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Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

Elisabeth Quin und ihr Team setzen sich mit tagesaktuellen Ereignissen auseinander. .

> Heute Abend > Syrien: Paolo Dall’Oglio berichtet / Entlagerung von Atommüll

Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

Elisabeth Quin und ihr Team setzen sich mit tagesaktuellen Ereignissen auseinander. .

Von Montag bis Freitag um 23.30 Uhr

17. Mai um 4.00 Uhr - 17/05/13

Syrien: Paolo Dall’Oglio berichtet / Entlagerung von Atommüll

Mit Paolo Dall'Oglio, Sophie Majnoni, Fabrice Boissier und Bertrand Barré


Sie können die Sendung nach der Ausstrahlung 7 Tage lang auf ARTE +7 wiedersehen.


28 Minuten heute:

 

Syrien: Der Zeugenbericht von Paolo Dall’Oglio

 

Die UNO-Vollversammlung hat am Mittwoch die Gewalt in Syrien verurteilt und das Regime in Damaskus zum politischen Wandel aufgefordert. Vor diesem Hintergrund hat der Islamwissenschaftler Paolo Dall’Oglio nun sein Buch „La rage et la lumière. Un prêtre dans la révolution syrienne“ veröffentlicht, eine Huldigung der syrischen Jugend und ihres Widerstands gegen das Assad-Regime.

 

Heute Abend ist der inzwischen aus Syrien ausgewiesene Jesuitenpater Paolo Dall’Oglio zu Gast bei „28 Minuten“.

 

 

Thema des Tages:

 

Atommüll: Eine tickende Zeitbombe?

 

Im lothringischen Bure ist ein Endlager für Atommüll in 500 Metern Tiefe geplant, umgeben von Tongestein, auf einer Fläche von 15 Quadratkilometern. Einhundert Jahre lang sollen dort radioaktive Abfälle eingelagert werden. „Die geologische Endlagerung soll eine definitive Lösung darstellen“, gab die französische Organisation für die Entsorgung von Atommüll, ANDRA, bekannt.

 

„Atommüll: Eine tickende Zeitbombe?“, fragt Elisabeth Quin ihre Studiogäste, Sophia Majnoni, Leiterin der Atomkraftkampagne von Greenpeace France, Fabrice Boissier, Vorsitzender der französischen Organisation für Entsorgung und Endlagerung von Atommüll ANDRA und Bertrand Barré, wissenschaftlicher Berater bei Areva von 2001 bis 2012.

 

Juan Gomez zeigt uns, wie Atommüll aus der ehemaligen UdSSR entsorgt wird, und „Zeit im Wandel“ kehrt ins Jahr 1977 zurück, als ein Protestmarsch gegen das französische Kernkraftwerk Superphénix gewaltsam aufgelöst wurde.

 

„Richtig falsch!“ analysiert eine Aussage von Jean-François Copé.



Erstellt: 05-01-10
Letzte Änderung: 17-05-13