wie Back beatMit der Stimme erzeugter Rhythmusteppich während einer Performance (vgl. auch Beatboxing).
wie Battle Begriff aus dem Rap, der eigentlich die direkte Konfrontation zweier oder mehrerer improvisierender Wort-Kontrahenten bezeichnet; meint beim Poetry Slam einfach den Wettbewerb der Teilnehmer, eventuell auch das Stechen.
wie BeatboxingBeatboxing bezeichnet eine aus dem Rap stammende Vortragstechnik, bei der allein mittels Stimme und Mikrophon rhythmische Klänge erzeugt werden, die den Zuhörer glauben lassen, er hätte es mit einem gigantischen Arsenal maschineller Klangerzeuger zu tun.
wie BewerbungDie Bewerbung für einen Poetry Slam ist in der Regel einfach, formlos und jedermann leicht zugänglich, siehe offene Liste.
wie BewertungDie Bewertung der Slam-Beiträge wird meistens durch eine offen gewählte Jury mittels Punktevergabe oder aber am besten durch das ganze Publikum mittels Abstimmung oder Applausometer vorgenommen.
wie BühnenliteraturBevorzugter, wenn auch etwas gestelzter Begriff einiger deutscher Slam Poeten für Slam Poetry, also auf der Bühne gesprochene Poesie, um den oft wenig beachteten aber wesentlichen Unterschied zwischen gedruckter und performter Poesie klarzumachen. Denn poetische Texte, die geschaffen werden, um auf der Bühne vorgetragen zu werden, haben andere stilistische Merkmale als gedruckte Poesie. Mancher Gelehrte ist deshalb überzeugt, die Bühnenliteratur sei eigentlich ein eigenes Genre. (Siehe auch Oratur und Spoken Word)






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