Sängerin Shannon Funchess kommt 2001 - drei Tage nach 9/11 - aus Mississippi nach New York. Dort hält sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und singt unter anderem für
TV on The Radio, bevor sie der Musik von Bruno Coviello erliegt.
Die erste Maxi des Duos namens “Tension“ erregt Aufmerksamkeit, und so dürfen Light Asylum beim fünfzehnten Pariser Frauen-Festival “les Femmes s'en Mêlent“ auftreten.
Für Tracks tauchen Bruno und Shannon, die sich zum Leidwesen ihres Vaters gegen die Army und für Frauen entschieden hat, in die Vinyl-Schatzkiste ab, auf der Suche nach dem Soundtrack ihrer Vergangenheit.
"Hier steht “Made in Japan“. Japon, wie der Franzose sagt, weil ich in Okinawa geboren bin. Mein Vater war bei der Air Force und wir sind oft umgezogen, bevor wir uns im Staat Washington niedergelassen haben. Meine Eltern kommen aus dem Süden der USA, aus Mississippi. Deshalb gehört die Baptistenkirche auch zu meinem kulturellen Background." Shannon Funchess
"Ich nehme Footloose, weil ich noch weiß, wie ich den Film als Kind sah und dachte: verrückte Idee, dass es ein Gesetz gibt, dass dich am Tanzen hindert. Und jetzt, zwanzig Jahre später, ist in New York genau das eingetreten. Es gibt Anti-Tanz-Gesetze. Das ist krank und hat das New Yorker Clubleben weitestgehend kaputt gemacht. Also, auch wenn der Film kitschig ist und Kevin Bacon mitspielt, die Thematik ist doch aktuell und realistisch." Bruno Coviello
Regisseur : Thierry Gautier
Kameramann : Diego Monet
Tonmeister : Bruno Banqui






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