Die Chansonnière Juliette Gréco, die Sartres Aufstieg erlebt hat und der ihr das Lied "La Rue des Blancs-Manteaux" geschenkt hat, pflichtet Lévy bei: "Ohne Sartre hätte ich nie gesungen!" Und sie ist sich sicher, dass sie ohne ihn niemals die Muse der Existentialisten geworden wäre.
Sartre kämpft in all seinen Texten - eben auch in seinen Theaterstücken - für die Selbstbestimmung des Menschen und für die Freiheit. Besonders eindrucksvoll mit dem Drama "Les mouches", "Die Fliegen", uraufgeführt in Paris noch während der deutschen Okkupation und nach dem Kriegsende auch in Deutschland ein Erfolgsstück.
Wie kein anderer Dramatiker des 20. Jahrhunderts vermochte Jean-Paul Sartre, Philosophie und Gesellschaftskritik in spannende Theatertexte zu verwandeln. Darin war er all seinen Zeitgenossen überlegen - auch seiner Lebensgefährtin Simone de Beauvoir, die in dieser Dokumentation naturgemäß nicht fehlt.






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