Von 2005 bis 2008 spielt Dwayne Michael Carter alias Lil Wayne über 500 Titel ein und wird zur Hiphop-Ikone.
Er verkauft bis zu 1 Million Alben in einer Woche und Barack Obama hört seine Songs morgens unter der Dusche.
Vor drei Jahren gibt der Sohn von Megaproduzent Quincy Jones bei Bhala Lough einen Dokumentarfilm über Lil Wayne in Auftrag, der wegen Waffen- und Marihuana-Besitzes vor Gericht steht.
Als "The Carter" abgedreht ist, sehen die Anwälte des Rappers rot und wollen den Film verbieten.
Doch zu spät: Er kursiert bereits im Internet und trotz Verkaufsverbots läuft er unter anderem letzten Sommer in Paris auf dem Festival "Filmer la Musique".
The Carter - "Weed and Syrup" from Adam Bhala Lough
In seinem Dokumentarfilm zeigt Adam Lough den Rapper zwar mit Geldscheinbündeln und dem Codeinsaft, den er permanent schlürft, aber nie mit seinen Groupies.
Für Adam Bhala Lough, Regisseur von Filmen über Graffiti, Teenager und Schusswaffen oder den König des jamaikanischen Dub Lee Scratch Perry ist dieser Film ein Highlight.
"The Carter" ist dem Star mit 15 Jahren Dauer-Flow dicht auf den Fersen, lässt das Ende aber offen: Zu einer Haftstrafe verurteilt, feiert der Rapper im September seinen 28. Geburtstag in einer Zelle.
Adam Bhala Lough : Er ist rund um die Uhr und 7 Tage die Woche im Höhenflug, und was er lebt, setzt er in Kunst um. Früher war er ein Wunderkind, extrem clever, und besuchte eine der besten Schulen von New Orleans. Er ist sehr talentiert und sensibel. Kein Ghetto-Kid, sondern hochbegabt und ganz anders als die anderen. Vieles an ihm erinnert an Michael Jackson.
- Adam Bhala Lough Website
- Lil' Wayne Website
- Filmer la Musique Website







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