So stellt die Künstlerin etwa in ihrem Bild „Antiaging“ (2011) mittelalterlich gekleidete Frauen einem Soldaten mit Maschinengewehr gegenüber. Dabei lässt sie die surreale Szenerie in einem Meer aus Farbe zerfließen, die Realität löst sich auf in reine Malerei.
Oft zitiert Franziska Maderthaner in ihren großformatigen Ölbildern Motive aus der Kunstgeschichte. Zur Erfindung ihrer komplexen Bildwelten nutzt die 50-jährige den Computer. Mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen entwickelt sie eine noch größere Motivdichte, eine Dramaturgie des Dargestellten. Der Wechsel zwischen den Medien ist ein wichtiger kreativer Prozess ihres Schaffens.
Metropolis besucht Franzsika Maderthaner in Wien, wo die Künstlerin lebt und arbeitet.
Link:
www.maderthaner.cc/index.htm
Sehen Sie hier als Bonus-Video das ungekürzte Interview mit der Wiener Künstlerin Franziska Maderthaner:






per E-Mail verschicken






RSS
Facebook
Twitter

