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ARTE Journal

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin.

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ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zum Dossier ARTE Journal

Dienstag, 17. Juli 2012 um 19.10 Uhr

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ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2012, 20mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr.

Neue Sendezeit, neues Studio, ein neues Gesicht: "ARTE Journal" berichtet ab 19.10 Uhr über das tagesaktuelle politische Geschehen aus europäischer Sicht. Im wöchentlichen Wechsel präsentieren auf deutscher Seite Nazan Gökdemir und Jürgen Biehle das "ARTE Journal".

19:30
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Die großen Seebäder

Opatija

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Fünf Küchenchefs aus der ganzen Welt, fünf gastronomische Denker gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft unseres Essens nach.

Zum Dossier Das Glück liegt auf dem Teller

Dienstag, 17. Juli 2012 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
24.07.2012 um 18:20
31.07.2012 um 13:25
Die großen Seebäder
(Deutschland, 2012, 43mn)
WDR
Regie: Mirjana Momirovic

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Diese zehnteilige Reihe lädt ein auf eine Reise rund um den Globus zu den berühmtesten Seebädern der Welt : Deauville (Frankreich), Opatija (Kroatien), Hua-Hin (Thailand), Ischia (Italien), Long Island (USA), Brighton (England), Westkap (Südafrika), Forte dei Marmi (Italien), Usedom (Deutschland) und Biarritz (Frankreich).
In der Kvarner Bucht an der kroatischen Adriaküste liegt Opatija. Alte Dame, Perle der Adria, Königin des Tourismus, ... - das sind nur einige der Bezeichnungen für die Hafenstadt, die auf eine über 150 Jahre lange Tradition als Badeort zurückblicken kann. Die Mächtigen und Reichen, die Schönen und Vornehmen der k.u.k. Monarchie verbrachten hier ihre Ferien.

Ende des 19. Jahrhunderts galt die kroatische Adriaküste als "österreichische Riviera" und Opatija als mondäner Treffpunkt der feinen Wiener Gesellschaft. Die betuchten Gäste begnügten sich nicht mit Hotelaufenthalten, sondern ließen sich repräsentative Villen bauen. So entstanden herrschaftliche Häuser in allen möglichen Stilrichtungen: Barock, Jugendstil, Fachwerk oder Fin de Siècle - man ließ auch der Fantasie freien Lauf. Aus allen Erdteilen wurden subtropische Pflanzen importiert, darunter Kamelien, Magnolien, Mimosen sowie immergrüne Gewächse wie Palmen, Bambus und Agaven. Opatija wollte in jeder Hinsicht zeigen, dass die Welt hier zu Hause ist.
Der große Impuls kam schon im Jahre 1873 mit der Fertigstellung der Bahnlinie Wien-Triest-Fiume an der Küste Istriens. Das bis dahin unbedeutende Fischerdörfchen wurde der Luftkurort der österreichisch-ungarischen Monarchie und galt Nizza und Monte Carlo als durchaus ebenbürtig. Hier traf sich die High Society. Adel, Großbürgertum und gekrönte Häupter aus ganz Europa machten Opatija zu einem international bekannten Seebad. Auch Kaiser Franz Joseph und seine Frau Elisabeth stiegen hier ab. Der zwölf Kilometer lange Spazierweg entlang der Küste trägt heute wieder den Namen des Kaisers.
Zwei Weltkriege, die Herrschaft des sozialistischen Jugoslawiens und der Balkankrieg hinterließen tiefe Spuren. Und das große Seebad dämmerte bis zur kroatischen Unabhängigkeit im Jahr 1991 vor sich hin. Doch nun werden die vom Verfall bedrohten Prachtobjekte auf Hochglanz gebracht. Opatija ist wieder ein Ort, an dem man niveauvoll entspannen kann. Manche sprechen bereits wieder vom "adriatischen Nizza".

20:15
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Klimawandel oder Nach uns die Sintflut?

Der globale Klimawandel wird von der Wissenschaft untersucht und beschrieben, aber wie erlebt ihn der Einzelne im Alltag?

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2012 ist für viele Länder ein wichtiges Wahljahr. Die Reihe fühlt der weltweiten Demokratie auf den Zahn.

Zum Dossier I love Democracy

ZDF / © Tink Diaz

Dienstag, 17. Juli 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
20.07.2012 um 14:30
Klimawandel oder Nach uns die Sintflut?
(90mn)
ZDF


Der globale Klimawandel wird von der Wissenschaft untersucht und beschrieben und vor seinen zum Teil verheerenden Folgen wird in den Medien gewarnt. Aber wie erlebt ihn der Einzelne ganz konkret in seinem Alltag? Die Thematinée zeigt, wie der Klimawandel in ganz unterschiedlichen Regionen - im schweizerischen Grindelwald, an der Hudson Bay im hohen Norden Kanadas und auf den Kapverdischen Inseln vor der Küste Westafrikas - wahrgenommen und gedeutet wird.

Der Klimawandel gilt als die globale Herausforderung der Gegenwart. Schmelzende Gletscher und steigende Meeresspiegel, heftige Stürme und verheerende Überschwemmungen erzeugen nicht nur mediale Aufmerksamkeit, sondern auch hohe Kosten. Und sie drängen die Politik und die Wirtschaft, aber auch die Wissenschaft zu eindeutigen Stellungnahmen. Aber was genau macht eigentlich Klimawandel aus? Wie wird er im Alltag von Individuen konkret erfahren, und welche sozialen Folgen bringt er mit sich? Was geschieht mit den Menschen, die direkt oder indirekt - schon heute - von Veränderungen betroffen sind?
Während die Ursachen und physikalischen Auswirkungen des Klimawandels, zum Beispiel der Anstieg des Meeresspiegels oder der Erdtemperatur, mit naturwissenschaftlichen Methoden immer präziser untersucht werden können, lassen sich deren soziale Folgen und die kulturellen Deutungs- und Bewältigungsformen nicht einfach aus Klimamodellen ableiten. Denn selbst wenn der Klimawandel den gesamten Globus betrifft, kann er im Alltag nur über lokale Deutungsmuster erfahren werden.
In zwei Dokumentationen erkundet die Thematinée die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Veränderungen in vom Klimawandel betroffenen Weltregionen und wie die Menschen, die dort leben, mit ihnen umgehen.

20:15
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Klima konkret

Von Kyoto nach Grindelwald

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2012 ist für viele Länder ein wichtiges Wahljahr. Die Reihe fühlt der weltweiten Demokratie auf den Zahn.

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Dienstag, 17. Juli 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
20.07.2012 um 14:30
05.08.2012 um 09:50
Klima konkret
(Schweiz, 2012, 40mn)
ZDF
Regie: Udo Vieth

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Überall wird zwar vom Klimawandel geredet und vor seinen Folgen gewarnt, aber Maßnahmen, ihn zu verlangsamen, werden kaum ergriffen, sie sind zu teuer. Aber wie lange können es sich Wirtschaft, Politik und Gesellschaft noch leisten, Erderwärmung, steigende Meeresspiegel und schmelzende Gletscher zu ignorieren? Die Dokumentation zeigt, wie sich der Klimawandel im Schweizer Ort Grindelwald auswirkt, was getan wird, ihn abzumildern und wie eine wirksame Klimapolitik aussehen könnte.

Der Klimawandel hat längst Mitteleuropa erreicht. In bisher nicht dagewesener Geschwindigkeit schmelzen in den Alpen die Gletscher. Die ansteigende Permafrostgrenze lässt auch den Fels der Bergriesen bröckeln. Berggemeinden wie der bekannte Schweizer Touristenort Grindelwald nahe der berühmt-berüchtigten Eiger Nordwand müssen heute schon auf den Klimawandel und dessen Folgen reagieren und sich anpassen.
Die internationale Klimapolitik scheint dagegen wie gelähmt. Die Weltgemeinschaft ist sich nicht einig, wie mit dem Klimawandel umzugehen ist. Auch die letzte Klimakonferenz im südafrikanischen Durban fand keine gemeinsame Lösung und vertagte sich. Maßnahmen zur Verlangsamung des Klimawandels sind vielen Nationen zu teuer. Sie wollen nicht auf die immer noch vergleichsweise preiswerte, aber klimaschädliche Energie aus Kohle, Gas und Öl verzichten. Denn Energie bringt Wachstum und Wohlstand. Bis heute gab es mit dem Kyoto-Protokoll nur ein einziges Abkommen zu Verminderung des CO2-Ausstoßes. Trotzdem erreichte der Ausstoß des Klimagases 2011 eine neue Rekordmarke und er wird weiter steigen. Daher glauben viele Beteiligte mittlerweile nicht mehr daran, dass man das Klimaproblem ausschließlich über Energiepolitik und über die Reduzierung von CO2 lösen kann.
Auch die Wissenschaft sucht nach neuen Lösungsansätzen. Vieles im weltweiten Klimageschehen ist noch völlig unverstanden. Den Forschern fehlen ausreichende Daten, die zu verlässlichen Klimamodellen führen könnten. Trotzdem werden von ihnen Antworten erwartet.
Die Dokumentation erkundet, welche Antworten der Schweizer Touristenort Grindelwald auf den Klimawandel gefunden hat, wie eine neue internationale Klimapolitik aussehen könnte und was in den Klimawissenschaften als gesichert angesehen werden kann.

In der Dokumentation äußern sich unter anderem Mitglieder der Gemeinde Grindelwald sowie der Atmosphären- und Klimaforscher und Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie Björn Stevens, der Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg Hans von Storch sowie Hans Joachim Schellnhuber. Er ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen" und Mitglied des Weltklimarates.

21:00
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Klimawelten

Von den Kap Verden zur Hudson Bay

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2012 ist für viele Länder ein wichtiges Wahljahr. Die Reihe fühlt der weltweiten Demokratie auf den Zahn.

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ZDF / © Tink Diaz

Dienstag, 17. Juli 2012 um 21.00 Uhr

Wiederholungen:
20.07.2012 um 15:15
05.08.2012 um 10:35
Klimawelten
(Deutschland, 2012, 65mn)
ZDF
Regie: Christina Tink Diaz

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Ein junges Forschungsteam der Universitäten Bielefeld und Essen mit dem Namen "Klimawelten" möchte wissen, wie jene Menschen die Folgen der Erderwärmung wahrnehmen, die schon jetzt unter vermehrten Stürmen, Dürre, Trinkwassermangel oder schmelzendem Eis leiden. Und wie gehen sie mit den Folgen des Klimawandels um? Der Dokumentarfilm begleitet zwei Nachwuchswissenschaftlerinnen an zwei sehr unterschiedliche Orte: einmal auf die Kapverdische Insel Boa Vista und einmal nach Churchill in die Hudson Bay am Rand der kanadischen Arktis.

In den meisten Industrieländern wird viel über die globale Erwärmung geredet - getan wird wenig, von Wirtschaft und Politik ebenso wie von Privatpersonen. Sind wir vielleicht auch deshalb so wenig motiviert, unser Leben klimafreundlicher zu gestalten, weil wir wissen, dass es erst einmal die Bevölkerungen entfernter Regionen trifft und nicht uns? Ein junges Forschungsteam der Universitäten Bielefeld und Essen mit dem Namen "Klimawelten" möchte wissen, wie jene Menschen die Folgen der Erderwärmung einschätzen, die schon jetzt unter vermehrten Stürmen, Dürre, Trinkwassermangel oder schmelzendem Eis zu leiden haben.
Der Dokumentarfilm begleitet zwei dieser Nachwuchswissenschaftlerinnen bei ihren Forschungen an zwei denkbar unterschiedliche Orte. Während Jelena Adeli auf die von Trockenheit und Dürre geplagte Kapverdische Insel Boa Vista reist, teilt Claudia Grill das Leben von Jägern, Fallenstellern und Hundeschlittenführern in Churchill, der "Welthauptstadt der Eisbären" an der Hudson Bay. Dort greifen die Eisbären inzwischen Schlittenhunde an, weil das Eis zu brüchig ist, um Robben zu jagen.
Mit ihrer intensiven Teilhabe an der Alltagswelt ihrer Gesprächspartner wollen die beiden Forscherinnen herausfinden, ob diese die Zunahme von Dürre oder schmelzendem Eis überhaupt wahrnehmen, und wenn ja, wie sie diese Veränderungen deuten; ob sie sie als Strafe Gottes sehen oder als eine Art Wetterkapriole, die es "immer schon mal gegeben hat" oder vielleicht doch als eine von Menschen gemachte Bedrohung ihrer Existenz.

22:05
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Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat (1/4)

"Stuffy"

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Erstmals sprechen sechs ehemalige Führungschefs des israelischen Inlandsnachrichtendienstes Schin Bet.

Zum Dossier "Töte zuerst!" Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Dienstag, 17. Juli 2012 um 22.05 Uhr

Wiederholungen:
25.07.2012 um 10:30
11.08.2012 um 02:10
Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat (1/4)
(Großbritannien, 2006, 103mn)
ARTE F
Regie: Stephen Saunders

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Die britische Royal Air Force leistete der deutschen Luftwaffe während des Zweiten Weltkrieges erfolgreich Widerstand und konnte trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit die Luftschlacht um England für sich entscheiden. Die vierteilige Dokumentationsreihe lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, die die dramatischen Ereignisse aus ihrer persönlichen Sicht lebendig werden lassen. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht Sir Hugh Dowding, der während der entscheidenden Luftgefechte im Sommer 1940 den Oberbefehl über die Royal Air Force innehatte und dessen erfolgreiche Strategie ihn in England zum Helden werden ließ.

Sir Hugh Dowding, Oberbefehlshaber der Royal Air Force während der entscheidenden Luftgefechte vom Sommer 1940, bildet die zentrale Figur des ersten Teils der Dokumentationsreihe. "Stuffy", so der Spitzname des ungeselligen und kompromisslosen Militärs, war maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Royal Air Force den Angriff der deutschen Luftwaffe abwehren konnte.
Der Einzelgänger war seinen Piloten sehr verbunden und nahm sie gegen Angriffe vonseiten der Politik und der Öffentlichkeit in Schutz. Ständig verlangte Sir Hugh Dowding nach personeller Verstärkung und Aufstockung der militärischen Mittel. Auch wenn ihm Ende August 1940 das Oberkommando entzogen wurde, ist er im kollektiven britischen Gedächtnis ein Kriegsheld und gilt als Retter Großbritanniens.

Die vierteilige Dokumentationsreihe schildert den Widerstand der Royal Air Force in der Luftschlacht um England, mit der die deutsche Luftwaffe 1940 mit Bombenangriffen die Kapitulation Großbritanniens erzwingen wollte. Die Royal Air Force wurde während des Zweiten Weltkrieges zu einem britischen Mythos. Trotz ihrer im Vergleich zur deutschen Luftwaffe bescheidenen Mittel konnte sie sich gegen den Angreifer behaupten und dessen Gewissheit von einem raschen Sieg zerschlagen.
Die Reihe lässt zahlreiche Zeitzeugen - unter anderem Piloten und Bodenpersonal der Royal Air Force - zu Wort kommen. Ihre authentischen Aussagen über die eigenen Erlebnisse vervollständigen das Bild, das die Geschichte von den Ereignissen entworfen hat. Archivaufnahmen, Fotos, Wochenschauberichte und nachgestellte Szenen ergänzen die Schilderungen der Augenzeugen.

22:50
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Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat (2/4)

Kämpferinnen

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Erstmals sprechen sechs ehemalige Führungschefs des israelischen Inlandsnachrichtendienstes Schin Bet.

Zum Dossier "Töte zuerst!" Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Dienstag, 17. Juli 2012 um 22.50 Uhr

Wiederholungen:
25.07.2012 um 11:20
11.08.2012 um 03:00
Aus heiterem Himmel. Die Royal Air Force verteidigt die Heimat (2/4)
(Großbritannien, 2006, 45mn)
ARTE F
Regie: Stephen Saunders

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Die britische Royal Air Force leistete der deutschen Luftwaffe während des Zweiten Weltkrieges erfolgreich Widerstand und konnte trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit die Luftschlacht um England für sich entscheiden. Die vierteilige Dokumentarfilmreihe lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, die die dramatischen Ereignisse aus ihrer persönlichen Sicht lebendig werden lassen. Im zweiten Teil kommen Frauen zu Wort, die für die Royal Air Force tätig waren. Während einige von ihnen in Radarräumen arbeiteten, ließen sich andere als Kampfpilotinnen ausbilden.

In der britischen Gesellschaft der 40er Jahre beschränkte sich wie überall in Europa das Wirkungsfeld der Frauen traditionell auf Haus und Familie. Im Krieg hängten jedoch einige Frauen die Küchenschürze an den Nagel. Manche ließen sich ausbilden, um in den Radarräumen der Royal Air Force zu arbeiten, andere standen in den Rüstungsbetrieben am Band und produzierten Waffen und Munition.
Es gab sogar einige wenige Pilotinnen, die - wenngleich zu Beginn mit Argwohn betrachtet - neue Maschinen aus der Flugzeugwerft in die Militärbasen flogen.
Die Frauen, die im zweiten Teil der Dokumentationsreihe zu Wort kommen, beschreiben ihr damaliges Wirken in einem männlichen und militärischen Umfeld und sie schildern, wie sie unter anderem lernen mussten, mit Gefahr und Todesangst umzugehen.

23:40
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Mit offenen Karten

Das Wissen, eine geopolitische Frage

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Dienstag, 17. Juli 2012 um 23.40 Uhr

Wiederholungen:
18.07.2012 um 06:45
19.07.2012 um 04:35
21.07.2012 um 14:00
23.07.2012 um 06:45
Mit offenen Karten
(Frankreich, 2011, 12mn)
ARTE F
Regie: Didier Ozil
Autor: Jean Christophe Victor
Produzent: Arte France Developpement

16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Jede Woche liest Jean-Christophe Victor "die politischen Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt" aus detaillierten geografischen Karten. Sein Credo: "Die Karten zum Sprechen bringen." Und das beherrscht er wie kein anderer - in seiner Sendung "Mit offenen Karten", jeweils samstags um 19.15 Uhr.

Mit der Demokratisierung und Globalisierung des Hochschulwesens wachsen Anzahl und Beweglichkeit der Studenten ständig an. "Mit offenen Karten" untersucht die neuen Kräfteverhältnisse auf dem Gebiet des Wissens, vor allem die Strategien der Hauptbeteiligten: Studenten, Hochschulen, Staaten und Unternehmen.

23:55
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Yourope

Radikalisiert sich das junge Europa?

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Dienstag, 17. Juli 2012 um 23.55 Uhr

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Yourope
(Deutschland, 2012, 26mn)
ZDF
Moderation: Andreas Korn

16:9 (Breitbildformat)

Europa im Blickpunkt: das moderne und interaktive Europamagazin - "Yourope", jeweils samstags gegen 14.15 Uhr. Im Fokus der 26-minütigen Sendungen stehen nicht nur die großen politischen Fragen, sondern auch die ganz alltäglichen Herausforderungen der Europäer. Heute: Radikalisiert sich das junge Europa?

Griechenland im Umbruch - die politische Mitte schwächelt, rechte und linke Extremisten erobern das Feld. Ist das die Blaupause für einen Wandel in ganz Europa? Die Tendenz ist zumindest schon erkennbar. In Frankreich und Schweden erstarken junge rechte Nationalisten, die nicht für die Schulden des Südeuropas aufkommen wollen. In Spanien und Italien freuen sich dagegen radikale Sozialisten über viele neue Mitstreiter. Hier rufen immer mehr Jugendliche wegen der extremen Jugendarbeitslosigkeit nach einem radikalen Systemwechsel. Europas Jugend - wird sie schon bald von Vorurteilen und extremen politischen Standpunkten dominiert?

Das Magazin "Yourope" beleuchtet in jeder Sendung ein zeittypisches und gesellschaftspolitisches europäisches Phänomen. Neben klassischen Reportagen und Gesprächen mit Reportern und betroffenen Bürgern aus ganz Europa, die dem Moderator Andreas Korn per Videobotschaften zugeschaltet sind, gibt es ebenfalls eine Vielzahl interaktiver Erklärelemente. Zudem besteht die Möglichkeit, sich als Zuschauer aktiv als Netzwerkreporter zu beteiligen und es mit einem originellen Videostatement bis in die Sendung zu schaffen.