Auf den zweiten Platz kam Jassir Arman, der Kandidat der im Südsudan regierenden Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung. Arman hatte seine Kandidatur zurückgezogen, doch sein Name stand weiter auf den Wahllisten, sodass viele Gegner al-Baschirs dem Oppositionspolitiker ihre Stimme gaben.
Die Wahlen zum Parlament werden weiter ausgezählt. Trotz der historischen Wahl kam es am Sonntag zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den einstigen Bürgerkriegsparteien, arabischen Nomaden auf der einen Seite und nach Autonomie strebenden Bewohnern des Südsudans mit mindestens 60 Toten.






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