basiert auf der Romanserie des Schriftstellers Leslie Charteris, die von den 1920er Jahren an entstand, durch die Pulpmagazine hohe Verbreitung fand und große Popularität genoss. Anfang der 60er Jahre verkaufte Charteris die Rechte an die britische Fernsehgesellschaft ITC. Von 1961 bis 1969 entstanden insgesamt 118 Folgen, die ersten 71 in schwarz-weiß. In 87 Länder verkauft, feierte Simon Templar alias "The Saint" unter den britischen Serien die größten internationalen Erfolge und verhalf dem späteren James Bond-Darsteller Roger Moore schon Mitte der 60er Jahre zu weltweiter Berühmtheit. Vom spanischen Fernsehen erhielt er 1967 für seine Rolle als Simon Templar den Ondas Award als bester Schauspieler einer internationalen TV-Serie.
Templar unterhält mit viel Charme und Witz. Seine "Fälle" sind Financiers und Bänker ohne Moral, Waffenhändler, Drogenbarone und machtdurstige Diktatoren. Templar arbeitet immer alleine und kooperiert nie mit der Polizei, seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus ...
ARTE zeigt ab dem 2. Juni insgesamt 33 weitere Folgen der Kultserie in Farbe aus den Jahren 1966 bis 1969.

18:20
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Die großen Seebäder

Hua Hin - Thailand

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Fünf Küchenchefs aus der ganzen Welt, fünf gastronomische Denker gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft unseres Essens nach.

Zum Dossier Das Glück liegt auf dem Teller

Mittwoch, 25. Juli 2012 um 18.20 Uhr

Wiederholungen:
01.08.2012 um 13:25
Die großen Seebäder
(Deutschland, 2012, 43mn)
HR
Regie: Ulrike Bremer

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Diese zehnteilige Reihe lädt ein auf eine Reise rund um den Globus zu den berühmtesten Seebädern der Welt : Deauville (Frankreich), Opatija (Kroatien), Hua-Hin (Thailand), Ischia (Italien), Long Island (USA), Brighton (England), Westkap-Südafrika, Forte dei Mami (Italien), Usedom (Deutschland) und Biarritz (Frankreich).
Hua Hin liegt am Golf von Siam, etwa 200 Kilometer südwestlich von Bangkok. Hier befindet sich die Sommerresidenz des thailändischen Königs Bhumipol. Bevor einer seiner Vorfahren in den 20er Jahren die Schönheit des langen, weißen Sandstrands entdeckt hatte, gab es hier nur Fischerhütten. Der damalige König ließ sich zwischen ihnen einen Palast errichten und erkor Hua Hin zu seinem Sommersitz. Damit machte er Hua Hin zu Thailands erstem Seebad, das längst auch ausländische Gäste anzieht.

Hua Hin beherbergt seit den 20er Jahren die Sommerresidenz der thailändischen Königsfamilie und ist das älteste Seebad des Landes. Bevor sich die königliche Verwandtschaft eigene Strandhäuser errichten ließ, stieg sie im Railway Hotel ab. Der langgezogene Bau im Kolonialstil ist weitläufig und der tropische Park mit den unglaublichen Buchsbaumskulpturen riesig. Heute besitzen viele Familien der Bangkoker High Society in Hua Hin Häuser, die sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Genau wie die weniger Betuchten, die sich in Hotels einmieten, lieben sie den Strand und den leichten Wind, der die vom Smog geplagten Bangkoker durchatmen lässt.
Die thailändischen Touristen besuchen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag kurz vor Dämmerung den Strand. Im Gegensatz zu den Europäern meiden sie die brennende Sonne und gehen sogar angezogen ins Wasser und "spielen im Meer", so heißt das Baden hier, denn auch Schwimmen ist nicht ihre Sache. Für sie ist der Strand das Wichtigste. Hier lassen sie sich nieder zum Picknicken, zum Massieren, zum Essen und zum Spielen.
Die alten Einwohner von Hua Hin haben einen rasanten Wandel ihres Ortes erlebt. Die meisten stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder Bauernfamilien und sind in einem Dorf ohne geteerte Straßen und Elektrizität aufgewachsen. Heute verdienen sie ihr Geld als Restaurant- oder Hotelbesitzer. So wie die resolute "Mem", wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem", das 13. Kind eines Imbissstandbesitzers, besitzt heute ein Strandrestaurant, einen Massagesalon und ist Mitglied des Rotaryclubs Hua Hin.
Die Dokumentation macht deutlich, dass die westliche Kultur, die der König einst nach Hua Hin gebracht hat, sich mit buddhistischer Gelassenheit und mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung zusammenfügt. So ist das königliche Seebad weder modern noch traditionell, sondern ein mythischer Ort.