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ARTE Journal

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin.

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ARTE Journal bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Zum Dossier ARTE Journal

Dienstag, 28. August 2012 um 19.10 Uhr

Wiederholungen:
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ARTE Journal
(Frankreich, Deutschland, 2012, 20mn)
ARTE

16:9 (Breitbildformat)

ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin, bietet den europäischen Blick auf die wichtigsten Ereignisse des Tages. Werktags um 12.45 Uhr und täglich um 19.10 Uhr.

Neue Sendezeit, neues Studio, ein neues Gesicht: "ARTE Journal" berichtet ab 19.10 Uhr über das tagesaktuelle politische Geschehen aus europäischer Sicht. Im wöchentlichen Wechsel präsentieren auf deutscher Seite Nazan Gökdemir und Jürgen Biehle das "ARTE Journal".

19:30
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Wildes Nairobi

Mit ihren mehr als drei Millionen Einwohnern gehört Nairobi zu den zwölf größten Städten Afrikas.

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Fünf Küchenchefs aus der ganzen Welt, fünf gastronomische Denker gründen ihre Kunst auf die Ökosysteme ihrer jeweiligen Region und denken über die Zukunft unseres Essens nach.

Zum Dossier Das Glück liegt auf dem Teller

Dienstag, 28. August 2012 um 19.30 Uhr

Wiederholungen:
04.09.2012 um 18:25
25.09.2012 um 07:15
Wildes Nairobi
(Österreich, 2011, 43mn)
ARTE
Regie: Udo Maurer, Manfred Christ

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Mit ihren mehr als drei Millionen Einwohnern gehört Nairobi zu den zwölf größten Städten Afrikas. Trotz des Großstadtcharakters reicht die Wildnis bis weit in die Metropole. Affen bevölkern die Parks, Marabus brüten in den Bäumen der Alleen und Raubkatzen spazieren entlang der Autobahn. Die Dokumentation führt durch den Großstadtdschungel der kenianischen Hauptstadt.

Nairobi ist mit rund drei Millionen Einwohnern eine der größten Städte auf dem afrikanischen Kontinent. Aber die Metropole steht mitten in der Wildnis, und diese reicht sogar weit in die Stadt hinein. Schon wenige Meter vom Flughafen entfernt beginnt der Nairobi-Nationalpark mit endlosen Savannen und geheimnisvollen Bewohnern.
Neben der Autobahn, nur getrennt durch einen Maschendrahtzaun spazieren Löwen, Hyänen, Giraffen und Nashörner durchs Gras, während im Zentrum der Stadt Hunderte Marabus in den Alleebäumen brüten. In den Parkanlagen greifen Affenhorden die Spaziergänger an, und in den Becken der städtischen Kläranlage schwimmen Krokodile und Nilpferde.
Die Dokumentation von Harald Pokieser und Udo Maurer ist eine Entdeckungsreise in eine Stadt voller Gegensätze. So trifft man hier auf wilde Natur direkt neben Hochhäusern und Industrieanlagen. Menschen und Tiere scheinen in der kenianischen Hauptstadt zu einem nachbarschaftlich Zusammenleben gefunden zu haben.

20:15
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Das Geheimnis des Bienensterbens

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung. Der Dokumentarfilm fragt nach, was die Forscher in den vergangenen Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.

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Der Film zeichnet ein aktuelles Bild der Lage - zwischen Optimismus und Vorsicht, denn nach wie vor sterben viele Menschen an Aids.

Zum Dossier Positiv?

Dienstag, 28. August 2012 um 20.15 Uhr

Wiederholungen:
01.09.2012 um 15:30
13.09.2012 um 14:55
27.09.2012 um 11:05
06.05.2013 um 14:10
12.05.2013 um 10:10
04.06.2013 um 08:55
14.06.2014 um 11:45
04.07.2014 um 08:55
Das Geheimnis des Bienensterbens
(Frankreich, Kanada, 2010, 89mn)
ARTE F
Regie: Mark Daniels

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung. Der Dokumentarfilm fragt nach, was die Forscher in den vergangenen Jahren in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.

Im Jahr 2006 machte die Nachricht aus den USA Schlagzeilen, Milliarden von Bienen seien verendet. Viele Bienenzüchter fanden leere Bienenstöcke vor. Die US-Regierung beauftragte eine Gruppe von Wissenschaftlern mit der Untersuchung dieses mysteriösen Sterbens, das sogleich einen eigenen Namen bekam: Colony Collapse Disorder (CCD, auf Deutsch: "Völkerkollaps"). Über die Ursachen gibt es bisher nur Vermutungen - Genmutation, neue Pestizide, Mobilfunkstrahlungen, ein Virus -, aber keine endgültige Erkenntnis. Seit Jahren investieren Regierungen und verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen beachtliche Mittel in die Erforschung und mögliche Beseitigung der Ursache dieser sich anbahnenden Katastrophe. Hat die Wissenschaft eine Antwort gefunden? Kann sie die Bienen überhaupt retten?
Um diese Fragen zu beantworten, verfolgte der Dokumentarfilm "Das Geheimnis des Bienensterbens" die Arbeit verschiedener Wissenschaftlerteams, die mit unterschiedlichen Hypothesen die Ursachen der weltweiten Bedrohung der Honig- und Wildbienen zu verstehen versuchen. Der Film geht auch der Frage nach, wie es zu den radikalen Veränderungen im Verhältnis von Mensch und Biene kam, das sich lange Zeit im Gleichgewicht befand. Schon lange bevor CCD in die Schlagzeilen geriet, hatten Wissenschaftler und Bienenzüchter den Schwund der Bienen und anderer Bestäuber festgestellt.
Bisher gibt es keine genauen Diagnosen der Wissenschaftler. Aber selbst wenn die Forschung die Ursachen dingfest macht, ist damit noch kein Heilmittel gefunden. Die Wissenschaft bleibt machtlos, solange landwirtschaftliche Produktionsmethoden nicht hinterfragt und verändert werden. Ist die Menschheit bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen?

Informationen zum Film und Videoauszüge finden Sie auf: www.arte.tv/bienen

21:45
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Der Sommer 1939

Oberflächlich gesehen, war die Welt in weiten Teilen Europas im Sommer 1939 noch in Ordnung...

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Erstmals sprechen sechs ehemalige Führungschefs des israelischen Inlandsnachrichtendienstes Schin Bet.

Zum Dossier "Töte zuerst!" Der israelische Geheimdienst Schin Bet

Dienstag, 28. August 2012 um 21.45 Uhr

Wiederholungen:
29.08.2012 um 11:20
Der Sommer 1939
(Deutschland, 2009, 88mn)
WDR
Regie: Mathias Haentjes, Nina Koshofer

Stereo 16:9 (Breitbildformat)

Oberflächlich gesehen, war die Welt in weiten Teilen Europas im Sommer 1939 noch in Ordnung. Es war ungewöhnlich warm. Viele Menschen genossen das schöne Wetter und ignorierten Politik und böse Vorhersagen. Doch es war ein Leben am Rande des Abgrunds. Der Dokumentarfilm zeigt den Alltag im Europa dieser Monate: einen Alltag, den es kurze Zeit später nicht mehr geben sollte, und das alles in einem Europa, das in dieser Form aufhören sollte, zu existieren.

Der Sommer 1939 war heiß. An den Stränden Europas herrschte Hochbetrieb. Die Menschen wollten leben und lieben, arbeiten und sich amüsieren. Es war der vorerst letzte Sommer in Friedenszeiten. An seinem Ende stand der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Was war das für ein Sommer? Ein Sommer der Liebe und Sorglosigkeit oder ein Sommer der Angst? Wie lebten die Menschen im krisengeschüttelten Europa in diesen Monaten, als die ersten Vorzeichen des kommenden Schreckens nicht mehr zu übersehen waren?
Es kann kein einheitliches Bild von diesem Sommer 1939 geben. So unterschiedlich, wie die politischen Systeme Europas, so unterschiedlich, wie Menschen Ereignisse erleben und einordnen, so unterschiedlich sind auch die Erinnerungen der Menschen an diese Zeit. So erinnert sich der britische Komiker Denis Norden an einen unpolitischen Sommer, in dem er "nichts als Mädchen und Musik im Kopf" gehabt habe. In Polen hingegen erlebte der spätere Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki einen anderen Sommer.
Mit Hilfe hochkarätiger Zeitzeugen aus ganz Europa, zeichnet der Dokumentarfilm ein Stück europäische Zeitgeschichte am Vorabend der Katastrophe.

Der 90-minütige Film zeigt ungewöhnliches Archivmaterial aus dem Alltag von 1939 und rekapituliert den verhängnisvollen Verlauf von Hitlers Kriegspolitik.
Für den Dokumentarfilm wurden prominente Zeitzeugen aus ganz Europa interviewt, die den Sommer 1939 im Alter zwischen zehn und 29 Jahren erlebt haben. Zu Wort kommen unter anderen die Journalisten Pierre Daix und Traudl Lessing, die Schriftsteller Madeleine Riffaud, Pavel Kohout und Hans Keilson, der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, die Regisseure Andrzej Wajda, und Mario Monicelli, die Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich-Nielsen, der TV-Komiker Denis Norden, die Chemikerin Elena Strum und der Politiker und Historiker Wladyslaw Bartoszewski.

23:15
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Mit offenen Karten

Kartographie der Tiefsee: Ausbeutung (2/2)

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Dienstag, 28. August 2012 um 23.15 Uhr

Wiederholungen:
29.08.2012 um 06:45
31.08.2012 um 12:25
01.09.2012 um 14:00
Mit offenen Karten
(Frankreich, 2012, 12mn)
ARTE F
Regie: Alain Jomier
Moderation: Jean Christophe Victor

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Jede Woche liest Jean-Christophe Victor "die politischen Kräfteverhältnisse in der ganzen Welt" aus detaillierten geografischen Karten. Sein Credo: "Die Karten zum Sprechen bringen." Und das beherrscht er wie kein anderer - in seiner Sendung "Mit offenen Karten", jeweils dienstags gegen 23.00 Uhr.

In den Tiefen des Meeres schlummern immense biologische und mineralische Reichtümer, die jetzt dank des technischen Fortschritts für die Menschheit zugänglich sind. Doch wie lassen sich in Zeiten der Umweltverschmutzung und Überfischung bedeutende Wirtschaftsinteressen mit dem Schutz eines kaum bekannten, fragilen Lebensraums in Einklang bringen?

23:30
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Somalia und die Giftmüllmafia

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt.

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2012 ist für viele Länder ein wichtiges Wahljahr. Die Reihe fühlt der weltweiten Demokratie auf den Zahn.

Zum Dossier I love Democracy

Dienstag, 28. August 2012 um 23.30 Uhr

Wiederholungen:
02.09.2012 um 05:00
Somalia und die Giftmüllmafia
(Frankreich, 2010, 53mn)
ARTE F
Regie: Paul Moreira

Stereo 16:9 (Breitbildformat) Nativ HD

Vor den Küsten Somalias, dem bitterarmen Land am Horn von Afrika, wird seit Jahren giftiger Müll im Meer versenkt. Während ausländische Geschäftemacher hier eine ergiebige Geldquelle aufgetan haben, leidet die Bevölkerung Somalias unter den gesundheitsschädlichen Folgen dieses illegalen Treibens.

Um eine Tonne Giftmüll vor der Küste Somalia abzuladen, werden lediglich 2,50 US-Dollar fällig. Das macht die Gewässer vor den Toren des bitterarmen ostafrikanischen Landes zur billigsten Müllhalde der Welt. Während diese illegale Müllentsorgung eine ergiebige Einnahmequelle für ausländische Geschäftemacher ist, macht der giftige Abfall, der zumeist aus den reichen Ländern Europas stammt, Hunderte von Somaliern krank.
Aber wer lädt hier wirklich seinen Müll ab und wer profitiert von diesem verbrecherischen Treiben? Zwei italienische Journalisten mussten entsprechende Recherchen bereits mit ihrem Leben bezahlen. Bei der Suche nach Antworten stößt die Dokumentation auf eine Verquickung von italienischer Mafia, somalischen Piraten und schmutzigen Giftmüllgeschäften.