Home > Programm
TV Guide
Spaltenansicht Zeilenansicht
19:10
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

ARTE Journal

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin.

DETAILS
Dossier
Schließen

ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zum Dossier ARTE Journal

Dienstag, 4. September 2012 um 19.10 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2012, 20mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr.

Neue Sendezeit, neues Studio, ein neues Gesicht: "ARTE Journal" berichtet ab 19.10 Uhr über das tagesaktuelle politische Geschehen aus europäischer Sicht. Im wöchentlichen Wechsel präsentieren auf deutscher Seite Nazan Gökdemir und Jürgen Biehle das "ARTE Journal".

19:30
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Die Alpen von oben (2/15)

(2): Von Graz ins Ausseerland

DETAILS
Dossier
Schließen

Fünf Küchenchefs aus der ganzen Welt, fünf gastronomische Denker gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft unseres Essens nach.

Zum Dossier Das Glück liegt auf dem Teller

Dienstag, 4. September 2012 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
08.09.2012 um 11:30
11.09.2012 um 18:25
18.09.2012 um 13:25
Die Alpen von oben (2/15)
(Deutschland, Frankreich, 2012, 43mn)
ARTE
Regie: Klaus Steindl

Fassung für  Hörbehinderte Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die Alpen erstrecken sich über Österreich, Liechtenstein, die Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich. Mit rund 1000 Kilometern Ausdehnung von West nach Ost sowie bis zu 250 Kilometern von Nord nach Süd sind sie der längste und mit über 4.800 Höhenmetern auch der höchste Gebirgszug Europas. Die 15-teilige Dokumentationsreihe widmet sich den Alpenlandschaften und ihren Bewohnern aus verschiedenen Blickwinkeln und zeichnet ein einzigartiges Porträt dieser bedeutenden Kulturregion Europas. Von der steirischen Landeshauptstadt Graz startet die zweite Folge der Reihe ins Ausseerland.

Graz ist die Ausgangsposition für die zweite Etappe der Alpenreise. Die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Steiermark besitzt eine einzigartige Architektur. Damit das so bleibt, hält Dachdeckermeisterin Barbara Rockenbauer die historischen Dächer instand. Am Rande von Graz kämpft ein Mann gegen die Naturgewalten. Der Hagelbomber Walter Golob fliegt mit seinem Fluggerät direkt in Gewitterwolken und versprüht Silberjodid, damit der Niederschlag als Regen und nicht als Hagel vom Himmel fällt. So schützt er die Ernte der steirischen Obst- und Weinbauern.
Die Route führt weiter über die Almen von Schloss Piber, auf denen die Lipizzaner der Wiener Hofreitschule ihre Jugendjahre verbringen. Im Murzer Land folgt der Hubschrauber den Zügen der Semmeringbahn, die sich über Viadukte bewegt, die zum UNESCO-Welterbe zählen. Weiter geht es in den Nationalpark Gesäuse. Dort kartiert ein Taucher Höhlen der Region.
Ziel der Reise sind das Ausseerland und der steirische Teil des Salzkammerguts. Canyoning-Sportler durchwandern hier die tiefen Schluchten. Sie erklettern steile Höhen, seilen sich an Wasserfällen ab und durchtauchen Gebirgsseen. Den Grundlsee hingegen überqueren die Einheimischen mit Booten, die an die Gondeln in Venedig erinnern. Erhard Amon weiß noch, wie man diese sogenannten Plätten baut.

20:15
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Auch gegen den Euro soll Goldman Sachs spekuliert haben und an der Wirtschaftskrise Griechenlands nicht unbeteiligt sein. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Mechanismen der finanziellen und politischen Machenschaften der Bank.

DETAILS
Dossier
Schließen

Der Film zeichnet ein aktuelles Bild der Lage - zwischen Optimismus und Vorsicht, denn nach wie vor sterben viele Menschen an Aids.

Zum Dossier Positiv?

Dienstag, 4. September 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
19.09.2012 um 10:25
27.09.2012 um 02:50
17.10.2012 um 22:40
24.09.2013 um 20:15
28.09.2013 um 10:55
11.10.2013 um 08:55
Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt
(Frankreich, 2012, 72mn)
ARTE F
Regie: Jérôme Fritel, Marc Roche

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Auch gegen den Euro soll Goldman Sachs spekuliert haben und an der Wirtschaftskrise Griechenlands nicht unbeteiligt sein. Der Dokumentarfilm gibt Einblicke in die Mechanismen der finanziellen und politischen Machenschaften der Bank.

Seit fünf Jahren steht die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs für sämtliche Exzesse und Entgleisungen der Finanzspekulation. Durch hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikanischen Privathaushalte konnte sich die Bank an der aktuellen Finanzkrise bereichern und wurde dank ihrer politischen Verbindungen selbst vor dem Bankrott bewahrt. Als die amerikanische Krise über den Atlantik nach Europa schwappte, wurde Goldman Sachs zu einem der Protagonisten der Euro-Krise: Die Bank soll gegen die europäische Einheitswährung spekuliert und die griechische Staatsschuldenbilanz mit Hilfe komplexer und undurchsichtiger Währungsgeschäfte geschönt haben. Als die europäischen Regierungen nacheinander dem Zorn der Wähler zum Opfer fielen, nutzte Goldman Sachs die Gunst der Stunde, um ihr komplexes Einflussgeflecht auf den alten Kontinent auszuweiten.
Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Mit weltweit einzigartigen Verflechtungen und einem Heer aus 30.000 Bankern konnte Goldman Sachs auch in den letzten fünf Krisenjahren kräftige Gewinne einstreichen, seine Finanzkraft weiter ausbauen, seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern.
Das Geschäftsgebaren der Bank ist überaus diskret. Ihr Einfluss reicht weit in den Alltag der Bürger hinein - vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bis hin zum Lobbying gegen die Regulierung des Finanzsektors. Der Arm der Bank ist lang, und sie befindet sich stets auf der Gewinnerseite.

Der Dokumentarfilm von Jérôme Fritel und Marc Roche, Wirtschaftsjournalist bei der französischen Tageszeitung "Le Monde" und Autor des Bestsellers "La Banque", dringt in die Schaltzentrale des Imperiums vor, das weder Grenzen noch Einschränkungen kennt und die westlichen Demokratien auf gefährliche Art unterwandert. Ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs, die anonym bleiben wollen, Angestellte konkurrierender Banken, Vertreter der öffentlichen Hand sowie Spitzenpolitiker, Wirtschaftswissenschaftler und Spezialisten geben erstmals Einblick in die Mechanismen der finanziellen und politischen Allmacht dieser Bank.
Mehr im Internet unter: www.arte.tv/goldman-sachs
Willkommen bei Goldman Sachs, dem Finanzsupermarkt. Begeben Sie sich auf eine interaktive Tour und besuchen Sie die einzelnen Abteilungen. Sie finden hier alles was Sie suchen, aber halten Sie Ihr Portemonnaie bereit, denn Sie werden natürlich zur Kasse gebeten! www.arte.tv/goldman-sachs

21:30
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Das Öl-Zeitalter (1/2)

(1): Eine Welt wird geteilt

DETAILS
Dossier
Schließen Töte zuerst!

Erstmals sprechen sechs ehemalige Führungschefs des israelischen Inlandsnachrichtendienstes Schin Bet.

Zum Dossier "Töte zuerst!" Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Dienstag, 4. September 2012 um 21.30 Uhr

Wiederholungen:
11.10.2012 um 10:40
Das Öl-Zeitalter (1/2)
(Frankreich, 2009, 52mn)
ARTE F
Regie: Patrick Barbéris

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Von den ersten Bohrungen im Jahr 1860 bis zum Irak-Krieg war und ist das Erdöl der wahre Motor der tragischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die durch BP im Golf von Mexiko verschuldete Ölpest zeigt, wie sehr die Wirtschaften der Industriestaaten und der Schwellenländer wider aller offiziellen Erklärungen vollkommen vom Erdöl abhängen. Die zweiteilige Dokumentation lüftet in Gesprächen mit wichtigen politischen und wirtschaftlichen Akteuren einige Schleier dieser geheimnisumwobenen Geschichte. Der erste Teil beleuchtet die historischen Grundlagen der Aufteilung der Erdölressourcen.

Die Rivalität zwischen dem Amerikaner Rockefeller und den Brüdern Alfred und Ludvig Nobel prägte von Anfang an die Erdölindustrie. Der Erste Weltkrieg wurde hauptsächlich dank der Öltransporte von Rockefellers Standard Oil Company (New Jersey) gewonnen. Als der amerikanische Magnat 1916 von der Unterzeichnung des geheimen Sykes-Picot-Abkommens und der britisch-französischen Aufteilung des Nahen Ostens erfuhr, dessen schwarzes Gold er ausbeuten wollte, setzte er die Lieferungen aus. 1928 besiegelten die Erdölmagnaten durch ein Abkommen, dessen Inhalt bis 1952 geheim blieb, die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten.
Der Zweite Weltkrieg wurde für die Erdölmultis zur Quelle gigantischer Profite. Aufgrund eines korrupten Preissystems mussten die alliierten Marineverbände eine horrende Summe für die dringend benötigten Erdöllieferungen zahlen. Zur gleichen Zeit arbeitete der Erdölriese Exxon eng mit dem Chemiekonzern IG Farben zusammen, der unter anderem das Zyklon B für die Gaskammern der Nazis herstellte.

22:20
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Das Öl-Zeitalter (2/2)

(2): Eine Zeit für Manipulationen

DETAILS
Dossier
Schließen Töte zuerst!

Erstmals sprechen sechs ehemalige Führungschefs des israelischen Inlandsnachrichtendienstes Schin Bet.

Zum Dossier "Töte zuerst!" Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Dienstag, 4. September 2012 um 22.20 Uhr

Wiederholungen:
11.10.2012 um 11:35
Das Öl-Zeitalter (2/2)
(Frankreich, 2009, 59mn)
ARTE F
Regie: Patrick Barbéris

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Von den ersten Bohrungen im Jahr 1860 bis zum Irak-Krieg war und ist das Erdöl der wahre Motor der tragischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die durch BP im Golf von Mexiko verschuldete Ölpest zeigt, wie sehr die Wirtschaftssysteme der Industriestaaten und der Schwellenländer wider aller offiziellen Erklärungen vollkommen vom Erdöl abhängen. Die zweiteilige Dokumentation lüftet in Gesprächen mit wichtigen politischen und wirtschaftlichen Akteuren einige Schleier dieser geheimnisumwobenen Geschichte. Die zweite Folge beleuchtet Fakten und Hintergründe des Öl-Geschäfts, die der Öffentlichkeit bisher sorgfältig verschwiegen wurden.

Zeitzeugen erklären, inwiefern die Ölkrise von 1973 nur eine riesige, von den Ölfirmen veranstaltete Manipulationskampagne war, die den Ölpreis in die Höhe treiben sollte, um mit dem entstandenen Gewinn Investitionen in Alaska und der Nordsee zu finanzieren. Zum ersten Mal erläutert Roger Robinson, der diese Strategie mittrug, wie die Reagan-Regierung Mitte der 80er Jahre die saudi-arabische Ölproduktion unterstützte, um durch einen allgemeinen Kursverfall den Zusammenbruch der Sowjetunion auszulösen.
Außerdem wird offenbar, dass die offiziellen Zahlen der weltweiten Ölreserven gefälscht und tatsächlich um 300 Milliarden Barrels niedriger sind als die Ölstaaten angeben. Diese Schlüsselinformationen verdeutlichen die Rolle des Öls in der Weltpolitik - denn der Krieg um die Ressourcen ist bereits in vollem Gange. Der ehemalige CIA-Direktor James Woolsey bestätigt: "Ich fürchte, dass wir nicht nur für ein paar Jahre im Krieg sind, sondern für Jahrzehnte. Am Ende werden wir Sieger sein - aber das Öl wird über diesen Krieg entscheiden."

23:20
per E-Mail verschicken
per E-Mail verschicken
Meine Wiederholung
Meine Wiederholung

Das große Spiel um Macht und Öl

Am Horn von Afrika bedrohen seit Jahren Piraten die internationale Schifffahrt. Im Frühsommer 2012 hat die Bundeswehr vom Deutschen Bundestag das Mandat erhalten, Piraten künftig auch an Land zu bekämpfen. Die Dokumentation schildert die Hintergründe der geopolitischen Interessen der Weltmächte im Kampf um die Kontrolle von Land und Wasser rund ums Horn von Afrika.

DETAILS
Dossier
Schließen

2012 ist für viele Länder ein wichtiges Wahljahr. Die Reihe fühlt der weltweiten Demokratie auf den Zahn.

Zum Dossier I love Democracy

Dienstag, 4. September 2012 um 23.20 Uhr

Wiederholungen:
25.09.2012 um 10:35
14.01.2014 um 22:50
28.01.2014 um 08:55
Das große Spiel um Macht und Öl
(Deutschland, 2012, 52mn)
WDR
Regie: Alexandre Trudeau Jonathan Pedneault

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Am Horn von Afrika bedrohen seit Jahren Piraten die internationale Schifffahrt. Im Frühsommer 2012 hat die Bundeswehr vom Deutschen Bundestag das Mandat erhalten, Piraten künftig auch an Land zu bekämpfen. Die Dokumentation schildert die Hintergründe der geopolitischen Interessen der Weltmächte im Kampf um die Kontrolle von Land und Wasser rund ums Horn von Afrika.

Wieder einmal ist das Säbelrasseln im Nahen Osten unüberhörbar. Immer wieder fordern Stimmen in Israel und in den USA, Irans nuklearen Aufbau mit Bomben zu stoppen. Gleichzeitig muss jeder zugeben, dass die weltweite Überlegenheit des Westens besonders im Mittleren Osten an Grenzen gestoßen ist. Mehrere Kriege haben den Westen als globale Schutzmacht geschwächt. Soll nun, indem man gewaltsam gegen die Piraten am Horn von Afrika - neuerdings auch an Land - vorgeht, mit einem starken Schlag die schwindende Kontrolle über eine Region, die die westliche Seefahrt seit Jahrhunderten beherrschte, wiederhergestellt werden?
Rund um den Indischen Ozean erwachen politische Bewegungen von Einheimischen, die sich den herrschenden Regierungen entgegenstellen. Parallel dazu entstehen neue ökonomische Riesen im Fernen Osten und strömen mit übervollen Taschen und frischem Appetit nach Ressourcen in diese Region. Während das arabische Volk sich durch Aufstände Gehör verschafft, straucheln ihre Machthaber. In diesem Gemisch von Unsicherheiten bleiben wenige Konstanten: So ist einerseits sicher, dass der Westen nicht mehr allein das Ergebnis diktiert, und andererseits ist völlig ungewiss, welche Aktionen den weiteren Lauf der Dinge beeinflussen werden.

Die kanadischen Filmemacher Alexandre Trudeau und Jonathan Pedneault haben internationalen Experten und Politikern Fragen gestellt nach den Spielregeln des neuen großen Spiels rund um das Tor der Tränen, wie die Meeresenge zwischen dem Golf von Aden und dem Indischen Ozean auch genannt wird. Sie sollen unter anderem Antwort darauf geben, ob es ein Interesse an der Präsenz der Piraten in diesem Krisengebiet zwischen Asien und Afrika gibt.