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Meine Wiederholung
Alles kommt aus dem Schwarz und verliert sich im WeißNach wie vor gibt es Künstler, die sich ausschließlich dem Weiß oder dem Schwarz in ihrem Werk widmen... |
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Montag, 28. Mai 2012 um 00.05 UhrWiederholungen:
"Alles kommt aus dem Schwarz, um sich im Weiß zu verlieren," dieses Zitat des Mathematikers Louis-Bertrand Castel dient als Leitmotiv des dokumentarischen Streifzugs durch die schwarz-weiße Kunstgeschichte von Malerei, Fotografie und Film, den die Filmemacher Reiner Holzemer und Thomas Honickel in ihrem Dokumentarfilm unternehmen. Denn Schwarzweiß hält sich - dem Siegeszug der Farbe zum Trotz - sowohl in der Fotografie wie dem Film bis heute. Und nach wie vor gibt es Künstler, die sich ausschließlich dem Weiß oder dem Schwarz in ihrem Werk widmen. Reiner Holzemer und Thomas Honickel haben sie besucht. Schwarz ist die Farbe seines Lebens. So malt der mittlerweile 92-jährige Maler Pierre Soulages, der nach dem Zweiten Weltkrieg in einer weltweiten künstlerischen Aufbruchsstimmung zum Schwarz gefunden hat, seit 1979 rein monochrome schwarze Bilder, deren reliefartige Oberflächen auf raffinierte Weise das Licht widerspiegeln. Er nennt sein Schwarz "outrenoir", jenseitiges Schwarz. Schwarz ist für ihn die Ur-Farbe des Lebens und auch die Ur-Farbe der Malerei. Der Dokumentarfilm gleicht einer Reise durch einen faszinierenden Schwarzweiß-Kosmos. Was macht die Faszination an diesen beiden Farben aus? Neben den bildenden Künstlern Pierre Soulages, Günther Uecker, Robert Longo und Karin Sander und den Fotografen Anton Corbijn und Michael Schmitt geben die Filmemacher Michael Haneke, Fred Kelemen und Guy Maddin sowie der Modeschöpfer Karl Lagerfeld Auskunft über ihre Faszination und Vorliebe für Schwarzweiß. |
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Meine Wiederholung
Schwarzweiß-Kurzfilme aus dem KurzSchluss-Online-WettbewerbOnline-Kurzfilmwettbewerb |
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Montag, 28. Mai 2012 um 01.00 UhrWiederholungen:
Das ARTE-Kurzfilm-Magazin "KurzSchluss" und das Web-TV-Format ARTE Creative haben für den Thementag einen Online-Kurzfilmwettbewerb ausgeschrieben. Studenten europäischer Filmhochschulen waren eingeladen, ihre Kurzfilme in Schwarzweiß einzureichen. Zu sehen sind bis zu fünf der besten Filme des Wettbewerbs. Das ARTE-Kurzfilm-Magazin "KurzSchluss" und das Web-TV-Format ARTE Creative haben für den Thementag "Schwarzweiß hat viele Farben" Studenten europäischer Filmhochschulen, Filmfakultäten, Kunst- und Designakademien eingeladen, Kurzfilme einzureichen. Die teilnehmenden Beiträge mussten folgende Bedingungen erfüllen: Die Filme sollten formal in Schwarzweiß gehalten sein, durften keine Dialoge enthalten, mussten nach dem 1. Januar 2009 entstanden sein und durften die Länge von zehn Minuten nicht überschreiten. Nun stehen bis zu fünf der besten Filme dieses Wettbewerbs auf dem Programm. |
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Looking for LangstonIm Harlem der 20er Jahre durchstreift Alex das schwule Nachtleben auf der Suche nach Beauty, in den er sich unsterblich verliebt hat. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 01.15 UhrWiederholungen:
Im Harlem der 20er Jahre durchstreift Alex das schwule Nachtleben auf der Suche nach Beauty, in den er sich unsterblich verliebt hat. Filmemacher Isaac Julien hat seinen Film als poetische Hommage an den Schriftsteller Langston Hughes (1902-1967) angelegt, einem Vertreter der "Harlem Renaissance" der 20er und 30 Jahre. Im New Yorker Schwarzenviertel Harlem sucht Alex in den 20er Jahren im schwulen Nachtleben zwischen Musik, Bällen, Drogen und Sex nach Beauty, dem Objekt seiner Begierde. Eine poetische Meditation über schwarze schwule Sexualität, angelehnt an die Biografie des afroamerikanischen Dichters der "Harlem Renaissance", Langston Hughes. Isaac Julien war in den frühen 80er Jahren eine Schlüsselfigur der britischen "Film and Video Workshop"-Bewegung und ist heute ein international anerkannter Filmregisseur und Videokünstler. Die Mechanismen von Sexualität, Maskulinität und Schwarzsein sind immer wiederkehrende Themen in seinen Filmen und werden in der unverkennbaren Lust am bewegten Bild artikuliert. Das "Lexikon des Internationalen Films" schreibt: "Kein Plädoyer für die Rechte der Homosexuellen, sondern ein Dokument ihrer Andersartigkeit." |
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Dream WorkEine Frau geht zu Bett, schläft ein und beginnt zu träumen. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 02.00 UhrWiederholungen:
Eine Frau geht zu Bett, schläft ein und beginnt zu träumen. Dieser Traum führt sie in eine Landschaft aus Licht und Schatten, wie sie in dieser Form nur die klassische Kinematographie hervorzubringen kann. Peter Tscherkassky, 1958 in Wien geboren, hat sich bereits während seines Philosophiestudiums dem Filmemachen gewidmet. Nach mehrjährigem Aufenthalt in Berlin promovierte er mit der Dissertation "Film + Kunst: Zu einer kritischen Ästhetik der Kinematografie" in Wien. Tscherkassky gilt heute als einer der Vorreiter des österreichischen Experimentalfilms. Er kann auf eine umfangreiche Filmographie sowie auf diverse Tätigkeiten als Dozent und Ausstellungsmacher zurückblicken. "Dream Work" wurde auf zahlreichen Festivals begeistert aufgenommen und mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem viel begehrten Großen Preis der Stadt Oberhausen auf den Kurzfilmtagen im Jahr 2002. |
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Mein Papa ist 100 Jahre altZum 100. Geburtstag ihres Vaters hat Isabella Rossellini gemeinsam mit Guy Maddin eine Hommage an ihn erarbeitet. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 02.10 UhrWiederholungen:
Zum 100. Geburtstag ihres Vaters Roberto Rossellini hat Isabella Rossellini gemeinsam mit dem Avantgarde-Filmer Guy Maddin eine Hommage an den großen Filmemacher erarbeitet. In teils gewagten, teils komischen Anekdoten verkörpert Isabella Rossellini Prominente aus der Welt des großen Kinos.
Isabella Rossellini und der Avantgarde-Filmemacher Guy Maddin haben zusammen eine Hommage zum 100. Geburtstag des Regisseurs Roberto Rossellini geschaffen. Mit dieser Dokumentation würdigt Isabella Rossellini - als Autorin und Schauspielerin - das Leben und Werk ihres Vaters. In einem Reigen aus gewagten Enthüllungen und komischen Anekdoten stellt sie ihre Mutter Ingrid Bergman sowie die Filmikonen David O. Selznick, Federico Fellini, Alfred Hitchcock und Charlie Chaplin dar. Regisseur Guy Maddin setzt dabei mit seiner innovativen kinematographischen Vorgehensweise Isabella Rossellinis Spiel ins rechte Licht. Roberto Rossellini hatte einst gehofft, mit Filmen die Welt zu retten. Vielleicht hat er die Filme für die Welt gerettet. Zur Entstehung ihrer Dokumentation sagt die Autorin und Schauspielerin Isabella Rossellini: "'Min Papa ist 100 Jahre alt" entstand zum Gedenken an den hundertsten Geburtstag meines 1906 geborenen Vaters. Zu diesem Geburtstagsjubiläum wird es verschiedentlich Gelegenheit geben, sich der Arbeit meines Vaters zu erinnern und sie zu würdigen. Man wird mich auch bitten, bei Vorführungen seiner Filme anwesend zu sein und Interviews zu geben. Ich wollte mehr ausdrücken als das, was ich bei derartigen Anlässen gewöhnlich sagen kann." |
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Meine Wiederholung
Der PhilatelistHugo lebt in seiner eigenen Welt, in der Symmetrie und Ordnung herrschen. Den Kontakt zur Außenwelt meidet er bis zu dem Tag, als seine Lieblingsbriefmarke beschließt, aus dem offenen Fenster geweht zu werden. Wie eine kleine Fee lockt sie Hugo immer weiter in das turbulente Treiben des Hamburger Hafens und schenkt ihm ein Abenteuer, das sein Leben verändern wird. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 02.30 UhrWiederholungen:
Hugo lebt in seiner eigenen Welt, in der Symmetrie und Ordnung herrschen. Den Kontakt zur Außenwelt meidet er bis zu dem Tag, als seine Lieblingsbriefmarke beschließt, aus dem offenen Fenster geweht zu werden. Wie eine kleine Fee lockt sie Hugo immer weiter in das turbulente Treiben des Hamburger Hafens und schenkt ihm ein Abenteuer, das sein Leben verändern wird. "Klein aber fein" sind die Klassen des Filmstudiums der Hamburg Media School. Insgesamt gibt es 24 Studienplätze, jeweils sechs in den Studienbereichen Drehbuch, Produktion, Regie und Kamera/ Bildgestaltung. "Klein aber fein" sind die Klassen des Filmstudiums der Hamburg Media School. Insgesamt gibt es 24 Studienplätze, jeweils sechs in den Studienbereichen Drehbuch, Produktion, Regie und Kamera/ Bildgestaltung. Jan-Gerrit Seyler erblickte 1979 in Bielefeld das Licht der Welt. Sein Abitur machte er auf Umwegen und studierte im Anschluss in Berlin und Kiel Philosophie, Psychologie und Literatur. Nach seinem Studium der Filmwissenschaft zog es ihn nach Kiel, wo er sich mit Lust der Praxis und dem Kurzfilm zuwandte. Sein erster eigener Kurzfilm entstand 2006. Er zog nach Dänemark, wo er am European Film College das Auge des inneren Kameramanns entdeckte, viele Kurzfilme, Dokumentationen und 2009 einen Abschlussfilm drehte. Seit 2010 ist er Student an der Hamburg Media School. |
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Der die Tollkirsche ausgräbt1918, zur Zeit des Stummfilms: Cecilie soll gegen ihren Willen den reichen Alfred heiraten... |
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Montag, 28. Mai 2012 um 02.35 UhrWiederholungen:
1918, zur Zeit des Stummfilms: Cecilie soll gegen ihren Willen den reichen Alfred heiraten. Doch einen Tag vor der Hochzeit stößt die Familie auf eine im Garten vergrabene "Mumie", die sich als ein aus dem 21. Jahrhundert stammender Punk entpuppt und sogar sprechen kann. Als Cecilie sich in ihn verliebt, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Nur ein altes Ritual, bei dem um Mitternacht eine Tollkirsche ausgegraben wird, kann die Situation noch retten ... 1918, im Zeitalter des Stummfilms: Cecilie, aus feinem, aber durch die wertlosen Kriegsanleihen verarmtem Hause, soll gegen ihren Willen den reichen, tollpatschigen Alfred heiraten. Cecilies strenger Vater hat alles arrangiert, doch dann stößt die Familie einen Tag vor der Hochzeit auf eine im Garten vergrabene "Mumie", die sich als ein aus dem 21. Jahrhundert stammender Punk entpuppt. Gerade wurde der Waffenstillstand und des Kaisers Abdankung erklärt, da kommt der junge Mann mit der Krone auf dem T-Shirt der erzkaisertreuen Familie gerade recht: Sie alle verehren ihn als neuen Kaiser, gesandt von Wilhelms Gnaden. Die Ereignisse überschlagen sich: Cecilie verliebt sich in den sprechenden Punk. Sie kann die Hochzeit mit Alfred nur noch aufhalten, indem sie einem alten Ritual folgt und um Mitternacht eine Tollkirsche ausgräbt. Der daraus gewonnene Zaubertrank verbindet das junge Liebespaar für die Ewigkeit, denn auf mysteriöse Weise verschwinden sie, in das Mumientuch gehüllt, im Erdboden ... Mit "Der die Tollkirsche ausgräbt" stand Deutschlands international bekannte Schauspielerin Franka Potente zum ersten Mal hinter der Kamera. Gleich mit ihrer ersten Kinorolle in der mitreißenden Komödie "Nach fünf im Urwald" (1996, Regie: Hans-Christian Schmid) lieferte die 22-jährige Franka Potente eine beeindruckende Leistung ab. Es folgten das "Wigald-Boning-Vehikel", "Die drei Mädels von der Tankstelle" und der Politthriller "Opernball". 1998 wurde Tom Tykwers "Lola rennt" zu Franka Potentes großem Durchbruch und 2000 folgte mit "Anatomie" ihr nächster großer Erfolg, indem sie als Medizinstudentin kriminellen Machenschaften an ihrer Universität und einem Geheimbund auf die Spur kommt. 2001 spielte sie eine Stewardess und Freundin von Johnny Depp in dem Drogenthriller "Blow", danach stand sie für "Storytelling" von Todd Solondz vor der Kamera. Ihren größten internationalen Erfolg verbuchte sie bislang mit "Die Bourne Identität" als Action-Heldin neben Matt Damon, der im Oktober 2004 mit "Die Bourne Verschwörung" fortgesetzt wurde. Unter der Regie von Oskar Roehler spielte sie in "Elementarteilchen", der bei der Berlinale 2006 Premiere hatte. 2007 stand Franka Potente für Steven Soderberghs zweiteiligen Film über das Leben des Guerilla-Führers Ernesto Che Guevara "The Argentine" (erster Teil) und "Guerilla" (zweiter Teil) vor der Kamera. Neben Fernsehfilmen wie "Die Brücke" (2008) und "Beate Uhse - Das Recht auf Liebe" (2011), spielte sie 2010 an der Seite von John Cusack in "Shanghai". |
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MetropolisMetropolis berichtet von den 65. Filmfestspielen in Cannes |
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Montag, 28. Mai 2012 um 03.15 UhrWiederholungen:
"Metropolis" zeigt die Kultur als Spiegel unserer Zeit, mal in heiterem oder frechem Ton, mal mit dem gebotenen Ernst. Immer aber lebendig."Metropolis" beschäftigt sich mit den Trends und Neuheiten, analysiert die wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe des Kulturlebens. (1): Metropolenreport Marseille |
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Meine Wiederholung
BridgesDie Geschichte eines abgestürzten Rosinenbombers im geteilten Deutschland des Jahres 1948. |
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Montag, 28. Mai 2012 um 04.10 UhrWiederholungen:
Die außergewöhnliche Comic-Verfilmung erzählt die Geschichte eines abgestürzten Rosinenbombers im geteilten Deutschland des Jahres 1948, dessen Pilot Saul Bridges (Gedeon Burkhard) sich in den Wirren der Nachkriegszeit mit Schieberbanden auseinandersetzen muss. Neben der Story ist vor allen Dingen die Ästhetik des Films bemerkenswert: "Bridges" erinnert an "Waltz with Bashir" und bezeichnet sich selbst als "living graphic novel", da reale Schauspieler vor aufwendig mit der Hand gezeichneten Hintergründen agieren. Captain Saul Bridges ist Pilot eines amerikanischen Bombers im Zweiten Weltkrieg. Einen Abschuss kurz vor Kriegsende überlebt er schwer verletzt, weil ein kleiner Junge und seine 16-jährige Schwester ihn verstecken. Traute und Lukas haben bei einem Luftangriff ihre Mutter verloren. Lukas spricht seitdem nicht mehr, doch verbindet ihn und Bridges ein unsichtbares Band der Zuneigung, denn auch Lukas' Vater war Pilot. Der deutsch-amerikanische Nachwuchsregisseur Miguel Pate führt die Regie. Pate hat seit frühester Jugend zahlreiche Kurz-, Spiel-, und Werbefilme realisiert und verfügt über einen wertvollen und reichen Schatz an Erfahrung, die er als Regieassistent bei Hollywood-Produktionen wie Andy & Larry Wachowskis "Speedracer", James McTeigues "Ninja Assassin", Stephen Daldrys "The Reader" oder jüngst Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" weiter ausbauen konnte. |
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