„Bei uns in der Familie war das Essen sehr wichtig. Ich bin damit aufgewachsen, dass Liebe und Essen viel miteinander zu tun haben.“
Sandra Nettelbeck, Regisseurin
Eat Drink Man Woman:
“Der Titel ‚Eat Drink Man Woman’ bezieht sich auf die beiden menschlichen Grundbedürfnisse, die unser Überleben sichern – Essen und Sex.“ Ang Lee, Regisseur
Bittersüße Schokolade:
„Aber das eigentliche Geheimnis des Rezeptes besteht darin, dass die Zubereitung mit sehr viel Liebe erfolgen muss“
Tita, Protagonistin
Babettes Fest:
„Bewusst stellt Gabriel Axel (der Regisseur von „Babettes Fest“) der weltfremden Frömmelei das Lob des Augenblicks gegenüber. Und doch bewahrt er die Erinnerung daran, wie sehr eine augenblickliche Entscheidung ein ganzes Leben bestimmen kann. Das verbindet die Vorgeschichte mit jenem herrlich inszenierten Mahl, dessen Ausführung Pfützen auf der Zunge macht und Tränen der Rührung in die Augen treibt. Die wahren Engel, verkündet Gabriel Axel, stehen heutzutage am Herd.“
Peter Buchka, Süddeutsche Zeitung, 15.12.1988
Das große Fressen:
„Die Illustrierte Paris-Match geht so weit, ihre Liste der Erfolgsfilme der Woche buchstäblich zu fälschen, indem sie die Grande Bouffe darin ganz einfach unterschlägt, offenbar, weil man es den Lesern nicht zumuten kann, außer der Existenz einer „solchen Schweinerei“ auch noch deren enormen Publikumserfolg zur Kenntnis zu nehmen. Der Skandal der Grande Bouffe existiert.“
Frantz Vossen, Süddeutsche Zeitung, 14.6.1973
Quelle: „Das große Fressen. Gourmet-Gourmand-Filme“ von Lena Mares. München: Vertigo 2000.
(mit freundlicher Genehmigung des Verlages)






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