Der 1953 geborene Schwede arbeitete über 20 Jahre als Journalist für die UNO auf Zypern und im Nahen und Mittleren Osten. An der Universität Göteborg bildete er Journalisten aus. 1995 sowie 1997 wurde Åke Edwardson mit dem Crime Writer's Award der Schwedischen Akademie ausgezeichnet. 1999 gewann er den Landsbygdens Förderpreis.
Åke Edwardson skizziert in seinen Büchern eine schwedische Gesellschaft mit verfallener Moral
Kommissar Winter sieht sich oft an vorderster Front im Kampf für ein besseres Wertebewusstsein. Er will nicht nur die Fälle lösen, er will verstehen. So taucht er auch in "Rotes Meer" in die Parallelwelt der schwedischen Zuwanderer ein. Dabei gelingt es Edwardson, seine Personen facettenreich zu gestalten, Schwarz-Weiß-Malerei gibt es in seinen packenden Krimis nicht. Nachdem zehn Krimiromane um Erik Winter erschienen waren, kündigte der Autor an, dass der Titel seines Buches "Der letzte Winter" (in Deutschland erschienen im Oktober 2010) wohl wörtlich zu nehmen sei. Er werde keine weiteren Kriminalromane mehr verfassen.

Der Schauspieler Magnus Krepper spielt überzeugend die vielseitige Rolle des Erik Winter: den zigarillorauchenden Snob mit teuren Anzügen, treusorgenden Familienvater mit zwei kleinen Töchtern und moralisch motivierten Kommissar zugleich. Krepper war in der Verfilmung von Stieg Larssons "Millenium-Trilogie" (2009-2011) bereits als der Ermittler Hans Faste zu sehen.
In der ersten Verfilmung der Fälle von Kommissar Winter in Schweden von 2001 bis 2004 spielte noch Johan Gry den Protagonisten






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