Jeremy fährt dreißig Jahre Snowboard und hat mittlerweile das Luxusproblem eines Profis: alles was steil, schneeweiß und per Heli erreichbar ist, kennt er schon. Aber statt von seinen Sponsorengeldern nur noch fette BBQs am Pool zu veranstalten, mag es Jeremy lieber anstrengend.
>> Web-Bonus: Deeper
Jeremy campt gerne, auch wenn ein Schneesturm ihn zwei Wochen in der Wand festhält. Sein bevorzugtes Ziel: Natürlich nur die krassesten Steilwände. Trotzdem bleibt er vorsichtig:
Jeremy Jones:
Wenn ich in die Berge geh, um was Schwieriges zu fahren, dreh ich in 50 Prozent aller Fälle wieder um. Weil mich irgendwas nervös macht.
>> Web-Bonus: The Art of Flight
Damit sich die Quälerei für Jeremy auch lohnt, hat er natürlich immer sein Kamerateam mit dabei. So hält er das Ganze für Filme wie „Deeper“ oder „Further“ fest. Und natürlich lässt er es sich nicht nehmen, im bisher teuersten Snowboardblockbuster „The Art of Flight“ von Kumpel Travis Rice mitzufahren. TRACKS hat Jeremy auf einem anderen Brett als dem Snowboard getroffen: beim Surfen in Santa Cruz.
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Trackslist
“Half Light II (No Celebration)” Arcade Fire (City Slang/ Universal)“Sweet Relevation” Blind Circus (Normal Records)
“The Suburbs” Arcade Fire (City Slang/ Universal)
“Guilty Filthy Soul (Samanta Rons)” Awolnation (Red Bull Records)
“Sail” Awolnation (Red Bull Records)
“The Children” Yeasayer (Mute)
“Young Blood” The Naked and Famous (Fiction/ Universal)






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