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Buch- und KrimiWelt

Am 17. März 2011 feiert Siegfried Lenz seinen 85. Geburtstag: ARTE gratuliert mit einem Schwerpunkt. Kommen Sie mit auf Entdeckungstour!

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Am 17. März 2011 feiert Siegfried Lenz seinen 85. Geburtstag: ARTE gratuliert mit einem Schwerpunkt. Kommen Sie mit auf Entdeckungstour!

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07/11/13

Alle Rezensionen von J-L



Philippe Jaccottet: Notizen aus der Tiefe
Wunderbare ‚Hefte’ eines der größten Dichter Europas: über Israel, das Wort Russland und eine Welt, von der der Abschied droht.
Eine Rezension von Christine Lecerf am 2.7.2009

Régis Jauffret: Histoire d'amour
Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte.
Rezension von Christine Lecerf am 25.3.2004

Bernhard Jaumann: Die Augen der Medusa
Bernhard Jaumann gehört zu den stillen Autoren im Land, die viel zu wenig wahrgenommen werden. Trotz Glauserpreis 2003 und 2008. Seine Roman-Serie um das winzige Dorf Montesecco in den italienischen Marken sollte in gleichem Atemzug mit den großen britischen Italien-Krimis von Magdalen Nabb und Michael Dibdin genannt werden. Rezension von Tobias Gohlis am 11.9.2008


Elfriede Jelinek: er nicht als er
Die Nobelpreisträgerin unternimmt mit Robert Walser einen Gedankenflug über Landschaften hinweg zur Seele, zum Ich. Christine Lecerf befragte Elfriede Jelinek zu ihrer literarischen Wahlverwandtschaft Robert Walser und schildert die französischen Reaktionen auf die Nobelpreisverleihung. 4.11.2004

Elfriede Jelinek und Ingeborg Bachmann
Elfriede Jelinek selbst hätte den Nobelpreis für Literatur am liebsten an Ingeborg Bachmann (1926-1973) verliehen. Trotz großer literarischer und persönlicher Unterschiede ist eine Geistesverwandtschaft der beiden Schriftstellerinnen offensichtlich.
Artikel von Michèle Pommé am 9.12.2004

Ralph Jentsch: Alfred Flechtheim und George Grosz. Zwei deutsche Schicksale
Beide, der sozialkritische Maler Georges Grosz und sein Galerist Alfred Flechtheim, standen schon vor 1933 auf der schwarzen Liste der Nazis. Was geschah mit ihren Bildern und Sammlungen nach ihrer Flucht? Eine fast kriminologische Recherche des Nachlassverwalters von George Grosz. Rezension von Ariane Thomalla am 26.6.2008

Miljenko Jergović: Das Walnusshaus
Das 20. Jahrhundert in Kroatien besichtigt Mijenko Jergović in „Das Walnusshaus“. Der opulente Familienroman ist ein Füllhorn voller wunderbarer und wunderlicher Geschichten. Eine Rezension von Jörg Plath am 13.3.2008

Traudl Junge
Hitler und die Sekretärin: Traudl Junges Erinnerungen "Bis zur letzten Stunde" liefern mehr als als nur die Tatsachengrundlage für den Film über Hitlers Ende im Bunker der Reichskanzlei „Der Untergang“, der jetzt auch für den Oskar nominiert ist.
Rezension von Alexandra Pontzen am 10.2.2004



Franz Kafka. Bilder aus seinem Leben
Franz Kafka ist längst ein Klassiker. Klaus Wagenbachs opulente Bildmonografie zeigt den berühmten Schriftsteller als Zeitgenossen einer jungen Moderne.

Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt
Zwei Männer besessen von der Wissenschaft : Daniel Kehlmann schreibt einen spannenden Abenteuerroman für Erwachsene über Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß. Eine Rezension von André Hille am 17.11.2005

Walter Kempowski: Letzte Grüße
Abschiedesgrüße eines Amerikareisenden an seine Frau
Rezension von Peter Wien am 22.7.2004

A. L. Kennedy: Was wird
Kennedy erzählt ungemein fesselnd von der Hölle, die die anderen bedeuten, und der dennoch unstillbaren Sehnsucht nach diesen anderen.
Eine Rezension von Jörg Plath am 18.2.2010

Marek Krajewski: Gespenster in Breslau
Marek Krajewski ist die einzige Stimme aus der kleinen polnischen Krimiszene, die bisher zu uns nach Deutschland gedrungen ist, aber was für eine! Sein dritter Roman um den dämonenbesessenen Kriminalisten Eberhard Mock führt in das Breslau des Jahres 1919.
Eine Rezension von Von Tobias Gohlis vom 8.11.2007

László Krasznahorkai: Satanstango
Ein Prophet verspricht Erlösung, und ein heruntergekommenes Dorf folgt ihm ins Verderben. László Krasznahorkai, der ungarische Meister der Apokalypse, erzählt in seinem Roman eine fesselnde, düstere Parabel.
Rezension von Jörg Plath am 22.8.2007

Yasmina Khadra: Nacht über Algier
Krimitipp: Der beste französische Krimi des Jahres 2004 jetzt auch auf Deutsch
Khadra-Fans können sich freuen: nach fünf Jahren ist er zurück, Kommissar Llob, der knurrige algerische Kriminalkommissar. Diesmal ist Llob hautnah betroffen: Lino, seinem Leutnant, wird ein Mord angehängt, denn er hat sich die falsche Freundin ausgesucht, die reizvolle Geliebte von Haj Thobane, einem Oberbonzen, der keinen Spaß versteht. Die Spur, die der Kommissar aufnimmt, um seinen Leutnant aus dem Knast zu holen, führt tief in die Vergangenheit ...

Mohammed Khaïr-Eddine: Sein letzter Kampf
Die Stammes-Saga aus dem Antiatlas kreist um den legendären Agoun’chich, der als lonesome rider den Mördern seiner Schwester auf der Spur ist.
Rezension von Regina Keil-Sagawe am 7.12.2006

Kinder- und Jugendbücher
Rezension von Marianne Wasserburger am 30.11.2006

Esther Kinsky: Sommerfrische
Unerträglich heiß ist es im Süden Ungarns. Selbst die Fliegen sind müde. Alles sehnt sich in die Feriensiedlung am Fluss, wo alles seinen müden Gang gehen darf. Esther Kinsky erzählt in „Sommerfrische“ vom Rand der Welt und den prekären Idyllen dort.
Eine Rezension von Jörg Plath am 18.6.2009

Yves Klein
Yves Klein (1928-62) machte mit seinen spektakulären Kunstaktionen Furore. Zur Retrospektive des Künstlers in Frankfurt ist jetzt ein prachtvoller Katalog erschienen.
Rezension von Matthias Winzen am 21.10.2004

Martín Kohan: Sittenlehre
Buenos Aires, Anfang der 1980er Jahre: Martín Kohans Roman „Sittenlehre“ erzählt, wie die Militärdiktatur und der Falkland-Krieg die Atmosphäre an einer Eliteschule vergiften.
Eine Rezension von Jörg Plath am 16.9.2010

Bernhard Koltès: Quai West. In der Einsamkeit der Baumwollfelder
Die neue Stimme des französischen Theaters.
Rezension von Christine Lecerf am 5.4.2007

Andreas Kossert: Kalte Heimat
Ein Fünftel aller Deutschen ist heute von der Vertreibung betroffen. Deshalb ist diese "Geschichte der Deutschen Vertriebenen nach 1945" aus der Feder eines unbelasteten jungen Historikers überfällig.
Rezension von Arianne Thomalla am 24.7.2008

Ursula Krechel: Shanghai fern von wo
Nach 1938 wurde die internationale Millionenstadt Shanghai, die kein Visum verlangte, die letzte Chance für Juden, ihr Leben zu retten. Ursula Krechel schildert das erbärmlichste "Exil am Rande" in einem großen "panoramatischen" Roman von dokumentarischen Charakter.
Eine Rezension von Ariane Thomalla am 24.12.2008

Merle Kröger: Kyai!
Aus dem Überfall einiger Bundeswehr-Brutalos auf Matties Wanderkino entwickelt sich ein Erzähl-Tsunami. Deutsch-indisches Liebes-, Familien- und Psychodrama mit einem satten Schuss Politik. Turbulent, komisch, scharf beobachtet, toll gesponnen.
Rezension von Tobias Gohlis am 11.1.2007

Brigitte Kronauer: Verlangen nach Musik und Gebirge
Die Autorin erzählt raffiniert und mit vielen witzigen Einfällen von der Sehnsucht und zieht den Leser mit tausend Verlockungen in seinen Bann.
Rezension von Peter Wien am 30.9.2004

Michael Krüger: Die Turiner Komödie
Kulinarisches und Literarisches: Darum geht es - zugespitzt formuliert - in diesem temporeichen und amüsanten Roman. Eine Rezension mit einer literarischen Speisekarte von Achim Küpper am 20.4.2006

Adam Krzeminski und Gunter Hofmann: Schuld & Sühne & Stolz & Vorurteil
Ein deutsch-polnisches Buch, dass simultan in beiden Sprachen und Ländern erschienen ist.
Rezension von Ariane Thomalla am 27.12.2007

Judith Kuckart: Die Verdächtige
Ein Mann ist verschwunden, in der Geisterbahn. Seine Geliebte arbeitet dort als „Kalte Hand“. Der Kommissar hat sich schon in sie verliebt. Judith Kuckart erzählt in „Die Verdächtige“ von dem, was Männer und Frauen auf verwirrende Weise miteinander verbindet und was sie trennt: Ähnlichkeit und Angst zum Beispiel.
Eine Rezension von Jörg Plath am 18.12.2008

Johannes Kühn: Ein Ende zur rechten Zeit
Deutschland in den fünfziger Jahren: ein ruhiges, fast vormodernes Land, doch die Idylle trügt.
Rezension von Peter Wien am 26.5.2004

Hans Küng: Der Anfang aller Dinge. Wissenschaft und Religion
Der renommierte Theologe, der für die Versöhnung von Rationalität und christlichem Glauben steht, schreibt über zentrale Themen: Gott als Anfang? Schöpfung oder Evolution? Ist alles Zufall? Ist Willensfreiheit eine Illusion? Eine Exkursion an die Grenzen des Wissens, zu den Fragen, die die Menschheit schon immer beschäftigt hat.
Rezension von Peter Wien am 26.1.2006

Hans Küng: Der Islam
Ein Buch, das zum Dialog befähigen will und unendlich viel fundiertes Material liefert für eine qualifizierte Auseinandersetzung mit dem Islam von heute. Der dritte Teil von Küngs Trilogie über die Weltreligionen.
Rezension von Peter Wien am 28.10.2004



Marie-Madeleine de La Fayette: Die Prinzessin von Clèves
Die Prinzessin von Clèves ist das Meisterwerk der Madame de La Fayette, einer französischen Schriftstellerin des 17. Jahrhunderts. Das Buch gilt als der erste moderne Roman der französischen Literatur. Mit großer Subtilität beschreibt es den Widerstreit von Leidenschaft und Vernunft im Innenleben einer Frau. Außerdem ist es der Eintritt der Frauen in die französische Literatur.
Eine Rezension von Christine Lecerf am 2.8.2010

Oskar Lafontaine: "Politik für alle" und
Joschka Fischer: "Die Rückkehr der Geschichte"
Unterschiedlicher könnte der Ansatz der beiden schreibenden Vollblutpolitiker nicht sein: Lafontaine agitiert und schlägt Lösungen von vorgestern vor. Fischer nimmt sich selbst bei seiner Analyse der Weltpolitik seit dem 11.9. zu sehr zurück.
Eine Rezension von Peter Wien am 8.9.2005

Claude Lanzmann: Der patagonische Hase. Erinnerungen
Die Veröffentlichung der Lebenserinnerungen des Regisseurs von Shoah gilt in Frankreich als literarisch-intellektuelles Ereignis allererster Güte. Vor kurzem sind sie auf Deutsch erschienen. Ein Buch, das man keinesfalls verpassen sollte.
Eine Rezension von Christine Lecerf am 30.9.2010

John Le Carré: Geheime Melodie
75 ist er und sein antiimperialistisches Herz glüht: John Le Carré nimmt es in „Geheime Melodie“ erneut mit der Globalisierung auf.
Rezension von Tobias Gohlis am 1.4.2005

John Le Carré: Marionetten
John le Carré hat einen zauberhaften und traurigen, bitteren und satirischen Roman geschrieben, der in Hamburg spielt.
Rezension von Tobias Gohlis am 13.11.2008

J.M.G. Le Clézio
Nett, klassisch, unverdient? Anlässlich der baldigen Veröffentlichung seines Romans Raga - Besuch auf einem unsichtbaren Kontinent in Deutschland macht sich Christine Lecerf Gedanken zu den eher gemischten Reaktionen in Frankreich auf den Literaturnobelpreis 2008 für J.M.G. Le Clézio.

Alban Lefranc: Angriffe. Fassbinder, Vesper, Nico. Drei Romane
Alban Lefranc, fasziniert vom Deutschland der 1960er und 70er Jahre, erfindet drei packende Lebensläufe neu: den des Filmemachers Rainer Maria Fassbinder, den des einstigen Verlobten von Gudrun Ensslin und Autors von Die Reise, Bernward Vesper, und den der Sängerin Nico.
Rezension von Christine Lecerf am 2.10.2008

Elmore Leonard: Callgirls
Detroit: Alle warten auf den Tod des alten reichen Mannes. Das Callgirl, der Hausdiener, die Kinder. Als er dann umgelegt wird, kriegt jeder Seins – und keiner das, womit er gerechnet hatte. Herrlich verschrobenes, ultrawitziges, altersböses Spätwerk des mit 80 immer noch bissigen Elmore Leonard.
Rezension von Tobias Gohlis am 11.4.2007

Wolf Lepenies: Kultur und Politik. Deutsche Geschichten
Länger als anderswo waren die Bürger in Deutschland von der politischen Macht ausgeschlossen. Sie kompensierten auf dem Feld der Kultur, trugen Goethe auf ihrem Banner und den Werther im Kriegsgepäck. Die Folgen sind bekannt. Wolf Lepenies leuchtet in seinem Buch „Kultur und Politik“ den deutschen Nationalcharakter vielfältig aus.
Rezension von Ariane Thomalla am 23.11.2006

Michèle Lesbre: Das rote Canapé
"Dieser Roman wird uns im Gedächtnis bleiben." So urteilte Jorge Semprun über 'Das rote Canapé'. 2007 stand Michèle Lesbres Geschichte zweier Frauen auf der Shortlist des Prix Goncourt.
Eine Rezension von Christine Lecerf am 7.1.2010

Simon Lewis: Bad Traffic
Ein Krimi, der was taugt, ist selten charmant. Und doch ist „charmant“ das erste Wort, das sich bei der Lektüre von Simon Lewis’ „Bad Traffic“ einstellt.
Eine Rezension von Tobias Gohlis am 9.10.2009

Sibylle Lewitscharoff: Apostoloff
Das Motiv der Reise: Geld. Das Motiv der Erzählung: brillantes Sprachspiel über eine Vatersuche. Zwei Schwestern mit Migrationshintergrund werden von Apostoloff durch Bulgarien chauffiert, das Herkunftsland ihres toten Vaters.
Rezension von Maria Gazzetti am 12.3.2009

Leung Ping-kwan: Von Jade und Holz. Gedichte
Lyrische Spaziergänge durch asiatische und europäische Städte.
Eine Rezension von Beate Rusch

Lexikon der Kunst
Das "Lexikon der Kunst" ist eines der meist gebrauchten und zugleich am wenigsten erwähnten Handbücher der bildenden Kunst in Deutschland.
Rezension von Ulrich Krempel am 18.11.2004

Irina Liebmann: Wäre es schön? Es wäre schön
Rudolf Herrnstadt ist eine der tragischen Figuren des 20. Jahrhundert: Kommunist im Widerstand gegen das Nazi-Regime, Überlebender im Moskau Stalins, aus der SED Ausgestossener in Ostberlin. Für die Biographie ihres Vaters erhielt Irina Liebmann den Buchpreis der Leipziger Buchmesse.
Rezension von Ariane Thomalla am 29.5.2008

Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten
Literarische Sensation oder Provokation?
Rezension von Ariane Thomalla am 28.2.2008
Jonathan Littell im Gespräch mit Daniel Cohn-Bendit in Berlin

Robert Littell: Die kalte Legende
Gespaltene Persönlichkeiten im Kriminalroman sind gerade in. Ist das noch Zufall oder schon Zeitzeichen? Eine Reise mit Martin Odum durch die Höllen der Geheimdienste.
Rezension von Tobias Gohlis am 13.7.2007

Robert Littell: Die Söhne Abrahams
Während sich alle Welt die Köpfe heiß redet über dem Buch des Sohnes Jonathan (Die Wohlgesinnten), hat Vater Robert Littell wieder einen spannenden, hintersinnigen und witzigen Politthriller geschrieben. Aber auch ihn werden einige fragen: Darf man das?
Rezension von Tobias Gohlis am 14.2.2008

Zülfü Livaneli: Glückseligkeit
Für den türkischen Schriftsteller Zülfü Livaneli gehören Kunst und Politik untrennbar zusammen. Sein kürzlich in deutscher Übersetzung erschienener Roman „Glückseligkeit“ beschreibt die innere Zerrissenheit seines Landes in der persönlichen Odyssee dreier Menschen, die im Wandel eine neue Existenz finden. 
Rezension von Maike van Schwamen am 13.10.2008

Hanno Loewy und Andrzej Bodek (Hrsg.) - "Les vrais riches" Notizen am Rand - Ein Tagebuch aus dem Ghetto Lodz (Mai bis August 1944)
Im Archiv der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem befindet sich u.a. auch ein Exemplar eines französischen Romans aus dem 19. Jahrhundert, »Les Vrais Riches« (»Die wahren Reichen«) von François Coppée. Den Platz am Rand hat ein unbekannter, junger Gefangener genutzt, um Tagebuch zu schreiben.

Richard Long: Walking into existance
Der Bildhauer bewegt sich in der Natur, wandert in ihr und hinterlässt Zeichen seiner Anwesenheit. Die Schweizer Kunstzeitschrift "du" hat ihm dafür ein ganzes Heft freigeräumt.
Eine Rezension von Ulrich Krempel am 21.7.2005

Oliver Lubrich (Hrsg.): Reisen ins Reich
Der Literaturwissenschaftler Oliver Lubrich ist einer von denen, die anderswo fragen: Er hat eine überaus lesenswerte Anthologie von Reisebe-richten ausländischer Autoren in das Deutschland des Nationalsozialismus zusammengestellt und mit einer sehr sachkundigen Einführung versehen. Rezension von Peter Wien am 24.3.2005

Gila Lustiger: So sind wir
Gila Lustigers Roman ist eine ungewöhnliche jüdische Familiensaga. "So sind wir" ist vor allem das Buch einer Selbstfindung.

Erstellt: 03-11-04
Letzte Änderung: 07-11-13