Trailer und Making of
"Lost in Austen" orientiert sich inhaltlich grob am Ablauf des Originals von Jane Austen und wagt ein Zeitreise der etwas anderen Art: Amanda Price, eine junge Frau aus dem London des 21. Jahrhunderts, findet sich plötzlich in der Welt des britischen Landadels des 19. Jahrhundert wieder. Sie tauscht ihr hektisches Leben im postmodernen, schnelllebigen London gegen ein Leben in der Fiktion, und taucht ein in eine Welt voll von Sinnlichkeit, Poesie und Tugendhaftigkeit. Somit kontrastiert "Lost in Austen" nicht nur das "reale" Leben der Amanda Price mit dem romanesk-idyllischen Leben der Familie Bennet, sondern vor allem zwei Lebenswelten, zwei Zeitepochen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Diesen "Zusammenprall der Kulturen" bringt Drehbuchautor Guy Andrews in seiner Mini-Serie besonders eindrücklich über die Dialoge zum Ausdruck. Einige der Kostüme, die bei "Lost in Austen" Einsatz finden, sind Originalkostüme aus vorangegangenen Film- und Fernsehadaptionen von Jane Austen-Romanen.
Guy Andrews hat auch für andere britische TV-Produktionen gearbeitet, so zum Beispiel für die britische Comedy-Serie "Absolute Power" (2003) oder die Detektivserie "Agatha Christie's Poirot" (2005 - 2008). Regisseur Dan Zeff ist besonders für sein Mitwirken bei der Realisierung unterschiedlicher BBC-Projekte bekannt. Seine jüngsten Arbeiten sind der Fernsehfilm "Hattie" (2011) und die TV-Serie "Pramface" (2012).






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